<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>NAV-Virchow-Bund - News des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands</title><link>http://www.nav-virchowbund.de</link><description>News des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands Tue, 15 May 2012 13:03:11</description><language>de-de</language><copyright>NAV-Virchow-Bund</copyright><pubDate>Tue, 15 May 2012 13:03:11 GMT</pubDate><image><url>http://www.nav-virchowbund.de/lib/gfx/basic/logo.png</url><title>NAV-Virchow-Bund</title><link>http://www.nav-virchowbund.de</link></image><item><title>Nach Einigung zwischen PKV und Ärzteschaft: GOÄ-Reform jetzt Chefsache für Bahr</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund begrüßt den Fortschritt der Verhandlungen zwischen der Bundesärztekammer (BÄK) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), sich auf eine gemeinsame betriebswirtschaftliche Basis und spezifische Qualitätskriterien für eine neue Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ohne eine Öffnungsklausel geeinigt zu haben. Der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich: „Jetzt sind die größten Steine aus dem Weg geräumt. Einer neuen GOÄ in dieser Legislaturperiode steht nichts mehr im Weg.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1216</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1216</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1216/teaser/goae_s.jpg" hspace="8" align="left" />Der NAV-Virchow-Bund begrüßt den Fortschritt der Verhandlungen zwischen der Bundesärztekammer (BÄK) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), sich auf eine gemeinsame betriebswirtschaftliche Basis und spezifische Qualitätskriterien für eine neue Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ohne eine Öffnungsklausel geeinigt zu haben. Der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich: „Jetzt sind die größten Steine aus dem Weg geräumt. Einer neuen GOÄ in dieser Legislaturperiode steht nichts mehr im Weg.“ ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1216/goae.jpg" type="images/jpg" length="49048" /></item><item><title>Schnellschüsse aus der Opposition - KBV-Statistik greift bei Arzttätigkeit zu kurz</title><description><![CDATA[Auf die Vorwürfe, bestimmte Vertragsarztgruppen behandelten zu wenige Kassenpatienten und bevorzugten Privatversicherte, die nach einer parlamentarischen Anfrage unter Führung der Grünen-Abgeordneten Biggi Bender laut wurden, entgegnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich: „Die von der KBV vorgelegten Zahlen lassen die von Grünen und Krankenkassen gezogenen Schlüsse nicht zu. Weder geht aus den Daten hervor, ob hälftige Zulassungen entsprechend umgerechnet wurden, noch berücksichtigen die Zahlen die Vielfältigkeit der Arzttätigkeit.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1215</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1215</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1215/teaser/bender_teaser.jpg" hspace="8" align="left" />Auf die Vorwürfe, bestimmte Vertragsarztgruppen behandelten zu wenige Kassenpatienten und bevorzugten Privatversicherte, die nach einer parlamentarischen Anfrage unter Führung der Grünen-Abgeordneten Biggi Bender laut wurden, entgegnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich: „Die von der KBV vorgelegten Zahlen lassen die von Grünen und Krankenkassen gezogenen Schlüsse nicht zu. Weder geht aus den Daten hervor, ob hälftige Zulassungen entsprechend umgerechnet wurden, noch berücksichtigen die Zahlen die Vielfältigkeit der Arzttätigkeit.“ ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1215/bender.jpg" type="images/jpg" length="60298" /></item><item><title>Fünf Euro für jeden Arztbesuch - Gesundheitsökonomen brauchen Mathe-Nachhilfe</title><description><![CDATA[Auf den Reformvorschlag der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie, zukünftig fünf Euro Praxisgebühr pro Arztbesuch zu erheben, entgegnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich: „Die Gesundheitsökonomen brauchen anscheinend Mathe-Nachhilfe. Bei drei bis vier Euro Verwaltungskosten pro Fall, bleibt von der Abgabe kaum etwas übrig." Damit würde ein System geschaffen, das in finanzieller Hinsicht fast ausschließlich um seiner selbst Willen bestünde. „Leidragende wären chronisch Kranke sowie niedergelassene Ärzte, die die vermeintliche Patientensteuerung zu finanzieren hätten." So erreiche man keine Entlastung im Gesundheitssystem, sondern lediglich eine Kostenverlagerung, prognostiziert Dr. Heinrich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1213</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1213</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1213/teaser/praxisgebuehr_dggoe_teaser.jpg" hspace="8" align="left" />Auf den Reformvorschlag der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie, zukünftig fünf Euro Praxisgebühr pro Arztbesuch zu erheben, entgegnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich: „Die Gesundheitsökonomen brauchen anscheinend Mathe-Nachhilfe. Bei drei bis vier Euro Verwaltungskosten pro Fall, bleibt von der Abgabe kaum etwas übrig." Damit würde ein System geschaffen, das in finanzieller Hinsicht fast ausschließlich um seiner selbst Willen bestünde. „Leidragende wären chronisch Kranke sowie niedergelassene Ärzte, die die vermeintliche Patientensteuerung zu finanzieren hätten." So erreiche man keine Entlastung im Gesundheitssystem, sondern lediglich eine Kostenverlagerung, prognostiziert Dr. Heinrich. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1213/praxisgebuehr_dggoe.jpg" type="images/jpg" length="44722" /></item><item><title>Patienten und niedergelassene Ärzte fordern: Abschaffung der Praxisgebühr</title><description><![CDATA[In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Allianz pro Gesundheit und der NAV-Virchow-Bund die Abschaffung der Praxisgebühr.  „Die Zuzahlung hält insbesondere arme Menschen vom notwendigen Arztbesuch ab.  Bei einem Gesundheitssystem, für das im Jahr 280 Milliarden Euro aufgewendet werden, ist das schlichtweg ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft“, kritisieren der Präsident der Allianz, Wolfram-Arnim Candidus, und der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1212</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1212</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1212/teaser/apg_nav_web.jpg" hspace="8" align="left" />In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Allianz pro Gesundheit und der NAV-Virchow-Bund die Abschaffung der Praxisgebühr.  „Die Zuzahlung hält insbesondere arme Menschen vom notwendigen Arztbesuch ab.  Bei einem Gesundheitssystem, für das im Jahr 280 Milliarden Euro aufgewendet werden, ist das schlichtweg ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft“, kritisieren der Präsident der Allianz, Wolfram-Arnim Candidus, und der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1212/apg_nav_web.jpg" type="images/jpg" length="30505" /></item><item><title>Mehrkosten für Personal und Strom: Praxisärzte fordern finanziellen Ausgleich</title><description><![CDATA[Die niedergelassenen Ärzte fordern einen finanziellen Ausgleich für die anstehenden Steigerungen bei den Personalkosten. Dazu sagt Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes: „Auch unsere Mitarbeiter in den Praxen sollen an der allgemein guten Wirtschafslage teilhaben. Nur müssen wir Ärzte uns das in einem gedeckelten System auch leisten können.“ Daher brauche es alternative Lösungen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1211</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1211</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1211/teaser/mehrkosten_teaser.jpg" hspace="8" align="left" />Die niedergelassenen Ärzte fordern einen finanziellen Ausgleich für die anstehenden Steigerungen bei den Personalkosten. Dazu sagt Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes: „Auch unsere Mitarbeiter in den Praxen sollen an der allgemein guten Wirtschafslage teilhaben. Nur müssen wir Ärzte uns das in einem gedeckelten System auch leisten können.“ Daher brauche es alternative Lösungen. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1211/mehrkosten_teaser.jpg" type="images/jpg" length="8603" /></item><item><title>Bis zu zwölf Prozent meiden Arztbesuch wegen Zuzahlungspflicht - „Kassengebühr“ jetzt abschaffen</title><description><![CDATA[„Knapp zwölf Prozent der Bevölkerung gehen nicht oder zu spät zum Arzt, weil für sie die Praxisgebühr eine zu hohe finanzielle Belastung darstellt. Dies betrifft vor allem einkommensschwache Schichten. Die später anfallenden Therapiekosten sind umso höher“, kritisiert der Landesgruppenvorsitzende Schleswig-Holsteins, Matthias Seusing, die aktuelle Debatte um die Abgabe. Daher müsse die „Kassengebühr“, die nichts weiter als ein verkappter Zusatzbeitrag für die Gesetzliche Krankenversichtung (GKV) ist - schleunigst abgeschafft werden, fordert der Landesgruppenvorsitzende. „Das wäre ein mutiger und richtiger Schritt, für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen zu sorgen“, appelliert Seusing.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1210</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1210</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1210/teaser/seusing_teaser.jpg" hspace="8" align="left" />„Knapp zwölf Prozent der Bevölkerung gehen nicht oder zu spät zum Arzt, weil für sie die Praxisgebühr eine zu hohe finanzielle Belastung darstellt. Dies betrifft vor allem einkommensschwache Schichten. Die später anfallenden Therapiekosten sind umso höher“, kritisiert der Landesgruppenvorsitzende Schleswig-Holsteins, Matthias Seusing, die aktuelle Debatte um die Abgabe. Daher müsse die „Kassengebühr“, die nichts weiter als ein verkappter Zusatzbeitrag für die Gesetzliche Krankenversichtung (GKV) ist - schleunigst abgeschafft werden, fordert der Landesgruppenvorsitzende. „Das wäre ein mutiger und richtiger Schritt, für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen zu sorgen“, appelliert Seusing. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1210/seusing_teaser.jpg" type="images/jpg" length="75728" /></item><item><title>KBV und NAV-Virchow-Bund befragen die Ärzteschaft</title><description><![CDATA[Über den Arztberuf und die Umstände der ärztlichen Berufausübung wird viel geredet. Doch was empfinden die, um die es dabei eigentlich geht? Was denken niedergelassene Ärzte über ihre Arbeitsbedingungen? Wie schätzen sie ihre wirtschaftliche Situation ein und welche Erwartungen haben sie an die Zukunft? Und was schließlich denken die Praxisärzte über die Interessenvertretung durch Körperschaften und Berufsverbände?]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1209</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1209</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1209/teaser/rztemonitor_small.jpg" hspace="8" align="left" />Über den Arztberuf und die Umstände der ärztlichen Berufausübung wird viel geredet. Doch was empfinden die, um die es dabei eigentlich geht? Was denken niedergelassene Ärzte über ihre Arbeitsbedingungen? Wie schätzen sie ihre wirtschaftliche Situation ein und welche Erwartungen haben sie an die Zukunft? Und was schließlich denken die Praxisärzte über die Interessenvertretung durch Körperschaften und Berufsverbände? ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1209/rztemonitor.jpg" type="images/jpg" length="48741" /></item><item><title>Milliardenüberschüsse in der GKV - Praxisgebühr jetzt abschaffen</title><description><![CDATA[Angesichts der Milliardenüberschüsse in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, die Praxisgebühr jetzt abzuschaffen. „Die zehn Euro haben als Steuerungsinstrument auf ganzer Linie versagt und dienen einzig den Kassen als verkappte Zusatzfinanzierung“, sagt Dr. Heinrich. Daher müssten die Überschüsse im Gesundheitsfonds und bei den Kassen jetzt dazu genutzt werden, die Praxisgebühr zu beerdigen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1208</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1208</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1208/teaser/milliarden_praxisgebuehr_small.jpg" hspace="8" align="left" />Angesichts der Milliardenüberschüsse in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, die Praxisgebühr jetzt abzuschaffen. „Die zehn Euro haben als Steuerungsinstrument auf ganzer Linie versagt und dienen einzig den Kassen als verkappte Zusatzfinanzierung“, sagt Dr. Heinrich. Daher müssten die Überschüsse im Gesundheitsfonds und bei den Kassen jetzt dazu genutzt werden, die Praxisgebühr zu beerdigen. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1208/milliarden_praxisgebuehr.jpg" type="images/jpg" length="37036" /></item><item><title>Approbationsordnung: Hausärztlicher Pflichtteil führt zu Fachärztemangel</title><description><![CDATA[„Der Mangel an Hausärzten lässt sich nicht durch Zwangsmaßnahmen beseitigen“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, die Pläne der Gesundheitsminister der Länder, Medizinstudierende zu einem viermonatigen Pflichtabschnitt in einer Hausarztpraxis zu verpflichten. Nach einem Änderungsantrag zur Approbationsordnung soll das Wahltertial im Praktischen Jahr zugunsten eines hausärztlichen Pflichtteils abgeschafft werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1207</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1207</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1207/teaser/approbationsordnung_small.jpg" hspace="8" align="left" />„Der Mangel an Hausärzten lässt sich nicht durch Zwangsmaßnahmen beseitigen“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, die Pläne der Gesundheitsminister der Länder, Medizinstudierende zu einem viermonatigen Pflichtabschnitt in einer Hausarztpraxis zu verpflichten. Nach einem Änderungsantrag zur Approbationsordnung soll das Wahltertial im Praktischen Jahr zugunsten eines hausärztlichen Pflichtteils abgeschafft werden. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1207/approbationsordnung_small.jpg" type="images/jpg" length="68065" /></item><item><title>Nach dem PIP-Skandal -  Entschädigungsfonds sollen Patienten schützen</title><description><![CDATA[Um Patienten künftig bei medizinischen Schadensfällen, wie den minderwertigen Silikonimplantaten des französischen Herstellers PIP, schnell und unbürokratisch helfen zu können, soll ein Entschädigungsfonds für die Folgen durch fehlerhafte Arznei- oder Hilfsmittel eingerichtet werden. Ein verschuldensunabhängiger Ausgleichsfonds hält darüber hinaus Mittel für die Betroffenen von Schäden durch Behandlungen im Krankenhaus oder bei einem Vertragsarzt bereit. Dies schlägt der NAV-Virchow-Bund mit Blick auf den PIP-Skandal und das anstehende Patientenrechtegesetz vor.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1206</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1206</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1206/teaser/pip-skandal_teaser.jpg" hspace="8" align="left" />Um Patienten künftig bei medizinischen Schadensfällen, wie den minderwertigen Silikonimplantaten des französischen Herstellers PIP, schnell und unbürokratisch helfen zu können, soll ein Entschädigungsfonds für die Folgen durch fehlerhafte Arznei- oder Hilfsmittel eingerichtet werden. Ein verschuldensunabhängiger Ausgleichsfonds hält darüber hinaus Mittel für die Betroffenen von Schäden durch Behandlungen im Krankenhaus oder bei einem Vertragsarzt bereit. Dies schlägt der NAV-Virchow-Bund mit Blick auf den PIP-Skandal und das anstehende Patientenrechtegesetz vor. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1206/pip-skandal.jpg" type="images/jpg" length="67171" /></item><item><title>Netzagentur im Netz -  Agentur deutscher Arztnetze startet Webseite</title><description><![CDATA[Die Agentur deutsche Arztnetze e.V. ist ab sofort mit einem neuen Auftritt im Internet vertreten. Unter www.deutsche-aerztenetze.de finden sich umfangreiche Informationen zur Arbeit und Organisation der Netzagentur, zu ihren Mitgliedern sowie zu praxisrelevanten Fragen rund um das Thema Gesundheitskooperationen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1205</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1205</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1205/teaser/website_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Die Agentur deutsche Arztnetze e.V. ist ab sofort mit einem neuen Auftritt im Internet vertreten. Unter www.deutsche-aerztenetze.de finden sich umfangreiche Informationen zur Arbeit und Organisation der Netzagentur, zu ihren Mitgliedern sowie zu praxisrelevanten Fragen rund um das Thema Gesundheitskooperationen. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1205/website_thumb.jpg" type="images/jpg" length="17141" /></item><item><title>Aus dem Bundesvorstand: GKV-VStG, Patientenrechte, Pflegereform und Gefahr für die Freiberuflichkeit</title><description><![CDATA[Das erste Vorstandstreffen im neuen Jahr hatte ein weiteres Mal vor allem die gesundheitspolitischen Gesetze und Gesetzesvorhaben der schwarz-gelben Regierungskoalition zum Gegenstand. Sowohl die Verbesserung der Versorgungsstrukturen als auch die Patientenrechte mit Augenmaß sowie die zwischenzeitlich ins Stocken geratene Pflegereform stoßen dabei in weiten Teilen auf die Zustimmung der NAV-Führung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1204</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1204</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1204/teaser/kurzinfo_web.jpg" hspace="8" align="left" />Das erste Vorstandstreffen im neuen Jahr hatte ein weiteres Mal vor allem die gesundheitspolitischen Gesetze und Gesetzesvorhaben der schwarz-gelben Regierungskoalition zum Gegenstand. Sowohl die Verbesserung der Versorgungsstrukturen als auch die Patientenrechte mit Augenmaß sowie die zwischenzeitlich ins Stocken geratene Pflegereform stoßen dabei in weiten Teilen auf die Zustimmung der NAV-Führung. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1204/kurzinfo_web.jpg" type="images/jpg" length="19381" /></item><item><title>Das „Landärztegesetz“ kompakt -  Merkblatt zum Versorgungsstrukturgesetz erschienen</title><description><![CDATA[Seit Beginn des Jahres ist das GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) in Kraft. Das so genannte Landärztegesetz enthält zahlreiche Neuerungen in Hinblick auf die künftige Ausgestaltung der Bedarfsplanung sowie veränderte Möglichkeiten zur Niederlassung in eigener Praxis. Daher ist der Informationsbedarf, insbesondere bei niedergelassenen Ärzten, enorm. Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands hat alle Änderungen kompakt und verständlich aufgearbeitet und in einem Merkblatt zusammengestellt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1203</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1203</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1203/teaser/landaerzte_small.jpg" hspace="8" align="left" />Seit Beginn des Jahres ist das GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) in Kraft. Das so genannte Landärztegesetz enthält zahlreiche Neuerungen in Hinblick auf die künftige Ausgestaltung der Bedarfsplanung sowie veränderte Möglichkeiten zur Niederlassung in eigener Praxis. Daher ist der Informationsbedarf, insbesondere bei niedergelassenen Ärzten, enorm. Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands hat alle Änderungen kompakt und verständlich aufgearbeitet und in einem Merkblatt zusammengestellt. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1203/landaerzte.jpg" type="images/jpg" length="90051" /></item><item><title>Patientenrechte: Kassen stärker in die Pflicht nehmen</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund begrüßt in weiten Teilen den heute vorgestellten Referentenentwurf eines Patientenrechtegesetzes. Die darin enthaltenen Neuregelungen, so der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, könnten für mehr Patientensicherheit sorgen. Dafür müssten die Krankenkassen jedoch stärker in die Pflicht genommen werden. Hier griffen die geplanten Maßnahmen noch zu kurz.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1202</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1202</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1202/teaser/patientenrechte_teaser.jpg" hspace="8" align="left" />Der NAV-Virchow-Bund begrüßt in weiten Teilen den heute vorgestellten Referentenentwurf eines Patientenrechtegesetzes. Die darin enthaltenen Neuregelungen, so der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, könnten für mehr Patientensicherheit sorgen. Dafür müssten die Krankenkassen jedoch stärker in die Pflicht genommen werden. Hier griffen die geplanten Maßnahmen noch zu kurz. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1202/patientenrechte_teaser.jpg" type="images/jpg" length="34689" /></item><item><title>Stürmische Zeiten voraus</title><description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen, das berufspolitische Jahr 2011 war aus Sicht der Ärzteschaft von einer offenen und konstruktiven Gesprächskultur mit der Koalitionsregierung geprägt. Das war in unseren vielen Treffen mit Vertretern der Gesundheitspolitik deutlich zu spüren. Zudem zahlt sich die Sanierung der Gesundheitsausgaben durch das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz aus. Erstmals liegen die Arzneimittelausgaben in 2011 wieder unter denen der ambulanten ärztlichen Versorgung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1200</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1200</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1200/teaser/dr_heinrich_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Liebe Kolleginnen und Kollegen, das berufspolitische Jahr 2011 war aus Sicht der Ärzteschaft von einer offenen und konstruktiven Gesprächskultur mit der Koalitionsregierung geprägt. Das war in unseren vielen Treffen mit Vertretern der Gesundheitspolitik deutlich zu spüren. Zudem zahlt sich die Sanierung der Gesundheitsausgaben durch das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz aus. Erstmals liegen die Arzneimittelausgaben in 2011 wieder unter denen der ambulanten ärztlichen Versorgung. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1200/dr_heinrich_thumb.jpg" type="images/jpg" length="26662" /></item><item><title>Ende eines Bürokratiemonsters -  Dr. Heinrich fordert Abschaffung der Praxisgebühr</title><description><![CDATA[„Das Bürokratiemonster Praxisgebühr gehört abgeschafft“, fordert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. Die zehn Euro pro Quartal, die die Patienten beim Arzt bezahlen müssten, so der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes weiter, hätten nicht zu weniger Arztbesuchen und damit einer Entlastung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geführt. Vielmehr sei der Bürokratieaufwand in den Praxen deutlich gestiegen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1198</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1198</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1198/teaser/fotolia_20350366_m.jpg" hspace="8" align="left" />„Das Bürokratiemonster Praxisgebühr gehört abgeschafft“, fordert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. Die zehn Euro pro Quartal, die die Patienten beim Arzt bezahlen müssten, so der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes weiter, hätten nicht zu weniger Arztbesuchen und damit einer Entlastung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geführt. Vielmehr sei der Bürokratieaufwand in den Praxen deutlich gestiegen. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1198/fotolia_20350366_m.jpg" type="images/jpg" length="123996" /></item><item><title>Prof. Dr. Dr. Rainer Rix erhält Kaspar-Roos-Medaille</title><description><![CDATA[Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands würdigt Prof. Dr. Dr. Rainer Rix mit der Verleihung der Kaspar-Roos-Medaille. Der 69-jährige Arzt für Augenheilkunde erhielt die Auszeichnung für seine Verdienste um die deutsche Ärzteschaft im Rahmen der diesjährigen Bundeshauptversammlung in Berlin.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1197</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1197</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1197/teaser/krm_rix_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands würdigt Prof. Dr. Dr. Rainer Rix mit der Verleihung der Kaspar-Roos-Medaille. Der 69-jährige Arzt für Augenheilkunde erhielt die Auszeichnung für seine Verdienste um die deutsche Ärzteschaft im Rahmen der diesjährigen Bundeshauptversammlung in Berlin. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1197/krm_rix_thumb.jpg" type="images/jpg" length="27153" /></item><item><title>Dr. Nikolaus Rauber in Bundesvorstand gewählt</title><description><![CDATA[Die Delegierten des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands wählten im Rahmen der diesjährigen Bundeshauptversammlung den saarländischen Landesgruppenvorsitzenden Dr. Nikolaus Rauber einstimmig in den Bundesvorstand des NAV-Virchow-Bundes.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1196</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1196</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1196/teaser/dr_rauber_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Die Delegierten des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands wählten im Rahmen der diesjährigen Bundeshauptversammlung den saarländischen Landesgruppenvorsitzenden Dr. Nikolaus Rauber einstimmig in den Bundesvorstand des NAV-Virchow-Bundes. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1196/dr_rauber_thumb.jpg" type="images/jpg" length="25149" /></item><item><title>Entschließungen der Bundeshauptversammlung 2011</title><description><![CDATA[Bei der diesjährigen Bundeshauptversammlung verabschiedeten die Delegierten insgesamt 30 Entschließungen. Hauptthemen in 2011 waren dabei der geplante Sektor der ambulanten spezialärztlichen Versorgung, die Förderung von Ärztenetzen, die Reform der Bedarfsplanung sowie die Finanzierung der Gesundheitsversorgung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1195</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1195</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1195/teaser/bhv_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Bei der diesjährigen Bundeshauptversammlung verabschiedeten die Delegierten insgesamt 30 Entschließungen. Hauptthemen in 2011 waren dabei der geplante Sektor der ambulanten spezialärztlichen Versorgung, die Förderung von Ärztenetzen, die Reform der Bedarfsplanung sowie die Finanzierung der Gesundheitsversorgung. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1195/bhv_thumb.jpg" type="images/jpg" length="22356" /></item><item><title>Landesgruppe Nordrhein trauert um Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jörg-Dietrich Hoppe</title><description><![CDATA[Mit großer Trauer hat die Landesgruppe Nordrhein im NAV-Virchow-Bund vom Tod des ehemaligen Präsidenten der Bundesärztekammer und langjährigen Präsidenten der Ärztekammer Nordrhein erfahren. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jörg-Dietrich Hoppe war am 7. November 2011 im Alter von 71 Jahren gestorben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1194</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1194</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1194/teaser/hoppe_web_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Mit großer Trauer hat die Landesgruppe Nordrhein im NAV-Virchow-Bund vom Tod des ehemaligen Präsidenten der Bundesärztekammer und langjährigen Präsidenten der Ärztekammer Nordrhein erfahren. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jörg-Dietrich Hoppe war am 7. November 2011 im Alter von 71 Jahren gestorben. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1194/hoppe_web_thumb.jpg" type="images/jpg" length="15316" /></item><item><title>Facharztstatus statt Facharztstandard - Keine Delegation spezialärztlicher Leistungen</title><description><![CDATA[„Eine angemessene Behandlungsqualität bei seltenen und besonders verlaufenden Krankheiten kann nur durch den Facharztstatus garantiert werden. Der einfache Facharztstandard reicht hier nicht aus.“ Dies konstatiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, mit Blick auf den geplanten ambulanten spezialärztlichen Sektor (ASV).]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1193</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1193</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1193/teaser/facharzt_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />„Eine angemessene Behandlungsqualität bei seltenen und besonders verlaufenden Krankheiten kann nur durch den Facharztstatus garantiert werden. Der einfache Facharztstandard reicht hier nicht aus.“ Dies konstatiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, mit Blick auf den geplanten ambulanten spezialärztlichen Sektor (ASV). ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1193/facharzt_thumb.jpg" type="images/jpg" length="22172" /></item><item><title>Zum Tod von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jörg-Dietrich Hoppe</title><description><![CDATA[Zum Tod von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jörg-Dietrich Hoppe erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich: „Mit Bestürzung und tiefer Trauer hat die niedergelassene Ärzteschaft vom Tod des langjährigen Präsidenten der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages, Prof. Jörg-Dietrich Hoppe erfahren. Er führte und einte die deutsche Ärzteschaft mit festen Grundwerten und weiser Ironie. Sein Engagement galt der ärztlichen Freiberuflichkeit und dem Kampf gegen den wachsenden ökonomischen Druck auf die Ärzteschaft.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1192</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1192</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1192/teaser/hoppe_web_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Zum Tod von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jörg-Dietrich Hoppe erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich: „Mit Bestürzung und tiefer Trauer hat die niedergelassene Ärzteschaft vom Tod des langjährigen Präsidenten der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages, Prof. Jörg-Dietrich Hoppe erfahren. Er führte und einte die deutsche Ärzteschaft mit festen Grundwerten und weiser Ironie. Sein Engagement galt der ärztlichen Freiberuflichkeit und dem Kampf gegen den wachsenden ökonomischen Druck auf die Ärzteschaft. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1192/hoppe_web.jpg" type="images/jpg" length="27493" /></item><item><title>An den Stellschrauben der Versorgung - NAV-Virchow-Bund veröffentlicht Jahresbericht 2011</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund hat seinen Jahresbericht 2011 veröffentlicht. Darin blickt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands auf die gesundheits- und berufspolitisch bedeutsamen Ereignisse der vergangenen zwölf Monate zurück. Nicht nur der Führungswechsel im Bundesgesundheitsministerium sorgte dabei für Schlagzeilen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1191</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1191</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1191/teaser/jb_2011_01_titel_web2.jpg" hspace="8" align="left" />Der NAV-Virchow-Bund hat seinen Jahresbericht 2011 veröffentlicht. Darin blickt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands auf die gesundheits- und berufspolitisch bedeutsamen Ereignisse der vergangenen zwölf Monate zurück. Nicht nur der Führungswechsel im Bundesgesundheitsministerium sorgte dabei für Schlagzeilen. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1191/jb_2011_01_titel_web2.jpg" type="images/jpg" length="26515" /></item><item><title>Jubel in Nürnberg: Bayerischer Gesundheitspreis geht an QuE</title><description><![CDATA[Bei der diesjährigen Verleihung des Bayerischen Gesundheitspreises ging der Sonderpreis der Jury an das Nürnberger Gesundheitsnetz Qualität und Effizienz eG. Netzvorstand und stellvertretender Bundesvorstand des NAV-Virchow-Bundes Dr. Veit Wambach nahm den mit 2.000 Euro dotierten Preis stellvertretend für das Ärztenetz entgegen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1190</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1190</guid></item><item><title>Bedarfsplanung, Honorare, Spezialärzte und Arztnetze - Kurzinfo aus dem Bundesvorstand</title><description><![CDATA[Kurz vor den parlamentarischen Anhörungen zum Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) kam der Bundesvorstand des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands zur Sitzung in Berlin zusammen. Die geplanten Neuerungen des Gesetzes, insbesondere die Themen Bedarfsplanung, Honorarreform, Förderung von Ärztenetzen und der neue Sektor der ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV), standen daher im Mittelpunkt der Unterredung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1188</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1188</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1188/teaser/info_web.jpg" hspace="8" align="left" />Kurz vor den parlamentarischen Anhörungen zum Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) kam der Bundesvorstand des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands zur Sitzung in Berlin zusammen. Die geplanten Neuerungen des Gesetzes, insbesondere die Themen Bedarfsplanung, Honorarreform, Förderung von Ärztenetzen und der neue Sektor der ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV), standen daher im Mittelpunkt der Unterredung. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1188/buerokratie_web.jpg" type="images/jpg" length="26908" /></item><item><title>Kein Zurück bei der spezialärztlichen Versorgung</title><description><![CDATA[Die ambulante spezialärztliche Versorgung (ASV) muss jetzt kommen, fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands und erteilt damit all denjenigen eine Absage, die ein Verschieben oder gar die Rücknahme des Gesetzesvorhabens fordern. Der Ist-Zustand bei der Versorgung von schwerwiegenden Erkrankungen im § 116b SGB V ist keine Alternative zur ASV und schadet insbesondere Patienten sowie niedergelassenen Fachärzten. Profiteure eines Festhaltens am Zwei-Sektoren-System wären allein die Kliniken, die ihre Strukturen einseitig auf den ambulanten Bereich ausdehnen könnten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1189</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1189</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1189/teaser/asv_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Die ambulante spezialärztliche Versorgung (ASV) muss jetzt kommen, fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands und erteilt damit all denjenigen eine Absage, die ein Verschieben oder gar die Rücknahme des Gesetzesvorhabens fordern. Der Ist-Zustand bei der Versorgung von schwerwiegenden Erkrankungen im § 116b SGB V ist keine Alternative zur ASV und schadet insbesondere Patienten sowie niedergelassenen Fachärzten. Profiteure eines Festhaltens am Zwei-Sektoren-System wären allein die Kliniken, die ihre Strukturen einseitig auf den ambulanten Bereich ausdehnen könnten. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1189/asv.jpg" type="images/jpg" length="35711" /></item><item><title>Landesvorstandswahl in Bayern: Dr. Wambach als Vorsitzender wiedergewählt</title><description><![CDATA[Im Zuge der diesjährigen Landeshauptersammlung der Landesgruppe Bayern bestätigten die Delegierten Dr. Veit Wambach (54) als Vorstandsvorsitzenden im Amt. Mit Dr. Felizitas Leitner (54), Allgemeinmedizinerin aus Wessling, und Dr. Andreas Lipécz (49), Arzt für Innere Medizin aus Nürnberg, erhielt die Landesgruppe zwei neue stellvertretende Vorsitzende.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1187</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1187</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1187/teaser/dr_wambach_klein.jpg" hspace="8" align="left" />Im Zuge der diesjährigen Landeshauptersammlung der Landesgruppe Bayern bestätigten die Delegierten Dr. Veit Wambach (54) als Vorstandsvorsitzenden im Amt. Mit Dr. Felizitas Leitner (54), Allgemeinmedizinerin aus Wessling, und Dr. Andreas Lipécz (49), Arzt für Innere Medizin aus Nürnberg, erhielt die Landesgruppe zwei neue stellvertretende Vorsitzende. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1187/dr_wambach_4.jpg" type="images/jpg" length="17183" /></item><item><title>Kassen-Kritik an IGeL ist ignorant und scheinheilig</title><description><![CDATA[Als ignorant, bewusst irreführend und scheinheilig bezeichnet der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, Dr. Dirk Heinrich, die Auslassungen des GKV-Spitzenverbandes, Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) widersprächen dem ärztlichen Ethos und seien nutzlos und überflüssig.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1186</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1186</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1186/teaser/igel_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Als ignorant, bewusst irreführend und scheinheilig bezeichnet der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, Dr. Dirk Heinrich, die Auslassungen des GKV-Spitzenverbandes, Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) widersprächen dem ärztlichen Ethos und seien nutzlos und überflüssig. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1186/igel.jpg" type="images/jpg" length="18332" /></item><item><title>Landesgruppe Nordrhein bestätigt bei Neuwahl bisherigen Vorstand</title><description><![CDATA[Bei der diesjährigen Landeshauptversammlung der Landesgruppe Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V., votierten die Delegierten für eine weitere Amtsperiode der bisherigen Spitze und sprachen sich damit für Kontinuität im Vorstand aus.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1185</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1185</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1185/teaser/gudat-gross_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Bei der diesjährigen Landeshauptversammlung der Landesgruppe Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V., votierten die Delegierten für eine weitere Amtsperiode der bisherigen Spitze und sprachen sich damit für Kontinuität im Vorstand aus. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1185/gudat-gross_web.jpg" type="images/jpg" length="14556" /></item><item><title>Förderung von Arztnetzen: Politik erkennt Potentiale von Netzen in der Versorgung</title><description><![CDATA[Kassenärztliche Vereinigungen können zukünftig organisierte Ärztenetze bevorzugen, dies sieht ein Änderungsantrag der Koalitionsparteien zum derzeit beratenen GKV-Versorgungsstrukturgesetz vor. Der Änderungsantrag sieht die Möglichkeit vor, dass die Kassenärztliche Vereinigung einem Praxisnetz ein eigenes Honorarbudget oder Honorarvolumen als Teil der Gesamtvergütungen zuweisen kann. Dieses Budget kann das Praxisnetz in eigenständiger Verteilung an die an diesem Netz teilnehmenden Ärzte verteilen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1184</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1184</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1184/teaser/zahnraeder.jpg" hspace="8" align="left" />Kassenärztliche Vereinigungen können zukünftig organisierte Ärztenetze bevorzugen, dies sieht ein Änderungsantrag der Koalitionsparteien zum derzeit beratenen GKV-Versorgungsstrukturgesetz vor. Der Änderungsantrag sieht die Möglichkeit vor, dass die Kassenärztliche Vereinigung einem Praxisnetz ein eigenes Honorarbudget oder Honorarvolumen als Teil der Gesamtvergütungen zuweisen kann. Dieses Budget kann das Praxisnetz in eigenständiger Verteilung an die an diesem Netz teilnehmenden Ärzte verteilen. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1184/dr_wambach_3_web.jpg" type="images/jpg" length="12309" /></item><item><title>Unter kritischer Beobachtung - Landesgruppe Sachsen zum GKV-VStG</title><description><![CDATA[Im Rahmen der 57. Beratung des Bündnisses Gesundheit 2000 bei der Sächsischen Landesärztekammer Anfang September nahm die Landesgruppe Sachsen des NAV-Virchow-Bundes Stellung zum kommenden Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG).]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1182</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1182</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1182/teaser/dr_berndt_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Im Rahmen der 57. Beratung des Bündnisses Gesundheit 2000 bei der Sächsischen Landesärztekammer Anfang September nahm die Landesgruppe Sachsen des NAV-Virchow-Bundes Stellung zum kommenden Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG). ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1182/dr_berndt_thumb.jpg" type="images/jpg" length="7441" /></item><item><title>Kollektive Ärzteschelte: Populistische Exzesse blenden Ursachen aus</title><description><![CDATA[Als ein „Stück aus dem Tollhaus“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, die derzeitige Diskussion um Wartezeiten bei Fachärzten, Strafzahlungen für Ärzte und angeblich zu geringe Arbeitszeiten von Ärzten. „Das sind inzwischen populistische Exzesse, die nichts mehr mit der Versorgungsrealität zu tun haben und die Ursachen völlig ausblenden“, so der Chef des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Er erklärt weiter:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1180</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1180</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1180/teaser/wartezeiten_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Als ein „Stück aus dem Tollhaus“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, die derzeitige Diskussion um Wartezeiten bei Fachärzten, Strafzahlungen für Ärzte und angeblich zu geringe Arbeitszeiten von Ärzten. „Das sind inzwischen populistische Exzesse, die nichts mehr mit der Versorgungsrealität zu tun haben und die Ursachen völlig ausblenden“, so der Chef des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Er erklärt weiter: ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1180/wartezeiten_jpg.jpg" type="images/jpg" length="37688" /></item><item><title>Terminvergabe: Problem sind nicht Ärzte Kassen blockieren innovative Verträge</title><description><![CDATA[„Die Verbesserung von Facharztüberweisungen und Terminvergaben lässt sich nicht durch Strafen lösen, sondern nur durch Anreize.“ Dies entgegnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, auf die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), überlange Wartezeiten bei Fachärzten durch ambulante Behandlungen in Krankenhäusern abzukürzen. Die Kosten dafür, heißt es aus dem BMG, sollten von den Kassenärztlichen Vereinigungen getragen werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1178</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1178</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1178/teaser/bmg_logo_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />„Die Verbesserung von Facharztüberweisungen und Terminvergaben lässt sich nicht durch Strafen lösen, sondern nur durch Anreize.“ Dies entgegnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, auf die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), überlange Wartezeiten bei Fachärzten durch ambulante Behandlungen in Krankenhäusern abzukürzen. Die Kosten dafür, heißt es aus dem BMG, sollten von den Kassenärztlichen Vereinigungen getragen werden. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1178/bmg-logo.jpg" type="images/jpg" length="40068" /></item><item><title>Fotowettbewerb: NAV-Virchow-Bund sucht bestes Praxisbild</title><description><![CDATA[Klassisch oder modern, elegant oder rustikal, kunterbunt oder ganz in weiß, dschungelgrün oder mit Sichtbeton - jede Arztpraxis sieht anders aus. Der NAV-Virchow-Bund will es genau wissen und sucht die beste Praxiseinrichtung zwischen Ostsee und Alpen. Posten Sie ein Foto Ihrer Praxisräume - gern mit Ihrem Praxisteam - auf der Facebook-Seite des NAV-Virchow-Bundes und gewinnen Sie eins von drei Weihnachtsessen für Sie und Ihre Mitarbeiter im Wert von 300 Euro!]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1179</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1179</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1179/teaser/praxisbild_klein.jpg" hspace="8" align="left" />Klassisch oder modern, elegant oder rustikal, kunterbunt oder ganz in weiß, dschungelgrün oder mit Sichtbeton - jede Arztpraxis sieht anders aus. Der NAV-Virchow-Bund will es genau wissen und sucht die beste Praxiseinrichtung zwischen Ostsee und Alpen. Posten Sie ein Foto Ihrer Praxisräume - gern mit Ihrem Praxisteam - auf der Facebook-Seite des NAV-Virchow-Bundes und gewinnen Sie eins von drei Weihnachtsessen für Sie und Ihre Mitarbeiter im Wert von 300 Euro! ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1179/praxisbild_klein.jpg" type="images/jpg" length="5940" /></item><item><title>Kontinuität im Landesvorstand: Führungstrio Rheinland-Pfalz bestätigt</title><description><![CDATA[Bei der diesjährigen Landeshauptversammlung der Landesgruppe Rheinland-Pfalz des NAV-Virchow-Bundes votierten die Delegierten für eine weitere Amtsperiode des bestehenden Führungstrios und sprachen sich damit für Kontinuität an der Vorstandsspitze aus.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1176</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1176</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1176/teaser/steimers_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Bei der diesjährigen Landeshauptversammlung der Landesgruppe Rheinland-Pfalz des NAV-Virchow-Bundes votierten die Delegierten für eine weitere Amtsperiode des bestehenden Führungstrios und sprachen sich damit für Kontinuität an der Vorstandsspitze aus. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1176/steimers_thumb.jpg" type="images/jpg" length="13006" /></item><item><title>Verstoß gegen Berufs- und Gebührenrecht: NAV-Virchow-Bund leitet rechtliche Schritte gegen Zweitmeinungsportal ein</title><description><![CDATA[Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands zeigt die neun in Deutschland tätigen Ärzte des Zweitmeinungsportals www.vorsicht-operation.de bei den zuständigen Landesärztekammern an. Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes: „Unserer Auffassung nach bestehen ernsthafte rechtliche Bedenken, dass das Portal den Vorgaben der Berufs- und Gebührenordnung entspricht. Diagnose und Beratung, wie sie den Patienten hier über das Internet angeboten werden, sind nach dem Berufsrecht nicht zulässig. Die Kosten von bis zu 600 Euro sind zudem nicht mit der ärztlichen Gebührenordnung vereinbar. Daher rufen wir die zuständigen Aufsichtsbehörden zur Klärung des Falles auf.“ ]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1174</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1174</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1174/teaser/portal_anzeige_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands zeigt die neun in Deutschland tätigen Ärzte des Zweitmeinungsportals www.vorsicht-operation.de bei den zuständigen Landesärztekammern an. Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes: „Unserer Auffassung nach bestehen ernsthafte rechtliche Bedenken, dass das Portal den Vorgaben der Berufs- und Gebührenordnung entspricht. Diagnose und Beratung, wie sie den Patienten hier über das Internet angeboten werden, sind nach dem Berufsrecht nicht zulässig. Die Kosten von bis zu 600 Euro sind zudem nicht mit der ärztlichen Gebührenordnung vereinbar. Daher rufen wir die zuständigen Aufsichtsbehörden zur Klärung des Falles auf.“  ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1174/portal_anzeige_thumb.jpg" type="images/jpg" length="17678" /></item><item><title>Achtung Abzocke! Zweitmeinungsportal ist unseriös, rechtswidrig und gefährlich</title><description><![CDATA[„Berufsrechtlich, und das aus gutem Grund, sind Zweitmeinungen ohne direkten Patientenkontakt schlicht und einfach unzulässig“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, das neue Portal www.vorsicht-operation.de. „Anscheinend wittern ehemalige Chefärzte hier ein einträgliches Geschäft und wollen von der Verunsicherung der Patienten profitieren.Derartige Diagnosen aus dem Schaukelstuhl“, so Dr. Heinrich, „sollen   etwa 500 Euro kosten und zeigen schon allein dadurch, wie unseriös sie   sind.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1173</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1173</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1173/teaser/zweitmeinung_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />„Berufsrechtlich, und das aus gutem Grund, sind Zweitmeinungen ohne direkten Patientenkontakt schlicht und einfach unzulässig“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, das neue Portal www.vorsicht-operation.de. „Anscheinend wittern ehemalige Chefärzte hier ein einträgliches Geschäft und wollen von der Verunsicherung der Patienten profitieren.Derartige Diagnosen aus dem Schaukelstuhl“, so Dr. Heinrich, „sollen   etwa 500 Euro kosten und zeigen schon allein dadurch, wie unseriös sie   sind.“ ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1173/zweitmeinung_thumb.jpg" type="images/jpg" length="14434" /></item><item><title>Verbandsmagazin unter den Top 5 der ärztlichen Fachmedien</title><description><![CDATA[Das Verbandsmagazin des NAV-Virchow-Bundes, „der niedergelassene arzt“, zählt zu den fünf meistgelesenen Fachzeitschriften unter niedergelassenen Allgemeinärzten, Internisten und Praktikern. Dies ergab die aktuelle Reichweiten-Studie der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen (LA-MED) für das Jahr 2011.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1172</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1172</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1172/teaser/fotolia_20663109_xs.jpg" hspace="8" align="left" />Das Verbandsmagazin des NAV-Virchow-Bundes, „der niedergelassene arzt“, zählt zu den fünf meistgelesenen Fachzeitschriften unter niedergelassenen Allgemeinärzten, Internisten und Praktikern. Dies ergab die aktuelle Reichweiten-Studie der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen (LA-MED) für das Jahr 2011. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1172/nila_07_11_titel_schatten_2.jpg" type="images/jpg" length="16790" /></item><item><title>Hirngespinst „Überversorgung“: Radikalvorschläge verursachen Versorgungsmängel von morgen</title><description><![CDATA[„Wer vermeintliche Überversorgung in Ballungsräumen mit Zwangsaufkäufen von Praxen und Honorarverlusten bei Ärzten abbauen will, legt den Grundstein für die Unterversorgung von morgen“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1166</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1166</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1166/teaser/landaerztin.jpg" hspace="8" align="left" />„Wer vermeintliche Überversorgung in Ballungsräumen mit Zwangsaufkäufen von Praxen und Honorarverlusten bei Ärzten abbauen will, legt den Grundstein für die Unterversorgung von morgen“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1166/landaerztin.jpg" type="images/jpg" length="63539" /></item><item><title>Gesundheitsexpertinnen der Partei Bündnis 90/Die Grünen zu Gast in Nürnberg</title><description><![CDATA[Drei bayerische Gesundheitsexpertinnen der Partei Bündnis 90/Die Grünen  über die Gründung der deutschen Netzagentur sowie über das  GKV-Versorgungsstrukturgesetz informiert]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1168</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1168</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1168/teaser/christine-stahl_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Drei bayerische Gesundheitsexpertinnen der Partei Bündnis 90/Die Grünen  über die Gründung der deutschen Netzagentur sowie über das  GKV-Versorgungsstrukturgesetz informiert ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1168/christine-stahl_klein.jpg" type="images/jpg" length="46826" /></item><item><title>Kommt die eGK durch die Hintertür?</title><description><![CDATA[Die unendliche Geschichte der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) bekommt ein weiteres Kapitel. Mit einem politischen Trick versucht die Bundesregierung seit Anfang des Jahres, der eGK zum Durchbruch zu verhelfen. Der mehr als sechsjährige massive Widerstand von Ärzten und Patienten, die Ablehnung durch die meisten Kassenärztlichen Vereinigungen und Ärztekammern sowie die mehrfachen Beschlüsse des Deutschen Ärztetages gegen die Karte drohen wirkungslos an den Verantwortlichen abzuprallen. Die Bundesregierung drängt auf die Einführung. Bei Ermahnungen belässt es das zuständige Bundesgesundheitsministerium (BMG) dabei nicht. Den Kassen drohen finanzielle Sanktionen bei Nicht-Einführung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1165</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1165</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1165/teaser/fotolia_25134878_xs.jpg" hspace="8" align="left" />Die unendliche Geschichte der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) bekommt ein weiteres Kapitel. Mit einem politischen Trick versucht die Bundesregierung seit Anfang des Jahres, der eGK zum Durchbruch zu verhelfen. Der mehr als sechsjährige massive Widerstand von Ärzten und Patienten, die Ablehnung durch die meisten Kassenärztlichen Vereinigungen und Ärztekammern sowie die mehrfachen Beschlüsse des Deutschen Ärztetages gegen die Karte drohen wirkungslos an den Verantwortlichen abzuprallen. Die Bundesregierung drängt auf die Einführung. Bei Ermahnungen belässt es das zuständige Bundesgesundheitsministerium (BMG) dabei nicht. Den Kassen drohen finanzielle Sanktionen bei Nicht-Einführung. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1165/fotolia_25134878_xs.jpg" type="images/jpg" length="30019" /></item><item><title>AOK im Sommerloch: Auftragsstudie ohne Aussagekraft</title><description><![CDATA[Zur so genannten Umfrage der AOK zu den Termin-Wartezeiten bei  niedergelassenen Fachärzten erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes  der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich: „Die Kassen  vergießen Krokodilstränen. Die Lösung des vermeintlichen Problems wäre  ganz einfach: Wenn die Kassen die Budgetierung abschaffen, müssten die  weniger akuten Fälle nicht ins folgende Quartal verschoben werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1164</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1164</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1164/teaser/logo_aok.jpg" hspace="8" align="left" />Zur so genannten Umfrage der AOK zu den Termin-Wartezeiten bei  niedergelassenen Fachärzten erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes  der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich: „Die Kassen  vergießen Krokodilstränen. Die Lösung des vermeintlichen Problems wäre  ganz einfach: Wenn die Kassen die Budgetierung abschaffen, müssten die  weniger akuten Fälle nicht ins folgende Quartal verschoben werden. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1164/logo_aok.jpg" type="images/jpg" length="28734" /></item><item><title>Heilberufe 2.0 - „Netzwerke und herrsche“ in Nürnberg</title><description><![CDATA[Am 13.07.2011 fand in den Räumen der Hypovereinsbank Nürnberg eine  Veranstaltung zum „Gesundheitsmarkt der Zukunft“ statt. Unter dem Titel  „Heilberufe 2.0 - "Netzwerke und herrsche“ diskutieren verschiedene  Experten über das aktuelle Top-Thema „Neue  Medien und soziale Netzwerke  im Gesundheitsmarkt“.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1169</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1169</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1169/teaser/netzwerke-va_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Am 13.07.2011 fand in den Räumen der Hypovereinsbank Nürnberg eine  Veranstaltung zum „Gesundheitsmarkt der Zukunft“ statt. Unter dem Titel  „Heilberufe 2.0 - "Netzwerke und herrsche“ diskutieren verschiedene  Experten über das aktuelle Top-Thema „Neue  Medien und soziale Netzwerke  im Gesundheitsmarkt“. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1169/netzwerke-va_thumb.jpg" type="images/jpg" length="31271" /></item><item><title>Dr. Veit Wambach zum Vorsitzenden der Agentur deutscher Ärztenetze gewählt</title><description><![CDATA[14  der großen und professionellen Ärztenetze und Gesundheitsverbünde haben  den Verein „Agentur deutscher Ärztenetze“ gegründet. Der Verband ist  politischer Interessenvertreter für die rund 400 Praxisnetze in  Deutschland, will seine Mitglieder bei der Professionalisierung  unterstützen und Dienstleister bei Vertrags- und Versorgungskonzepten  sein.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1167</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1167</guid></item><item><title>GKV-Spitzenverband: Mit Zahlenspielen von vorgestern lässt sich keine Versorgung von morgen gestalten</title><description><![CDATA[„Zum wiederholten Male geht der GKV-Spitzenverband mit Zahlenspielen von  vorgestern über die Realität hinweg“, erklärt Dr. Dirk Heinrich,  Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte  Deutschlands. Die Hochrechnung, dass rund 12.000 Praxen in Deutschland  überflüssig seien, sei nicht nur falsch, sie sei auch unredlich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1163</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1163</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1163/teaser/dr_heinrich_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />„Zum wiederholten Male geht der GKV-Spitzenverband mit Zahlenspielen von  vorgestern über die Realität hinweg“, erklärt Dr. Dirk Heinrich,  Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte  Deutschlands. Die Hochrechnung, dass rund 12.000 Praxen in Deutschland  überflüssig seien, sei nicht nur falsch, sie sei auch unredlich. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1163/sp101113_1561.jpg" type="images/jpg" length="79378" /></item><item><title>Ärztenetze gründen Interessenverband</title><description><![CDATA[14  der großen und professionellen Ärztenetze und Gesundheitsverbünde haben  den Verein „Agentur deutscher Ärztenetze“ gegründet. Der Verband ist  politischer Interessenvertreter für die rund 400 Arztnetze in  Deutschland, will seine Mitglieder bei der Professionalisierung  unterstützen und Dienstleister bei Vertrags- und Versorgungskonzepten  sein.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1162</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1162</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1162/teaser/dr_wambach_3.jpg" hspace="8" align="left" />14  der großen und professionellen Ärztenetze und Gesundheitsverbünde haben  den Verein „Agentur deutscher Ärztenetze“ gegründet. Der Verband ist  politischer Interessenvertreter für die rund 400 Arztnetze in  Deutschland, will seine Mitglieder bei der Professionalisierung  unterstützen und Dienstleister bei Vertrags- und Versorgungskonzepten  sein. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/1162/dr_wambach_3.jpg" type="images/jpg" length="109502" /></item><item><title>Schluss mit Sonntagsreden - Sparkurs der Länder gefährdet notwendige Förderung der Medizinerausbildung</title><description><![CDATA[„Bei der Förderung des medizinischen Nachwuchses darf es nicht bei gefälligen Sonntagsreden bleiben“, fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, mit Blick auf den drohenden Ärztemangel. „In einigen Bundesländern“ so Dr. Heinrich, „wird bei den medizinischen Fakultäten trotz aller Warnungen massiv der Rotstift angesetzt.“ Hier müsse rasch umgedacht werden, mahnt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1161</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1161</guid></item><item><title>Keine „Zwei-Klassen-Medizin“ - Patientenstudie ergibt Zufriedenheit bei Wartezeiten und Behandlungsstil der Praxisärzte</title><description><![CDATA[„Die durchschnittlichen Wartezeiten in den Arztpraxen werden von den Patienten als akzeptabel empfunden. Im Vergleich zu den Versicherten der Gesetzlichen Krankenkassen liegen die Wartezeiten der privat Versicherten nur knapp darunter. Das Arzt-Patienten-Verhältnis ist darüber hinaus von einem kooperativen Behandlungsstil und großem Verständnis geprägt.“ Auf diese Aussagen bricht Prof. Harald Mau, Vorsitzender des Vorstands der Brendan-Schmittmann-Stiftung im NAV-Virchow-Bund, die Ergebnisse der Patientenbefragung „Vertragsärzte im Urteil ihrer Patienten“ herunter. ]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=54</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=54</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/54/teaser/vertragsaerzteurteil_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />„Die durchschnittlichen Wartezeiten in den Arztpraxen werden von den Patienten als akzeptabel empfunden. Im Vergleich zu den Versicherten der Gesetzlichen Krankenkassen liegen die Wartezeiten der privat Versicherten nur knapp darunter. Das Arzt-Patienten-Verhältnis ist darüber hinaus von einem kooperativen Behandlungsstil und großem Verständnis geprägt.“ Auf diese Aussagen bricht Prof. Harald Mau, Vorsitzender des Vorstands der Brendan-Schmittmann-Stiftung im NAV-Virchow-Bund, die Ergebnisse der Patientenbefragung „Vertragsärzte im Urteil ihrer Patienten“ herunter.  ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/54/vertragsaerzteurteil.jpg" type="images/jpg" length="33393" /></item><item><title>NAV-Virchow-Bund gratuliert dem neuen Präsidenten der Bundesärztekammer</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund gratuliert dem neuen Präsidenten der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=53</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=53</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/53/teaser/montgomery_kleiner.jpg" hspace="8" align="left" />Der NAV-Virchow-Bund gratuliert dem neuen Präsidenten der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich: ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/53/montgomery_kleiner.jpg" type="images/jpg" length="24618" /></item><item><title>Kaum mehr Konstruktives von der Kassenspitze: NAV-Virchow-Bund stellt GKV-Spitzenverband infrage</title><description><![CDATA[„Das deutsche Gesundheitssystem ist in den letzten Jahren spürbar in Bewegung geraten - und das durchaus in eine positive Richtung. Während Regierung und KBV ihren Teil dazu beigetragen haben, ist beim GKV-Spitzenverband offensichtlich die Zeit stehen geblieben“, bemerkt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, anlässlich der jüngsten Äußerungen des Dachverbandes der Krankenkassen. Der ließ durch seinen Sprecher ausrichten, die zukünftigen Versorgungsprobleme ließen sich nicht durch mehr Geld, sondern nur durch mehr Leistung der Ärzte beheben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=52</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=52</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/52/teaser/logo_gkv-spitzenverband.jpg" hspace="8" align="left" />„Das deutsche Gesundheitssystem ist in den letzten Jahren spürbar in Bewegung geraten - und das durchaus in eine positive Richtung. Während Regierung und KBV ihren Teil dazu beigetragen haben, ist beim GKV-Spitzenverband offensichtlich die Zeit stehen geblieben“, bemerkt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, anlässlich der jüngsten Äußerungen des Dachverbandes der Krankenkassen. Der ließ durch seinen Sprecher ausrichten, die zukünftigen Versorgungsprobleme ließen sich nicht durch mehr Geld, sondern nur durch mehr Leistung der Ärzte beheben. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/52/dr_heinrich_web.jpg" type="images/jpg" length="57302" /></item><item><title>Nach der Wartezeiten-Debatte - Saarländischer Landesgruppen-Chef trifft SPD-Vize Ferner</title><description><![CDATA[Die Schlagzeile hatte es in sich: „SPD will Strafen für lange Wartezeiten beim Arzt“. Was die Sozialdemokraten hier unter Strafe verstanden, ließ ebenso kaum ein Beitrag aus. Mit 25.000 Euro oder Zulassungsentzug sollten die Mediziner zur Räson gebracht werden, die Privatpatienten in ihren Praxen bevorzugten, forderten SPD-Fraktionsvize Elke Ferner sowie Gesundheitsexperte Prof. Karl Lauterbach munter.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=51</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=51</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/51/teaser/elke_ferner_dr_rauber_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Die Schlagzeile hatte es in sich: „SPD will Strafen für lange Wartezeiten beim Arzt“. Was die Sozialdemokraten hier unter Strafe verstanden, ließ ebenso kaum ein Beitrag aus. Mit 25.000 Euro oder Zulassungsentzug sollten die Mediziner zur Räson gebracht werden, die Privatpatienten in ihren Praxen bevorzugten, forderten SPD-Fraktionsvize Elke Ferner sowie Gesundheitsexperte Prof. Karl Lauterbach munter. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/51/elke_ferner_dr_rauber_thumb.jpg" type="images/jpg" length="62620" /></item><item><title>Landesgruppe Nordrhein fordert Stopp der Geldverschwendung beim eGK-Projekt</title><description><![CDATA[„Es wird höchste Zeit, die massive Geldverschwendung bei der elektronischen Gesundheitskarte zu beenden“, fordert Dr. Lutz Kindt, Mitglied des Vorstandes der Landesgruppe Nordrhein im NAV-Virchow-Bund.  Es existierten bereits heute alternative Systeme, die um ein Vielfaches preiswerter angeboten werden könnten. „Wir haben hier sehr konkrete Informationen über geeignetere Konzeptionen“, so Dr. Kindt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=50</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=50</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/50/teaser/fotolia_20590053_m.jpg" hspace="8" align="left" />„Es wird höchste Zeit, die massive Geldverschwendung bei der elektronischen Gesundheitskarte zu beenden“, fordert Dr. Lutz Kindt, Mitglied des Vorstandes der Landesgruppe Nordrhein im NAV-Virchow-Bund.  Es existierten bereits heute alternative Systeme, die um ein Vielfaches preiswerter angeboten werden könnten. „Wir haben hier sehr konkrete Informationen über geeignetere Konzeptionen“, so Dr. Kindt....]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/50/fotolia_20590053_m.jpg" type="images/jpg" length="83803" /></item><item><title>Frisches Design, viele Funktionen und Anbindung an soziale Netzwerke: NAV-Virchow-Bund startet neuen Internetauftritt</title><description><![CDATA[Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands ist ab sofort mit einem neuen Auftritt im Internet präsent. Rundum erneuert wurde nicht nur das Design der Seiten, auch viele neue Funktionen und Service-Angebote sind hinzugekommen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=49</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=49</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/49/teaser/neuer_internetauftritt_180511.jpg" hspace="8" align="left" />Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands ist ab sofort mit einem neuen Auftritt im Internet präsent. Rundum erneuert wurde nicht nur das Design der Seiten, auch viele neue Funktionen und Service-Angebote sind hinzugekommen. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/49/neuer_internetauftritt_180511.jpg" type="images/jpg" length="30411" /></item><item><title>NAV-Landesvorsitzender Bayern beim Hauptstadtkongress in Berlin</title><description><![CDATA[Rund 8.100 Besucher - Klinikmanager, Gesundheitsunternehmer,  Wissenschaftler, Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Vertreter  von Politik und Verbänden - diskutierten drei Tage lang engagiert über  die aktuellen Herausforderungen des Gesundheitswesens.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1170</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1170</guid></item><item><title>SICHERHEIT VOR REGRESSEN: NAV-VIRCHOW-BUND VERÖFFENTLICHT NEUE WIRTSCHAFTLICHKEITS-BROSCHÜRE</title><description><![CDATA[Berlin, 11. Mai 2011 - Das vom Gesetzgeber verordnete Wirtschaftlichkeitsgebot verleidet vielen niedergelassenen Ärzten die Ausübung ihres Berufes. Die Behandlungsleistung sowie die Verordnung von Arznei- und Hilfsmitteln habe „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ zu sein - Vorgaben, die im Praxisalltag zu immensen Problemen führen können. Mit seiner neuen Broschüre „Wirtschaftlichkeit in der ärztlichen Praxis“ stellt der NAV-Virchow-Bund niedergelassenen Ärzten ab sofort ein praxisorientiertes Hilfsmittel zur Bewältigung der wirtschaftlichen Sorgfaltspflicht zur Verfügung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=85</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=85</guid></item><item><title>Sicherheit vor Regressen: NAV-Virchow-Bund veröffentlicht neue Wirtschaftlichkeits-Broschüre</title><description><![CDATA[Das vom Gesetzgeber verordnete Wirtschaftlichkeitsgebot verleidet vielen niedergelassenen Ärzten die Ausübung ihres Berufes. Die Behandlungsleistung sowie die Verordnung von Arznei- und Hilfsmitteln habe „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ zu sein - Vorgaben, die im Praxisalltag zu immensen Problemen führen können. Mit seiner neuen Broschüre „Wirtschaftlichkeit in der ärztlichen Praxis“ stellt der NAV-Virchow-Bund niedergelassenen Ärzten ab sofort ein praxisorientiertes Hilfsmittel zur Bewältigung der wirtschaftlichen Sorgfaltspflicht zur Verfügung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=48</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=48</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/48/teaser/broschuere_wirtschaftlichkeit_web_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Das vom Gesetzgeber verordnete Wirtschaftlichkeitsgebot verleidet vielen niedergelassenen Ärzten die Ausübung ihres Berufes. Die Behandlungsleistung sowie die Verordnung von Arznei- und Hilfsmitteln habe „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ zu sein - Vorgaben, die im Praxisalltag zu immensen Problemen führen können. Mit seiner neuen Broschüre „Wirtschaftlichkeit in der ärztlichen Praxis“ stellt der NAV-Virchow-Bund niedergelassenen Ärzten ab sofort ein praxisorientiertes Hilfsmittel zur Bewältigung der wirtschaftlichen Sorgfaltspflicht zur Verfügung. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/48/broschuere_wirtschaftlichkeit_web.jpg" type="images/jpg" length="18127" /></item><item><title>VORSTANDSWAHL ZUR BUNDESÄRZTEKAMMER: NAV-VIRCHOW-BUND FÜR NIEDERGELASSENE KANDIDATEN</title><description><![CDATA[Berlin, 10. Mai 2011 - „Der NAV-Virchow-Bund unterstützt die Kandidaturen von Hausarzt Dr. Maximilian Kaplan und Fachärztin Dr. Ellen Lundershausen für die Position des Vizepräsidenten und eines ‚weiteren Arztes‘ im Vorstand der Bundesärztekammer“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=84</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=84</guid></item><item><title>Vorstandswahl zur Bundesärztekammer: NAV-Virchow-Bund für niedergelassene Kandidaten</title><description><![CDATA[„Der NAV-Virchow-Bund unterstützt die Kandidaturen von Hausarzt Dr. Maximilian Kaplan und Fachärztin Dr. Ellen Lundershausen für die Position des Vizepräsidenten und eines ‚weiteren Arztes‘ im Vorstand der Bundesärztekammer“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=47</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=47</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/47/teaser/kaplan_lundershausen_web.jpg" hspace="8" align="left" />„Der NAV-Virchow-Bund unterstützt die Kandidaturen von Hausarzt Dr. Maximilian Kaplan und Fachärztin Dr. Ellen Lundershausen für die Position des Vizepräsidenten und eines ‚weiteren Arztes‘ im Vorstand der Bundesärztekammer“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/47/kaplan_lundershausen_web.jpg" type="images/jpg" length="5102" /></item><item><title>VORSTANDSWAHL ZUR BUNDESÄRZTEKAMMER: NIEDERGELASSENE ÄRZTE FORDERN PARITÄT IM PRÄSIDIUM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 5. Mai 2011 - „Die paritätische Vertretung niedergelassener Ärzte muss endlich auch im Vorstand der Bundesärztekammer ankommen. Es kann nicht sein, dass sich die Zahl der Klinikärzte und die der niedergelassenen Ärzte in der Versorgung die Waage halten, die Praxisärzte im Vorstand der Bundesärztekammer aber in der Minderheit sind“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. Denn nur vier von 19 Vorstandsmitgliedern sind niedergelassen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=83</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=83</guid></item><item><title>Vorstandswahl zur Bundesärztekammer: Niedergelassene Ärzte fordern Parität im Präsidium</title><description><![CDATA[„Die paritätische Vertretung niedergelassener Ärzte muss endlich auch im Vorstand der Bundesärztekammer ankommen. Es kann nicht sein, dass sich die Zahl der Klinikärzte und die der niedergelassenen Ärzte in der Versorgung die Waage halten, die Praxisärzte im Vorstand der Bundesärztekammer aber in der Minderheit sind“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. Denn nur vier von 19 Vorstandsmitgliedern sind niedergelassen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=46</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=46</guid></item><item><title>KBV-Versorgungsinnovation 2011 in Berlin</title><description><![CDATA[Bei der diesjährigen KVB-Messe Anfang Mai 2011 stand die  sektorenübergreifende Organisation der Versorgung im Vordergrund. 27  Ärzte und Projektträger stellten zu diesem Zweck ihre  Versorgungsinnovationen an Informationsständen vor. Mit dabei auch Dr. Wambach, der bayrischer Landesgruppenvorsitzende und Netz-Experte.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1171</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=1171</guid></item><item><title>ÄRZTE-BEFRAGUNG DOKUMENTIERT ANHALTENDEN VERTRAUENSVERLUST IN DAS KV-SYSTEM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 27. April 2011 - Lediglich ein Fünftel der befragten Ärzte hält die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) heute noch für unverzichtbar. Mehr als ein Drittel ist sogar der Meinung, dass die Selbstverwaltungsorgane vollkommen überflüssig sind - Zu diesem Ergebnis kommt die Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes in ihrer aktuell vorgelegten Studie „Die Entwicklung ausgewählter Aspekte vertragsärztlicher Tätigkeit der letzten 15 Jahre“. Basis der Befunde sind die Daten der jüngst veröffentlichten Burn-out-Studie, die in fünf Intervallen zwischen 1996 und 2010 mittels schriftlicher Befragungen von Vertragsärzten erhoben wurden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=82</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=82</guid></item><item><title>Ärzte-Befragung dokumentiert anhaltenden Vertrauensverlust in das KV-System</title><description><![CDATA[Lediglich ein Fünftel der befragten Ärzte hält die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) heute noch für unverzichtbar. Mehr als ein Drittel ist sogar der Meinung, dass die Selbstverwaltungsorgane vollkommen überflüssig sind - Zu diesem Ergebnis kommt die Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes in ihrer aktuell vorgelegten Studie „Die Entwicklung ausgewählter Aspekte vertragsärztlicher Tätigkeit der letzten 15 Jahre“. Basis der Befunde sind die Daten der jüngst veröffentlichten Burn-out-Studie, die in fünf Intervallen zwischen 1996 und 2010 mittels schriftlicher Befragungen von Vertragsärzten erhoben wurden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=45</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=45</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/45/teaser/aspekte_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Lediglich ein Fünftel der befragten Ärzte hält die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) heute noch für unverzichtbar. Mehr als ein Drittel ist sogar der Meinung, dass die Selbstverwaltungsorgane vollkommen überflüssig sind - Zu diesem Ergebnis kommt die Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes in ihrer aktuell vorgelegten Studie „Die Entwicklung ausgewählter Aspekte vertragsärztlicher Tätigkeit der letzten 15 Jahre“. Basis der Befunde sind die Daten der jüngst veröffentlichten Burn-out-Studie, die in fünf Intervallen zwischen 1996 und 2010 mittels schriftlicher Befragungen von Vertragsärzten erhoben wurden. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/45/aspekte_thumb.jpg" type="images/jpg" length="10402" /></item><item><title>UNGERECHTE GLEICHMACHEREI: WIRTSCHAFTLICHKEITSPRÜFUNG MUSS AUF DEN PRÜFSTAND</title><description><![CDATA[eur Saarbrücken, 18. April 2011 - „Die Wirtschaftlichkeitsprüfung in ihrer jetzigen Form gehört abgeschafft“, fordert der Vorsitzende der Landesgruppe Saarland des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Nikolaus Rauber. „Die übermächtigen Prüfeinrichtungen sprechen heute Regresse aus, ohne Praxisbesonderheiten zu beachten“, kritisiert der Landesgruppen-Vorsitzende.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=81</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=81</guid></item><item><title>Ungerechte Gleichmacherei: Wirtschaftlichkeitsprüfung muss auf den Prüfstand</title><description><![CDATA[„Die Wirtschaftlichkeitsprüfung in ihrer jetzigen Form gehört abgeschafft“, fordert der Vorsitzende der Landesgruppe Saarland des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Nikolaus Rauber. „Die übermächtigen Prüfeinrichtungen sprechen heute Regresse aus, ohne Praxisbesonderheiten zu beachten“, kritisiert der Landesgruppen-Vorsitzende.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=44</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=44</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/44/teaser/rauber_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />„Die Wirtschaftlichkeitsprüfung in ihrer jetzigen Form gehört abgeschafft“, fordert der Vorsitzende der Landesgruppe Saarland des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Nikolaus Rauber. „Die übermächtigen Prüfeinrichtungen sprechen heute Regresse aus, ohne Praxisbesonderheiten zu beachten“, kritisiert der Landesgruppen-Vorsitzende. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/44/dr_rauber.jpg" type="images/jpg" length="23055" /></item><item><title>PFLEGEKRÄFTE SIND KEINE ÄRZTE - LANDESGRUPPE NORDRHEIN KRITISIERT AUFWEICHEN ÄRZTLICHER KOMPETENZ</title><description><![CDATA[eur Duisburg, 13. April 2011 - „Mit der so genannten Heilkundeübertragungs-Richtlinie marschieren wir geradewegs in Richtung einer Schwestern-Versorgung nach angloamerikanischen Vorbild“, kommentiert der Vorstand der Landesgruppe Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes das geplante Modellvorhaben, Pflegekräfte als Leistungserbringer im Gesundheitssystem zuzulassen. Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vorgesehenen Regelungen erlauben es Pflegekräften, bestimmte ärztliche Tätigkeiten auszuüben. Damit handele es sich de facto um die Substitution ärztlicher Kompetenz, die dadurch obendrein aufgeweicht werde, stellt der Vorstand klar.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=80</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=80</guid></item><item><title>Pflegekräfte sind keine Ärzte - Landesgruppe Nordrhein kritisiert Aufweichen ärztlicher Kompetenz</title><description><![CDATA[„Mit der so genannten Heilkundeübertragungs-Richtlinie marschieren wir geradewegs in Richtung einer Schwestern-Versorgung nach angloamerikanischen Vorbild“, kommentiert der Vorstand der Landesgruppe Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes das geplante Modellvorhaben, Pflegekräfte als Leistungserbringer im Gesundheitssystem zuzulassen. Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vorgesehenen Regelungen erlauben es Pflegekräften, bestimmte ärztliche Tätigkeiten auszuüben. Damit handele es sich de facto um die Substitution ärztlicher Kompetenz, die dadurch obendrein aufgeweicht werde, stellt der Vorstand klar.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=43</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=43</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/43/teaser/kindt_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />„Mit der so genannten Heilkundeübertragungs-Richtlinie marschieren wir geradewegs in Richtung einer Schwestern-Versorgung nach angloamerikanischen Vorbild“, kommentiert der Vorstand der Landesgruppe Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes das geplante Modellvorhaben, Pflegekräfte als Leistungserbringer im Gesundheitssystem zuzulassen. Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vorgesehenen Regelungen erlauben es Pflegekräften, bestimmte ärztliche Tätigkeiten auszuüben. Damit handele es sich de facto um die Substitution ärztlicher Kompetenz, die dadurch obendrein aufgeweicht werde, stellt der Vorstand klar. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/43/kindt_thumb.jpg" type="images/jpg" length="550657" /></item><item><title>Top-Netze organisieren sich: Netzagentur soll Ärztenetze bundesweit positionieren</title><description><![CDATA[20 der größten und professionellsten Ärztenetze und Gesundheitsverbünde haben sich mit dem Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, zusammengeschlossen, um Ihre Interessen und Kompetenzen in einer gemeinsamen Netzagentur zu bündeln und sich auf Bundesebene besser zu positionieren. Dazu formierte sich ein Gründungsbeirat, der die Gründungsphase der Netzagentur organisiert und die gemeinsame Unternehmung entwickeln wird. Bereits im Mai wird das Gremium zu einer konstituierenden Sitzung zusammenkommen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=42</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=42</guid></item><item><title>TOP-NETZE ORGANISIEREN SICH: NETZAGENTUR SOLL ÄRZTENETZE BUNDESWEIT POSITIONIEREN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. April 2011 - 20 der größten und professionellsten Ärztenetze und Gesundheitsverbünde haben sich mit dem Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, zusammengeschlossen, um Ihre Interessen und Kompetenzen in einer gemeinsamen Netzagentur zu bündeln und sich auf Bundesebene besser zu positionieren. Dazu formierte sich ein Gründungsbeirat, der die Gründungsphase der Netzagentur organisiert und die gemeinsame Unternehmung entwickeln wird. Bereits im Mai wird das Gremium zu einer konstituierenden Sitzung zusammenkommen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=79</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=79</guid></item><item><title>ZUKUNFTSFAKTOR VERNETZTE GESUNDHEIT: ÄRZTEVERBAND ENTWICKELT FÖRDERKONZEPT FÜR QUALITÄTSNETZE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 6. April 2011 - Die zukünftigen Versorgungsengpässe lassen sich nur über eine stärkere Vernetzung beheben. Deshalb ist schon heute eine Unterstützung der Netze von morgen erforderlich. Vor diesem Hintergrund hat der NAV-Virchow-Bund ein Konzeptpapier zur Stärkung regionaler Netzstrukturen entwickelt. Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V., bekräftigt die Verbandsinitiative: „Die Netzidee bietet die Chance, die Probleme unseres Gesundheitswesens wirksam anzugehen. Ärztliche Kooperationen müssen dafür zum tragenden Strukturmerkmal der Patientenversorgung ausgebaut werden - und das besser heute als morgen. Aber dafür brauchen Netze neue Instrumente und Voraussetzungen.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=78</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=78</guid></item><item><title>Zukunftsfaktor vernetzte Gesundheit: NAV-Virchow-Bund entwickelt Förderkonzept für Qualitätsnetze</title><description><![CDATA[Die zukünftigen Versorgungsengpässe lassen sich nur über eine stärkere Vernetzung beheben. Deshalb ist schon heute eine Unterstützung der Netze von morgen erforderlich. Vor diesem Hintergrund hat der NAV-Virchow-Bund ein Konzeptpapier zur Stärkung regionaler Netzstrukturen entwickelt. Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V., bekräftigt die Verbandsinitiative: „Die Netzidee bietet die Chance, die Probleme unseres Gesundheitswesens wirksam anzugehen. Ärztliche Kooperationen müssen dafür zum tragenden Strukturmerkmal der Patientenversorgung ausgebaut werden - und das besser heute als morgen. Aber dafür brauchen Netze neue Instrumente und Voraussetzungen.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=41</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=41</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/41/teaser/fotolia_17295228_m.jpg" hspace="8" align="left" />Die zukünftigen Versorgungsengpässe lassen sich nur über eine stärkere Vernetzung beheben. Deshalb ist schon heute eine Unterstützung der Netze von morgen erforderlich. Vor diesem Hintergrund hat der NAV-Virchow-Bund ein Konzeptpapier zur Stärkung regionaler Netzstrukturen entwickelt. Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V., bekräftigt die Verbandsinitiative: „Die Netzidee bietet die Chance, die Probleme unseres Gesundheitswesens wirksam anzugehen. Ärztliche Kooperationen müssen dafür zum tragenden Strukturmerkmal der Patientenversorgung ausgebaut werden - und das besser heute als morgen. Aber dafür brauchen Netze neue Instrumente und Voraussetzungen.“ ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/41/konzeptpapier_netz-foerderung_shot_web.jpg" type="images/jpg" length="100163" /></item><item><title>Kassen-Chefin Pfeiffer betreibt Hetz-Kampagne: Sprechzeiten von Praxisärzten sind nicht Arbeitszeiten</title><description><![CDATA[Zu einer vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen in Auftrag gegeben Studie und deren Ergebnis, dass Arztpraxen in der Woche durchschnittlich nur knapp über 28 Stunden regulär geöffnet seien und zu der Schlussfolgerung von Kassenchefin Doris Pfeiffer, dass dies die Ursache für vermeintliche Wartezeiten sei, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=39</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=39</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/39/teaser/dr_heinrich_klein_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Zu einer vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen in Auftrag gegeben Studie und deren Ergebnis, dass Arztpraxen in der Woche durchschnittlich nur knapp über 28 Stunden regulär geöffnet seien und zu der Schlussfolgerung von Kassenchefin Doris Pfeiffer, dass dies die Ursache für vermeintliche Wartezeiten sei, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich: ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/39/dr_heinrich_klein.jpg" type="images/jpg" length="17100" /></item><item><title>KASSEN-CHEFIN PFEIFFER BETREIBT HETZ-KAMPAGNE: SPRECHZEITEN VON PRAXISÄRZTEN SIND NICHT ARBEITSZEITEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 04. April 2011 - Zu einer vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen in Auftrag gegeben Studie und deren Ergebnis, dass Arztpraxen in der Woche durchschnittlich nur knapp über 28 Stunden regulär geöffnet seien und zu der Schlussfolgerung von Kassenchefin Doris Pfeiffer, dass dies die Ursache für vermeintliche Wartezeiten sei, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=76</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=76</guid></item><item><title>KEINEN VERFASSUNGSBRUCH AUF DEM RÜCKEN DER ÄRZTE - NAV-VIRCHOW-BUND UNTERSTÜTZT PROTEST DER KLINIKÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 04. April 2011 - „Wer Koalitionsfreiheit und Tarifpluralität angreift, der attackiert nichts Geringeres als die Grundfesten unserer Verfassung“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, die Pläne von Arbeitgebern und Deutschem Gewerkschaftsbund, der mitgliederstärksten Gewerkschaft eines Betriebes künftig Geltungsvorrang zu gewähren.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=77</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=77</guid></item><item><title>Kein Verfassungsbruch auf dem Rücken der Ärzte: NAV-Virchow-Bund unterstützt Protest der Klinikärzte</title><description><![CDATA[„Wer Koalitionsfreiheit und Tarifpluralität angreift, der attackiert nichts Geringeres als die Grundfesten unserer Verfassung“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, die Pläne von Arbeitgebern und Deutschem Gewerkschaftsbund, der mitgliederstärksten Gewerkschaft eines Betriebes künftig Geltungsvorrang zu gewähren.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=40</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=40</guid></item><item><title>Ärzte als Staubsaugervertreter: Kassen-Chefin vergreift sich im Ton und hält Versicherte für dumm</title><description><![CDATA[„Die oberste Kassen-Chefin vergreift sich eindeutig im Ton. Sie verleumdet die Ärzteschaft pauschal, aber sie verkauft auch ihre eigenen Versicherten für dumm, denn Frau Pfeiffers Argumentation ist scheinheilig", erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, Dr. Dirk Heinrich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=38</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=38</guid></item><item><title>ÄRZTE ALS STAUBSAUGERVERTRETER: KASSEN-CHEFIN VERGREIFT SICH IM TON UND HÄLT VERSICHERTE FÜR DUMM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 28. März 2011 - „Die oberste Kassen-Chefin vergreift sich eindeutig im Ton. Sie verleumdet die Ärzteschaft pauschal, aber sie verkauft auch ihre eigenen Versicherten für dumm, denn Frau Pfeiffers Argumentation ist scheinheilig", erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, Dr. Dirk Heinrich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=74</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=74</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND TRIFFT GESUNDHEITSMINISTER</title><description><![CDATA[Ganz im Zeichen des geplanten Versorgungsgesetzes standen die Gespräche des NAV-Virchow-Bundes mit dem Bundesgesundheitsminister (2.v.r.) im März in Berlin. Bundesvorsitzender Dr. Dirk Heinrich (2.v.l.) unterstützte dabei in weiten Teilen das Gesetzesvorhaben, übte aber auch deutliche Kritik:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=73</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=73</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund trifft Gesundheitsminister</title><description><![CDATA[Ganz im Zeichen des geplanten Versorgungsgesetzes standen die Gespräche des NAV-Virchow-Bundes mit dem Bundesgesundheitsminister (2.v.r.) im März in Berlin. Bundesvorsitzender Dr. Dirk Heinrich (2.v.l.) unterstützte dabei in weiten Teilen das Gesetzesvorhaben, übte aber auch deutliche Kritik:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=37</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=37</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/37/teaser/heinrich_roesler_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Ganz im Zeichen des geplanten Versorgungsgesetzes standen die Gespräche des NAV-Virchow-Bundes mit dem Bundesgesundheitsminister (2.v.r.) im März in Berlin. Bundesvorsitzender Dr. Dirk Heinrich (2.v.l.) unterstützte dabei in weiten Teilen das Gesetzesvorhaben, übte aber auch deutliche Kritik: ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/37/nav_im_bmg.jpg" type="images/jpg" length="122134" /></item><item><title>ENDODONTIE NUR NOCH GEGEN ZUZAHLUNG? - DAZ-STUDIE BELEUCHTET PRAXIS DER WURZELKANALBEHANDLUNG</title><description><![CDATA[Berlin, 22. März 2011 - „Anstatt dem gängigen, therapeutisch fragwürdigen Spezialisierungstrend einer teuren High End-Medizin blind zu folgen, vertrauen die Zahnärzte bei Wurzelkanalbehandlungen eher auf Erfahrungswerte“, fasst die Vorsitzende des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ), Dr. Celina Schätze, die Ergebnisse der nun veröffentlichten Studie „Die Praxis der Endodontie zwischen Hochschule, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung“ zusammen. Dennoch, so Dr. Schätze weiter, sehe sich nur noch eine knappe Mehrheit in der Lage, endodontische Behandlungen zum Listenhonorar des Bundeseinheitlichen Bewertungsmaßstabes (BEMA) durchzuführen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=72</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=72</guid></item><item><title>ENDODONTIE NUR NOCH GEGEN ZUZAHLUNG? DAZ-STUDIE BELEUCHTET PRAXIS DER WURZELKANALBEHANDLUNG</title><description><![CDATA[Berlin, 22. März 2011 - „Anstatt dem gängigen, therapeutisch fragwürdigen Spezialisierungstrend einer teuren High End-Medizin blind zu folgen, vertrauen die Zahnärzte bei Wurzelkanalbehandlungen eher auf Erfahrungswerte“, fasst die Vorsitzende des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ), Dr. Celina Schätze, die Ergebnisse der nun veröffentlichten Studie „Die Praxis der Endodontie zwischen Hochschule, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung“ zusammen. Dennoch, so Dr. Schätze weiter, sehe sich nur noch eine knappe Mehrheit in der Lage, endodontische Behandlungen zum Listenhonorar des Bundeseinheitlichen Bewertungsmaßstabes (BEMA) durchzuführen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=75</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=75</guid></item><item><title>Endodontie nur noch gegen Zuzahlung? - DAZ-Studie beleuchtet Praxis der Wurzelkanalbehandlung</title><description><![CDATA[„Anstatt dem gängigen, therapeutisch fragwürdigen Spezialisierungstrend einer teuren High End-Medizin blind zu folgen, vertrauen die Zahnärzte bei Wurzelkanalbehandlungen eher auf Erfahrungswerte“, fasst die Vorsitzende des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ), Dr. Celina Schätze, die Ergebnisse der nun veröffentlichten Studie „Die Praxis der Endodontie zwischen Hochschule, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung“ zusammen. Dennoch, so Dr. Schätze weiter, sehe sich nur noch eine knappe Mehrheit in der Lage, endodontische Behandlungen zum Listenhonorar des Bundeseinheitlichen Bewertungsmaßstabes (BEMA) durchzuführen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=36</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=36</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/36/teaser/daz_logo_einfach.jpg" hspace="8" align="left" />„Anstatt dem gängigen, therapeutisch fragwürdigen Spezialisierungstrend einer teuren High End-Medizin blind zu folgen, vertrauen die Zahnärzte bei Wurzelkanalbehandlungen eher auf Erfahrungswerte“, fasst die Vorsitzende des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ), Dr. Celina Schätze, die Ergebnisse der nun veröffentlichten Studie „Die Praxis der Endodontie zwischen Hochschule, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung“ zusammen. Dennoch, so Dr. Schätze weiter, sehe sich nur noch eine knappe Mehrheit in der Lage, endodontische Behandlungen zum Listenhonorar des Bundeseinheitlichen Bewertungsmaßstabes (BEMA) durchzuführen. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/36/schaetze_web.jpg" type="images/jpg" length="38580" /></item><item><title>KASSEN IN DIE PFLICHT - NAV-VIRCHOW-BUND FORDERT RASCHE UMSETZUNG DER NEUEN HEILMITTEL-RICHTLINIEN</title><description><![CDATA[Berlin, 21. März 2011 - „Die Krankenkassen müssen schnellstens in die Kostenverantwortung bei der Verschreibung von Heilmitteln eingebunden werden“, fordern der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, sowie der Vorsitzende der Landesgruppe Saarland, Dr. Nikolaus Rauber, in einer gemeinsamen Erklärung. Dazu sei es dringend notwendig, die bereits im Januar 2011 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossene Neufassung der Heilmittel-Richtlinien rasch umzusetzen. „Die derzeitige Verzögerung geschieht sowohl auf dem Rücken der Patienten, die Heilmittel im Zweifel nicht verschrieben bekommen können, wie auch zu Lasten der Ärzte, die der Regressgefahr rückhaltlos ausgesetzt sind“, kritisieren Dr. Heinrich und Dr. Rauber.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=71</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=71</guid></item><item><title>Kassen in die Pflicht - NAV-Virchow-Bund fordert rasche Umsetzung der neuen Heilmittel-Richtlinien</title><description><![CDATA[„Die Krankenkassen müssen schnellstens in die Kostenverantwortung bei der Verschreibung von Heilmitteln eingebunden werden“, fordern der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, sowie der Vorsitzende der Landesgruppe Saarland, Dr. Nikolaus Rauber, in einer gemeinsamen Erklärung. Dazu sei es dringend notwendig, die bereits im Januar 2011 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossene Neufassung der Heilmittel-Richtlinien rasch umzusetzen. „Die derzeitige Verzögerung geschieht sowohl auf dem Rücken der Patienten, die Heilmittel im Zweifel nicht verschrieben bekommen können, wie auch zu Lasten der Ärzte, die der Regressgefahr rückhaltlos ausgesetzt sind“, kritisieren Dr. Heinrich und Dr. Rauber.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=35</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=35</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/35/teaser/g-ba_logo.jpg" hspace="8" align="left" />„Die Krankenkassen müssen schnellstens in die Kostenverantwortung bei der Verschreibung von Heilmitteln eingebunden werden“, fordern der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, sowie der Vorsitzende der Landesgruppe Saarland, Dr. Nikolaus Rauber, in einer gemeinsamen Erklärung. Dazu sei es dringend notwendig, die bereits im Januar 2011 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossene Neufassung der Heilmittel-Richtlinien rasch umzusetzen. „Die derzeitige Verzögerung geschieht sowohl auf dem Rücken der Patienten, die Heilmittel im Zweifel nicht verschrieben bekommen können, wie auch zu Lasten der Ärzte, die der Regressgefahr rückhaltlos ausgesetzt sind“, kritisieren Dr. Heinrich und Dr. Rauber. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/35/dr_rauber.jpg" type="images/jpg" length="23055" /></item><item><title>STAGNATION AN DER KBV-SPITZE - JETZT IST DIE ZEIT FÜR DIE FREIEN VERBÄNDE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. März 2011 - Bei der Wahl zum Vorsitz der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) haben sich die Delegierten für eine weitere Amtsperiode des bestehenden Vorstandsduos aus Andreas Köhler und Carl-Heinz Müller ausgesprochen. „Damit erleben wir das befürchtete 'Weiter-So' in der ärztlichen Selbstverwaltung“, kommentiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, das Votum.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=70</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=70</guid></item><item><title>Stagnation an der KBV-Spitze - Jetzt ist die Zeit der freien Verbände</title><description><![CDATA[Bei der Wahl zum Vorsitz der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) haben sich die Delegierten für eine weitere Amtsperiode des bestehenden Vorstandsduos aus Andreas Köhler und Carl-Heinz Müller ausgesprochen. „Damit erleben wir das befürchtete 'Weiter-So' in der ärztlichen Selbst-verwaltung“, kommentiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, das Votum.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=34</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=34</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/34/teaser/kbv-logo.jpg" hspace="8" align="left" />Bei der Wahl zum Vorsitz der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) haben sich die Delegierten für eine weitere Amtsperiode des bestehenden Vorstandsduos aus Andreas Köhler und Carl-Heinz Müller ausgesprochen. „Damit erleben wir das befürchtete 'Weiter-So' in der ärztlichen Selbst-verwaltung“, kommentiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, das Votum. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/34/kbv-logo.jpg" type="images/jpg" length="31206" /></item><item><title>KBV: NEUANFANG ODER GRABENKAMPF?</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. März 2011 - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands erneuert die Forderung nach einem inhaltlichen und personellen Neuanfang an der Spitze der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): „Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass der künftige Vorstand sechs lange Jahre im Amt bleibt“, erklärt Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes. Sechs Jahre Hängepartie oder sechs Jahre innerärztliche Grabenkämpfe könne sich die Ärzteschaft nicht leisten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=69</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=69</guid></item><item><title>KBV: Neuanfang oder Grabenkampf?</title><description><![CDATA[Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands erneuert die Forderung nach einem inhaltlichen und personellen Neuanfang an der Spitze der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): „Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass der künftige Vorstand sechs lange Jahre im Amt bleibt“, erklärt Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes. Sechs Jahre Hängepartie oder sechs Jahre innerärztliche Grabenkämpfe könne sich die Ärzteschaft nicht leisten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=32</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=32</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/32/teaser/dr_heinrich_thumb.jpg" hspace="8" align="left" />Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands erneuert die Forderung nach einem inhaltlichen und personellen Neuanfang an der Spitze der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): „Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass der künftige Vorstand sechs lange Jahre im Amt bleibt“, erklärt Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes. Sechs Jahre Hängepartie oder sechs Jahre innerärztliche Grabenkämpfe könne sich die Ärzteschaft nicht leisten. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/32/dr_heinrich_thumb.jpg" type="images/jpg" length="26662" /></item><item><title>80 PROZENT DER VERTRAGSÄRZTE VON TEILASPEKTEN DES BURN-OUT BETROFFEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. März 2011 - „Die Arbeitsbelastung der Vertragsärzteschaft ist seit 1996 konstant hoch“, resümiert der Vorsitzende der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes, Prof. Dr. Harald Mau, die Ergebnisse der neuen Studie zum Thema Burn-out-Syndrom „Die vertragsärztliche Tätigkeit im Lichte des Burn-out-Syndroms“. Die Aussagen basieren auf den Ergebnissen von Befragungen von Vertragsärzten aus den Jahren 1996, 2002, 2004, 2007 und 2010 und bilden damit einen Zeitraum von 15 Jahren ab.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=68</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=68</guid></item><item><title>80 Prozent der Vertragsärzte von Teilsaspekten des Burn-out betroffen</title><description><![CDATA[„Die Arbeitsbelastung der Vertragsärzteschaft ist seit 1996 konstant hoch“, resümiert der Vorsitzende der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes, Prof. Dr. Harald Mau, die Ergebnisse der neuen Studie zum Thema Burn-out-Syndrom „Die vertragsärztliche Tätigkeit im Lichte des Burn-out-Syndroms“. Die Aussagen basieren auf den Ergebnissen von Befragungen von Vertragsärzten aus den Jahren 1996, 2002, 2004, 2007 und 2010 und bilden damit einen Zeitraum von 15 Jahren ab.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=31</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=31</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/31/teaser/bss_studie_deckblatt_web.jpg" hspace="8" align="left" />„Die Arbeitsbelastung der Vertragsärzteschaft ist seit 1996 konstant hoch“, resümiert der Vorsitzende der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes, Prof. Dr. Harald Mau, die Ergebnisse der neuen Studie zum Thema Burn-out-Syndrom „Die vertragsärztliche Tätigkeit im Lichte des Burn-out-Syndroms“. Die Aussagen basieren auf den Ergebnissen von Befragungen von Vertragsärzten aus den Jahren 1996, 2002, 2004, 2007 und 2010 und bilden damit einen Zeitraum von 15 Jahren ab. ...]]></content:encoded><enclosure url="http://www.nav-virchowbund.de/uploads/live/aktuelles/bilder/31/bss_studie_deckblatt_web.jpg" type="images/jpg" length="50883" /></item><item><title>DR. HEINRICH FÜR KBV-NEUANFANG - INHALTLICH UND PERSONELL!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. März 2011 - „Ein einfaches ‚Weiter so, Augen zu und durch‘ kann es nicht geben. Das wäre ein fatales Signal an die ärztliche Basis“, sagt Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, mit Blick auf die anstehenden Wahlen zur KBV-Vertreterversammlung. Ein Dreier-Vorstand wäre solch ein Neuanfang. Die Akzeptanz der Selbstverwaltung sei nicht ohne Grund auf sehr niedrigem Niveau und führe letztendlich zu ihrer Selbstzerstörung. „Das wäre dann ein später Sieg für Ulla Schmidt“, warnt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=67</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=67</guid></item><item><title>KONSTRUKTIV IST ANDERS: KASSEN PLANEN VERSORGUNG VON MORGEN MIT ZAHLEN VON GESTERN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 1. März 2011 - „Mit Zahlen von gestern kann man nicht die Versorgung von morgen gestalten“, so kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich, die Zahlenspiele des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen. In den letzten Tagen behauptete der Kassenverband, dass es zum einen immer noch zu viele Ärzte gebe und dass zum anderen die Einkommen der Ärzte überzogen seien.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=66</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=66</guid></item><item><title>Konstruktiv ist anders: Kassen planen Versorgung von morgen mit Zahlen von gestern</title><description><![CDATA[„Mit Zahlen von gestern kann man nicht die Versorgung von morgen gestalten“, so kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich, die Zahlenspiele des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen. In den letzten Tagen behauptete der Kassenverband, dass es zum einen immer noch zu viele Ärzte gebe und dass zum anderen die Einkommen der Ärzte überzogen seien.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=25</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=25</guid></item><item><title>Dr. Dorothee Hagemann</title><description><![CDATA[Mit Bestürzung hat der NAV-Virchow-Bund den plötzlichen Tod seines langjährigen und verdienstvollen Mitgliedes Frau Dr. Dorothee Hagemann zur Kenntnis nehmen müssen. Frau Dr. Hagemann, geboren 1935 im brandenburgischen Teltow, war nach ihrer Grundschulzeit infolge von Restriktionen im Osten Deutschlands zur Ausreise nach Westberlin gezwungen. Dort hatte sie die Möglichkeit, ihr Abitur zu machen und ein Medizinstudium zu absolvieren.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=24</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=24</guid></item><item><title>Gegen die Selbstzerstörung der Selbstverwaltung - NAV-Virchow-Bund legt Zehn-Punkte-Plan vor</title><description><![CDATA[Zur sofortigen Umkehr einer misslungenen Politik der ärztlichen Selbstverwaltung ruft der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, auf: „In einer gemeinsamen Anstrengung aller niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte muss die Phase der Selbstzerstörung der Selbstverwaltung beendet werden.“ In einem Zehn-Punkte-Plan stellt der Verband der niedergelassen Ärzte Deutschlands Schritte vor, die für die Reanimation der Selbstverwaltung dringend notwendig sind.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=23</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=23</guid></item><item><title>GEGEN DIE SELBSTZERSTÖRUNG DER SELBSTVERWALTUNG - NAV-VIRCHOW-BUND LEGT ZEHN-PUNKTE-PLAN VOR</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. Februar 2011 - Zur sofortigen Umkehr einer misslungenen Politik der ärztlichen Selbstverwaltung ruft der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, auf: „In einer gemeinsamen Anstrengung aller niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte muss die Phase der Selbstzerstörung der Selbstverwaltung beendet werden.“ In einem Zehn-Punkte-Plan stellt der Verband der niedergelassen Ärzte Deutschlands Schritte vor, die für die Reanimation der Selbstverwaltung dringend notwendig sind.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=65</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=65</guid></item><item><title>Aussetzen der Kodierrichtlinien nimmt Druck aus dem Kessel</title><description><![CDATA[„Wir begrüßen die Initiative des Bundesgesundheitsministers, die Einführung der Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR) bis Jahresende auszusetzen“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. Diese Entscheidung nehme den Druck aus dem Kessel und schaffe die Voraussetzungen, eine sachgerechte Lösung zu erzielen: „In dieser Atempause sollten wir tief durchatmen, Luft holen und dann sehen, was an Kodierung wirklich notwendig ist und was nur als Beschäftigungstherapie für Bürokraten dient“, betont Dr. Heinrich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=22</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=22</guid></item><item><title>AUSSETZEN DER KODIERRICHTLINIEN NIMMT DRUCK AUS DEM KESSEL</title><description><![CDATA[eur Berlin, 17. Februar 2011 - „Wir begrüßen die Initiative des Bundesgesundheitsministers, die Einführung der Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR) bis Jahresende auszusetzen“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. Diese Entscheidung nehme den Druck aus dem Kessel und schaffe die Voraussetzungen, eine sachgerechte Lösung zu erzielen: „In dieser Atempause sollten wir tief durchatmen, Luft holen und dann sehen, was an Kodierung wirklich notwendig ist und was nur als Beschäftigungstherapie für Bürokraten dient“, betont Dr. Heinrich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=64</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=64</guid></item><item><title>Lauterbachs Gesetzentwurf: Sozialismus und Enteignung</title><description><![CDATA[Als „absurd und abwegig“ bezeichnet Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, die Idee von SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach, Wartezeiten für Kassenpatienten in Arztpraxen mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro zu bestrafen. „Die SPD plant offenbar ein sozialistisches Gesundheitssystem und die Enteignung der niedergelassenen Ärzte“, kritisiert der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=20</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=20</guid></item><item><title>LAUTERBACHS GESETZENTWURF: SOZIALISMUS UND ENTEIGNUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. Februar 2011 - Als „absurd und abwegig“ bezeichnet Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, die Idee von SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach, Wartezeiten für Kassenpatienten in Arztpraxen mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro zu bestrafen. „Die SPD plant offenbar ein sozialistisches Gesundheitssystem und die Enteignung der niedergelassenen Ärzte“, kritisiert der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=63</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=63</guid></item><item><title>"ENDLICH EINE DISKUSSION ENTLANG DER ECHTEN PROBLEME" - DR. HEINRICH ZUM VERSORGUNGSKONZEPT DER UNION</title><description><![CDATA[Berlin, 26. Januar 2011 - Bis Ostern will die Regierungskoalition die Eckpunkte des mit Spannung erwarteten GKV-Versorgungsgesetzes vorlegen. Nun haben die Gesundheitspolitiker von CDU/CSU Eckpunkte vorgestellt. Die 14 Punkte des Konzeptpapiers umreißen strukturelle Änderungen bei der ambulanten und stationären ärztlichen Versorgung - und sie haben für reichlich Bewegung in der Diskussion gesorgt. Der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, begrüßte die vorgelegten Grundzüge eines neuen Versorgungsgesetzes grundsätzlich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=62</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=62</guid></item><item><title>„Endlich eine Diskussion entlang der echten Probleme“ - Dr. Heinrich zum Versorgungskonzept der Union</title><description><![CDATA[Bis Ostern will die Regierungskoalition die Eckpunkte des mit Spannung erwarteten GKV-Versorgungsgesetzes vorlegen. Nun haben die Gesundheitspolitiker von CDU/CSU Eckpunkte vorgestellt. Die 14 Punkte des Konzeptpapiers umreißen strukturelle Änderungen bei der ambulanten und stationären ärztlichen Versorgung - und sie haben für reichlich Bewegung in der Diskussion gesorgt. Der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, begrüßte die vorgelegten Grundzüge eines neuen Versorgungsgesetzes grundsätzlich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=19</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=19</guid></item><item><title>Sächsischer Landesvorstand im Amt bestätigt</title><description><![CDATA[Der Vorstand der Landesgruppe Sachsen des NAV-Virchow-Bundes ist im Amt bestätigt worden. Bei der turnusgemäßen Wahl votierten die Delegierten der Landeshauptversammlung mehrheitlich für eine weitere Amtsperiode der Landesvorsitzenden, Dr. Sibylle Berndt. Die Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde steht seit 2006 an der Spitze der sächsischen Landesgruppe. Ebenfalls wiedergewählt wurde der stellvertretende Landesgruppenvorsitzende, Dr. Christian Müller.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=18</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=18</guid></item><item><title>Allianz Berliner Ärzte stark im neuen Kammervorstand</title><description><![CDATA[Die Allianz Berliner Ärzte ist mit starker Vertretung aus der Wahl zum Vorstand der Berliner Ärztekammer hervorgegangen. Neben dem amtierenden Kammer-Präsidenten, Dr. Günther Jonitz, der 34 Stimmen erhielt, wurde der Spitzenkandidat der Allianz, Dr. Elmar Wille, mit 29 Stimmen in seiner Funktion als Vizepräsident bestätigt. Sowohl der 52-jährige Jonitz als auch sein 62-jähriger Vize stehen mit dem Delegiertenvotum am Beginn ihrer vierten Amtszeit.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=17</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=17</guid></item><item><title>BSIRSKE GEGEN PRAXISGEBÜHR - GUT SO!</title><description><![CDATA[Berlin, 03. Januar 2011 - Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, kritisiert die für 2011 angekündigten Gewerkschaftsproteste gegen die schwarz-gelbe Gesundheitsreform. Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, hatte am vergangenen Wochenende gegenüber der Deutschen Presse-Agentur insbesondere die Einführung der Kostenerstattung in der Gesetzlichen Krankenversicherung als „Schritt in eine Drei-Klassen-Medizin“ bezeichnet und Protestaktionen in Aussicht gestellt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=61</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=61</guid></item><item><title>Bsirske gegen Praxisgebühr - gut so!</title><description><![CDATA[Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, kritisiert die für 2011 angekündigten Gewerkschaftsproteste gegen die schwarz-gelbe Gesundheitsreform. Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, hatte am vergangenen Wochenende gegenüber der Deutschen Presse-Agentur insbesondere die Einführung der Kostenerstattung in der Gesetzlichen Krankenversicherung als „Schritt in eine Drei-Klassen-Medizin“ bezeichnet und Protestaktionen in Aussicht gestellt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=16</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=16</guid></item><item><title>NEUJAHRSBRIEF DES BUNDESVORSITZENDEN: REFORMEN - NUR MIT UNS!</title><description><![CDATA[Berlin, 29. Dezember 2010 - Seit November 2010 ist Dr. Dirk Heinrich Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. In seinem Grußwort zum neuen Jahr benennt der 51-jährige Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Allgemeinmedizin die wichtigsten anstehenden gesundheitspolitischen Themen des Verbands und stimmt die niedergelassene Ärzteschaft auf ein kämpferisches Jahr 2011 ein.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=116</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=116</guid></item><item><title>Reformen - nur mit uns!</title><description><![CDATA[Seit November 2010 ist Dr. Dirk Heinrich Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. In seinem Grußwort zum neuen Jahr benennt der 51-jährige Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Allgemeinmedizin die wichtigsten anstehenden gesundheitspolitischen Themen des Verbands und stimmt die niedergelassene Ärzteschaft auf ein kämpferisches Jahr 2011 ein.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=15</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=15</guid></item><item><title>PATIENTEN SIND KEINE WARE - NAV-VIRCHOW-BUND KRITISIERT SPAHNS LIEFERSCHEINPRINZIP</title><description><![CDATA[eur Berlin, 27. Dezember 2010 - Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, kritisiert das am Montag von CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ vorgeschlagene „Lieferscheinprinzip“ bei der ärztlichen Abrechnung: „Unsere Patienten sind keine Ware und so kann es auch keinen Lieferschein geben.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=115</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=115</guid></item><item><title>Patienten sind keine Ware - NAV-Virchow-Bund kritisiert Spahns Lieferscheinprinzip</title><description><![CDATA[Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, kritisiert das am Montag von CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ vorgeschlagene „Lieferscheinprinzip“ bei der ärztlichen Abrechnung: „Unsere Patienten sind keine Ware und so kann es auch keinen Lieferschein geben.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=13</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=13</guid></item><item><title>LICHT UND SCHATTEN - DIE ANSTEHENDEN GESETZESÄNDERUNGEN DES BUNDESGESUNDHEITSMINISTERIUMS</title><description><![CDATA[Berlin, 22. Dezember 2010 - Zum 1. Januar 2011 treten eine Reihe von Gesetzesänderungen im deutschen Gesundheitswesen in Kraft, die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) durch eine aktuell laufende Anzeigenkampagne begleitet werden. Die geplanten Neuerungen stoßen beim NAV-Virchow-Bund, dem Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, auf ein geteiltes Echo.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=114</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=114</guid></item><item><title>Licht und Schatten - Die anstehenden Gesetzesänderungen des Bundesgesundheitsministeriums</title><description><![CDATA[Zum 1. Januar 2011 treten eine Reihe von Gesetzesänderungen im deutschen Gesundheitswesen in Kraft, die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) durch eine aktuell laufende Anzeigenkampagne begleitet werden. Die geplanten Neuerungen stoßen beim NAV-Virchow-Bund, dem Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, auf ein geteiltes Echo.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=14</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=14</guid></item><item><title>Stellungnahme zu den anstehenden Gesetzesänderungen</title><description><![CDATA[21. Dezember 2010 - Zur aktuell laufenden Anzeigenkampagne des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zu den zum 1. Januar 2011 anstehenden Gesetzesänderungen bezieht der NAV-Virchow-Bund wie folgt Stellung:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=60</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=60</guid></item><item><title>AOK-Chef Reichelt ignoriert Ärztemangel und Honorarmisere im niedergelassenen Bereich</title><description><![CDATA[Der Vorstand der Landesgruppe Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes widerspricht den jüngsten Äußerungen des AOK-Bundesverband-Vorstands Dr. Herbert Reichelt zum Medizinermangel vehement. Dieser hatte am Montag in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ behauptet, dass es „nach wie vor zu viele Ärzte in Deutschland“ gäbe. Zugunsten des Ärztemangels auf dem Land, müsse die „Überversorgung in den Städten verringert“ werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=7</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=7</guid></item><item><title>Dr. Dr. Rainer Broicher</title><description><![CDATA[Beisitzer Bundesvorstand]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=594</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=594</guid></item><item><title>Vorstand des NAV-Virchow-Bundes</title><description><![CDATA[]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=595</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=595</guid></item><item><title>Dr. med. Dirk Heinrich</title><description><![CDATA[Bundesvorsitzender]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=596</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=596</guid></item><item><title>Dr. med. Veit Wambach</title><description><![CDATA[stellv. Bundesvorsitzender]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=597</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=597</guid></item><item><title>Dr. med. Olaf Boettcher</title><description><![CDATA[Beisitzer Bundesvorstand]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=598</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=598</guid></item><item><title>Dr. Eike Schurbohm</title><description><![CDATA[Beisitzerin Bundesvorstand]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=599</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=599</guid></item><item><title>DR. DIRK HEINRICH NEUER BUNDESVORSITZENDER</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. November 2010 - Dr. Dirk Heinrich ist heute zum neuen Bundesvorsitzenden des NAV-Virchow-Bundes gewählt worden. Der 51-Jährige ist niedergelassener Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde in Hamburg und seit 2008 Vorsitzender der dortigen Landesgruppe des NAV-Virchow-Bundes. Zu seinen Stellvertretern wurden der Kinderchirurg Stephan Kraft und der Allgemeinmediziner Dr. Veit Wambach gewählt. Den neuen Vorstand komplettieren die fünf Beisitzer Dr. Eike Schurbohm, Dr. Kerstin Jäger, Fritz Stagge, Dr. Olaf Boettcher und Dr. Dr. Rainer Broicher.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=113</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=113</guid></item><item><title>PROF. DR. HARALD MAU MIT KASPAR-ROOS-MEDAILLE GEEHRT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 12. November 2010 - Der NAV-Virchow-Bund hat Prof. Dr. Harald Mau für seine Verdienste um die niedergelassene Ärzteschaft mit der Kaspar-Roos-Medaille ausgezeichnet. Die Verleihung fand heute im Rahmen der Bundeshauptversammlung des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands statt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=112</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=112</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2010: ZAHLREICHE BAUSTELLEN IM NIEDERGELASSENEN BEREICH</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. November 2010 - Die Zukunft der ambulanten Versorgung wird in diesem Jahr Kernthema der Bundeshauptversammlung des NAV-Virchow-Bundes sein. Die Delegierten werden sich mit dem Thema Ärztemangel befassen und Wege zur Attraktivitätssteigerung des Arztberufes suchen. Zudem steht die Bedarfsplanung im Zentrum der dreitägigen Veranstaltung. Der Bundesvorstand hält die Bedarfsplanung in ihrer heutigen Form für nicht mehr zeitgemäß und hat ihre komplette Abschaffung als eine Option angeregt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=111</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=111</guid></item><item><title>PROJEKT „E-CARD 21“: ZWANGSEINFÜHRUNG DURCH DIE HINTERTÜRE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. November 2010 - Durch einen kurzfristigen Änderungsantrag zum GKV-Finanzierungsgesetz soll jede Krankenkasse unter Androhung einer saftigen Strafzahlung dazu verpflichtet werden, bis Ende 2011 mindestens 10 Prozent ihrer Versicherten mit der elektronischen Gesundheitskarte auszustatten.„Hier soll im Hauruck-Verfahren und durch die Hintertüre eine Technik eingeführt werden, für die immer noch keine valide Kosten-Nutzen-Rechnung vorliegt, die nicht ausreichend getestet wurde und für die funktionierende Alternativen gar nicht erst in Betracht gezogen wurden. Dies wird von uns, dem NAV-Virchow-Bund, nicht gerade als vertrauensbildende Maßnahme empfunden“, erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende Dr. Klaus Bogner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=110</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=110</guid></item><item><title>TERMINHINWEIS: BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2010</title><description><![CDATA[eur Berlin, 26. Oktober 2010 - Die diesjährige Bundeshauptversammlung des NAV-Virchow-Bundes findet vom 12. bis 14. November 2010 in Berlin statt. Nähere Informationen zur Öffentlichen Veranstaltung und zur Tagesordnung finden Sie hier. ]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=109</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=109</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND NIMMT ARBEIT IN BERLIN AUF</title><description><![CDATA[eur Berlin, 30. September 2010 - Der NAV-Virchow-Bund ist ab sofort nur noch in Berlin zu erreichen. Sämtliche Geschäftsbereiche, die bislang in Köln angesiedelt waren, stehen Mitgliedern und Interessierten selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=108</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=108</guid></item><item><title>ELTERNZEIT - SO GELINGT DER WIEDEREINSTIEG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. September 2010 - Ärztinnen in Elternzeit sollten den Wiedereinstieg in den Beruf frühzeitig und genau planen. Denn in einem Fach wie der Medizin gilt: Je länger die Auszeit, desto mehr gleicht der Wiedereinstieg einem Neuanfang. In seinem neuen Merkblatt „Elternzeit - so gelingt der Wiedereinstieg“ gibt der NAV-Virchow-Bund wertvolle Tipps, wie sich der Wiedereinstieg in den Beruf ohne große Brüche gestalten lässt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=107</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=107</guid></item><item><title>NEUES MERKBLATT: KINDERBETREUUNGSKOSTEN STEUERLICH ABSETZEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 4. August 2010 - Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für Ärztinnen und Ärzte oft ein Spagat - nicht nur organisatorisch, auch finanziell. Denn gute Kinderbetreuung kann richtig teuer sein. Welche Regelungen der Gesetzgeber geschaffen hat, um Familien finanziell zu entlasten, hat der NAV-Virchow-Bund in seinem neuen Merkblatt „Kinderbetreuungskosten steuerlich absetzen“ zusammengestellt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=106</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=106</guid></item><item><title>ECKPUNKTEPAPIER DER KOALITION - DER LACK IST AB</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. Juli 2010 - „Im neuen Eckpunktepapier der Regierungskoalition ist von den ursprünglichen Plänen des FDP-Gesundheitsministers nicht mehr viel zu lesen. Die Verhandlungen der Koalitionäre haben alle wohlmeinenden Konzepte bis auf den Grund abgeschliffen“, kritisiert Dr. Klaus Bogner, stellvertretender Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=104</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=104</guid></item><item><title>BVMG: DER HAUSÄRZTEVERBAND HAT UNSERE VOLLE UNTERSTÜTZUNG</title><description><![CDATA[Berlin, den 16. Juli 2010 - Bei den politischen Auseinandersetzungen wegen des Sparpakets im Gesundheitswesen stehen wir fest an der Seite des Deutschen Hausärzteverbandes. Dies erklärten heute alle drei Vorsitzenden der beteiligten Verbände am „Bundesverband MEDI Genossenschaften e.G.“ (BVMG) im Rahmen einer Vorstandssitzung in Berlin.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=105</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=105</guid></item><item><title>STAMMDATENABGLEICH HAT IN DEN PRAXEN NICHTS ZU SUCHEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. Juni 2010 - Der NAV-Virchow-Bund lehnt die Verlagerung des Stammdatenabgleichs der elektronischen Gesundheitskarte in die Arztpraxen nachdrücklich ab. originäre Verwaltungsaufgabe der Kassen von den Ärzten erbracht werden - natürlich kostenlos. Doch das Management von Versichertendaten hat in der Arztpraxis nichts verloren.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=103</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=103</guid></item><item><title>DIE ZUKUNFT DER AMBULANTEN VERSORGUNG - NEUE BROSCHÜRE „ÄRZTENETZE“ ERSCHIENEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. Juni 2010 - Ärztliche Kooperationen - vor allem Ärztenetze - gewinnen zunehmend an Bedeutung in der ambulanten medizinischen Versorgung. Der NAV-Virchow-Bund hat jetzt eine umfangreiche Broschüre zu diesem Thema vorgelegt, um interessierten Ärzten einen Einblick in die unterschiedlichen Netzstrukturen und die Netzlandschaft in Deutschland zu geben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=102</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=102</guid></item><item><title>OFFENER BRIEF AN MINISTER RÖSLER:  STOPPEN SIE DIE ÜBERFLÜSSIGE ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSKARTE!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. Juni 2010 - In einem Offenen Brief fordern Verbände und Organisationen aus dem Gesundheitswesen Minister Rösler auf, die Gesetzesregelung  zur verpflichtenden Online Anbindung aller Arzt- und Zahnarztpraxen zu stoppen. Zudem appellieren sie an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, dieser Einführung der e- Card durch die  Hintertür nicht zuzustimmen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=59</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=59</guid></item><item><title>PFEIFFER TRITT NIEDERGELASSENE ÄRZTE VORS SCHIENBEIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 31. Mai 2010 - Zu den Forderungen der Vorstandschefin des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherer, Doris Pfeiffer, in der Süddeutschen Zeitung, die Ärztehonorare um 2,5 Prozent zu kürzen, erklärt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:Dieser Vorschlag ist ein Tritt vors Schienbein aller niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte die tagein tagaus gute, engagierte Arbeit für ihre Patienten leisten. Das Honorarplus der letzten Jahre war ein politisch gewollter Nachholeffekt aus 20 Jahren Stagnation. Frau Pfeiffer bemüht hier eine Rotstift-Rhetorik aus den 80er Jahren, während Politik und Gesellschaft diskutieren, wie das Berufsbild des Arztes zukünftig wieder attraktiver und die ambulante Versorgung gesichert werden kann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=101</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=101</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND FORDERT ANSCHUBFINANZIERUNG FÜR ÄRZTE-NETZE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. Mai 2010 - Bei der anstehenden Gesundheitsreform muss eine besondere Förderung von bestehenden und entstehenden Ärztenetzen festgeschrieben werden. Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands fordert daher eine Anschubfinanzierung für vernetzte ambulante Versorgungsstrukturen in der Form des 2006 ausgelaufenen Modells für die Integrierte Versorgung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=100</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=100</guid></item><item><title>E-CARD-EINFÜHRUNG WIRD BEI ÄRZTEN KEINE AKZEPTANZ FINDEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. Mai 2010 - Zur Ablehnung des Projektes „Elektronische Gesundheitskarte“ durch den 113. Deutschen Ärztetag erklärt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:Wir begrüßen das Votum des Deutschen Ärztetages. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, zu dem die Betreibergesellschaft gematik versucht, Ärzte und Versicherte mit einer abgespeckten Vari-ante der elektronischen Gesundheitskarte (eGk) zu überrumpeln, haben die Delegierten mit ih-rer sachlich begründeten und sensiblen Entschließung ein Zeichen gesetzt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=99</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=99</guid></item><item><title>VERSCHIEBUNG DER KV-WAHLEN - FRAGWÜRDIGES DEMOKRATIEVERSTÄNDNIS</title><description><![CDATA[Berlin, den 30. April 2010 - Zu den Überlegungen aus Politik und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV), die anstehenden KV- und KBV-Wahlen per Rechtsverordnung zu verschieben, erklärt der Bundesverband MEDI-Genossenschaften (BVMG):Der Vorschlag, Wahlen auszusetzen und die Amtsperiode zu verlängern, wirft die Frage auf, welches Demokratieverständnis die Verantwortlichen in Politik und Selbstverwaltung haben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=98</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=98</guid></item><item><title>OFFENER BRIEF AN BUNDESJUSTIZMINISTERIN: VORRATSDATENSPEICHERUNG HÖHLT BERUFSGEHEIMNISSE AUS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. April 2010 - Der NAV-Virchow-Bund lehnt die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung nachdrücklich ab. Gemeinsam mit 45 anderen Verbänden und Vereinigungen wendet sich der NAV-Virchow-Bund in einem Offenen Brief an Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und fordert sie auf, sich klar für die Abschaffung der EU-Mindestvorgaben zur Vorratsdatenspeicherung einzusetzen, die die Speicherung von Handy-, Telefon- und Internetdaten zur verbesserten Strafverfolgung vorsehen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=97</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=97</guid></item><item><title>NEUES MERKBLATT: MEDIZINSTUDIEREN MIT KIND</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. April 2010 - Das neue Merkblatt "Medizinstudieren mit Kind" des NAV-Virchow-Bundes soll werdenden Eltern und jungen Familien helfen, sich einen Überblick über die organisatorischen und finanziellen Möglichkeiten und Herausforderungen in ihrer besonderen Lebenssituation zu verschaffen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=96</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=96</guid></item><item><title>MEDIZINSTUDIUM: UMDENKEN DRINGEND NÖTIG - AUSWAHL BISLANG NICHT TREFFSICHER</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. April 2010 - Als ein erstes richtiges Signal zum Umdenken bei der Auswahl des ärztlichen Nachwuchses bezeichnet der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, den Numerus Clausus für das Medizinstudium abzuschaffen. Von 100 Studienanfängern kommen nur knapp 60 als Ärzte in der Versorgung an. Offenbar, so der NAV-Virchow-Bund, ist die bisherige Auswahl nicht treffsicher genug. Deshalb ist die Diskussion über die Auswahl des ärztlichen Nachwuchses längst überfällig, schließlich ist das Medizinstudium mit Kosten von etwa 180.000 Euro mit die teuerste akademische Ausbildung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=95</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=95</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND MIT NEUEM FÜHRUNGSDUO</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. März 2010 - Der NAV-Virchow-Bund hat ein neues Führungsduo: Der Allgemeinmediziner Dr. Klaus Bogner und der Kinderchirurg Stephan Kraft werden den Verband bis zur turnusmäßigen Wahl im Herbst dieses Jahres kommissarisch führen. Dr. Klaus Bittmann hat sein Amt als Bundesvorsitzender aus persönlichen privaten Gründen vorzeitig niedergelegt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=94</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=94</guid></item><item><title>UMFRAGE UNTER NETZVORSTÄNDEN: REGIONALEN VERSORGUNGSKONZEPTEN GEHÖRT DIE ZUKUNFT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 4. März 2010 - Ärztenetze mit 50 bis 100 Ärzten und regionale Versorgungskonzepte haben die besten Zukunftsaussichten. Dies erwarten Vorstände und Geschäftsführer von Ärztenetzen, die an der Umfrage „Netzarbeit konkret - Bestandsaufnahme und Perspektiven zur vernetzten Versorgung“ des NAV-Virchow-Bundes teilgenommen haben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=93</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=93</guid></item><item><title>URTEIL ZUR VORRATSDATENSPEICHERUNG: JETZT MUSS ALLES AUF DEN PRÜFSTAND!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 2. März 2010 - Der NAV-Virchow-Bund begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung als richtungweisend für das hohe Gut der Privatsphäre: „Die Verfassungsrichter haben heute den scheibchenweisen Abbau von Datenschutz und Bürgerrechten im Gesundheitswesen gestoppt. Jetzt muss der Schutz von allen Berufsgeheimnisträgern wie Rechtsanwälten, Priestern und vor allem von Ärzten vollständig wiederhergestellt werden“, fordert der Bundesvorsitzende Dr. Klaus Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=92</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=92</guid></item><item><title>ARZNEIMITTELVERORDNUNG: KBV-KONZEPT SCHLECHTER TAUSCH</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. Februar 2010 - Der NAV-Virchow-Bund warnt die niedergelassenen Ärzte davor, sich die Therapiefreiheit bei der Arzneimittelverordnung aus der Hand nehmen zu lassen. „Das von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgestellte Konzept zur Neuausrichtung der Arzneimittelversorgung ist ein schlechter Tausch. Es entlässt die Ärzte zwar aus der Kostenverantwortung, nimmt ihnen aber die Möglichkeit, konkrete Präparate zu verordnen. Die strikte Beschränkung auf reine Wirkstoffverordnung mindert die Entscheidungshoheit von Arzt und Patient massiv und wird von uns entschieden abgelehnt“, erklärt Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=91</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=91</guid></item><item><title>BITTMANN FORDERT SCHNELLE GESETZESINITIATIVE GEGEN PRAXISSTERBEN IM LÄNDLICHEN RAUM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. Februar 2010 - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands begrüßt den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, die ambulante Versorgung nicht weiter durch Honorarabschläge zu steuern. Rösler sagte dem Deutschen Ärzteblatt, dass er Honorarabschläge nicht „für der Weisheit letzten Schluss“ halte. „Die bisherige Bedarfsplanung und die derzeitige Regelung von Zu- und Abschlägen in über- und unterversorgten Gebieten sind Planwirtschaft pur und werden das Praxissterben im ländlichen Raum nicht stoppen“, sagt der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=90</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=90</guid></item><item><title>NEUE REGIERUNG MUSS ENDLICH KLARE SIGNALE GEBEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 4. Februar 2010 - Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, hat das Bundesgesundheitsministerium aufgefordert, endlich konkrete Strategien für eine Reform des Gesundheitssystems auf den Tisch zu legen. "Ich erwarte ja keine schnellen Hüftschüsse. Es sollte aber nun zumindest eine erste deutliche Positionierung oder Leitfäden geben.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=89</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=89</guid></item><item><title>ZUSATZBEITRÄGE: KASSEN KAPITULIEREN VOR EIGENEM SPARWILLEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. Januar 2010 - Zu den Ankündigungen von Krankenkassen, einen Zusatzbeitrag erheben zu wollen, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, Dr. Klaus Bittmann: „Die Krankenkassen kapitulieren vor ihrem Sparwillen und ihren Bemühungen um innovative Wege in der Gesundheitsversorgung. Statt angesichts steigender Kosten neue Ideen zu entwickeln, soll wieder einmal das schwächste Glied die Zeche zahlen: der Versicherte und der Patient."]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=88</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=88</guid></item><item><title>NEUES ANGEBOT DES NAV-VIRCHOW-BUNDES: MEDIATION - KONFLIKTLÖSUNG IN DER ARZTPRAXIS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. Januar 2010 - Immer wieder entstehen in Arztpraxen Konflikte, die von den Beteiligten allein nicht gelöst werden können. Eine hilfreiche Methode zur Lösung solcher Streitfälle ist die Mediation. Die Justitiarin des NAV-Virchow-Bundes hat die Ausbildung zur Mediatorin abgeschlossen und steht den Mitgliedern des Verbandes zu einer Mediation zur Verfügung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=87</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=87</guid></item><item><title>NEUJAHRSBRIEF DES BUNDESVORSITZENDEN: EIGENVERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN, HANDLUNGSFÄHIGKEIT BEWEISEN</title><description><![CDATA[Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes fordert - ebenso wie die Politik - die niedergelassenen Ärzte auf, Eigenverantwortung zu übernehmen und Ihre Handlungsfähigkeit zu beweisen. „Die geforderte Eigenverantwortung wird bereits vielerorts gelebt: in regionalen ärztlichen Verbünden, in denen fachübergreifende Netze Versorgungsverantwortung übernommen haben. Hier wird die Einzelpraxis eingebunden und kann dadurch erhalten bleiben, die Verbünde können Kapitalgesellschaften und Klinkkonzernen auf Augenhöhe begegnen. Das ist das Modell der Zukunft! Hoffnung auf eine Politik, die alles wieder richten wird, oder Kassenärztlichen Vereinigungen, die für alle bestens sorgen kann - dazu mag der Einzelne neigen, aber nicht unser Verband,“ so Dr. Klaus Bittmann. Den Brief des Bundesvorsitzenden zum neuen Jahr:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=86</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=86</guid></item><item><title>MILLIARDEN-DEFIZIT IN DER GKV: PHANTASIELOSE REFLEXE DER KASSENFÜRSTEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. Dezember 2009 - Zu den Ergebnissen des Schätzerkreises, der im kommenden Jahr für die gesetzlichen Krankenkassen ein Defizit von 4 Milliarden Euro errechnet hat, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann: „Die Reaktionen mancher Krankenkassen, die reflexartig den Gesetzgeber rufen und staatliche Kostendämpfungsmaßnahmen fordern, ist reichlich phantasielos und letztendlich auch kontraproduktiv."]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=162</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=162</guid></item><item><title>AUFTRAG AN DIE POLITIK: VERSORGUNG SICHERN, WETTBEWERB STÄRKEN, VERTRAUEN FÖRDERN</title><description><![CDATA[Berlin, 9. Dezember 2009 - Versorgung sichern - Wettbewerb stärken - Vertrauen fördern. Dies sind die Kernforderungen an die neue Bundesregierung, die die Allianz Deutscher Ärzteverbände in ihrem heute erschienenen Positionspapier formuliert hat.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=161</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=161</guid></item><item><title>ÄRZTEVERBÄNDE BIETEN KRANKENKASSEN GESPRÄCHE ZU SELEKTIVVERTRÄGEN AN</title><description><![CDATA[Berlin, im November 2009 - MEDI Deutschland, der Bundesverband der Ärztegenossenschaften (BVMG) und der NAV Virchow-Bund sehen in den Vollversorgungsverträgen für Fachärzte nach § 73c SGB V eine notwendige Ergänzung zu den Hausarztverträgen nach § 73b SGB V und zum Kollektivvertrag. Deswegen haben die Verbände den gesetzlichen Krankenkassen heute in einem gemeinsamen Schreiben Gespräche zu Vertragsverhandlungen angeboten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=160</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=160</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG: MEHR GRUNDGESETZLICHE FREIHEIT STATT STAATLICHER REGULIERUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. November 2009 - Mit einem Appell zu mehr grundgesetzlicher Freiheit statt staatlicher Regulierung endete die Jubiläums-Hauptversammlung zum 60-jährigen Bestehen des NAV-Virchow-Bundes. Drei Jahrzehnte Sozialgesetzgebung unter Kostendämpfungsmaßnahmen schaffen nicht nur eine unübersichtliche und unkoordinierte Rechtslage, sie schränkt vor allem ärztliche Berufsfreiheit und ärztliche Grundrechte ein. Hoffnung hingegen machte der Festredner der Versammlung, der Sozial- und Arbeitsrechtsprofessor Ulrich Preis von der Universität Köln: „Möglicherweise steht der Freiberuflichkeit des Arztes ein zweiter Frühling bevor“, erklärte Preis und skizzierte ein neues transparentes und einfaches Honorarsystem.Überbrachte Grüße der Bundesregierung: die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, MdB]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=159</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=159</guid></item><item><title>DR. SIEGMUND KALINSKI MIT KASPAR-ROOS-MEDAILLE GEEHRT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. November 2009 - Der NAV-Virchow-Bund hat Dr. Siegmund Kalinski für seine Verdienste um die niedergelassene Ärzteschaft mit der Kaspar-Roos-Medaille ausgezeichnet. Die Verleihung der Medaille fand heute im Rahmen der Bundeshauptversammlung des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands statt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=157</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=157</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2009</title><description><![CDATA[eur Berlin, 12. Oktober 2009 - Der Beruf des niedergelassenen Arztes ist wie kein anderer reguliert von Gesetzen und untergesetzlichen Normen. Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands nimmt sein 60-jähriges Bestehen zum Anlass, das Thema "60 Jahre Grundgesetz - der Arzt zwischen grundgesetzlicher Freiheit und staatlicher Regulierung" auf seiner diesjährigen Bundeshauptversammlung am 13./14. November zu diskutieren.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=151</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=151</guid></item><item><title>60 JAHRE NAV-VIRCHOW-BUND: RÜCKBESINNUNG AUF DEN WERT DER FREIHEIT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 12. November 2009 - „Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte werden seit Jahren schrittweise in ihren Grundrechten eingeschränkt. Diese Entwicklung muss endlich umgekehrt werden“, fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann. Im Jubiläumsjahr des Grundgesetzes und der Deutschen Einheit in Freiheit ist es an der Zeit, auch im Gesundheitswesen mehr Freiheit zu ermöglichen und die Grundrechte stärker zu achten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=158</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=158</guid></item><item><title>ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSKARTE: HAT DIE KV NORDRHEIN DEN REGIERUNGSWECHSEL VERSCHLAFEN?</title><description><![CDATA[eur Berlin, 28. Oktober 2009 - „Hat der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein das Ende der Ära Schmidt verschlafen? Oder ignoriert er die Zeichen der Zeit gar absichtlich?“ Nur so kann sich der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, den Tunnelblick erklären, mit dem die KV Nordrhein unablässig die Werbetrommel für die Installation neuer Lesegeräte rührt - trotz Widerstand und Kritik aus der Ärzteschaft, trotz aller Bedenken aus den Testregionen, trotz fragwürdiger Sinnhaftigkeit und fehlender Kosten-Nutzen-Bewertung, trotz neuer Bundesregierung und der Ankündigung eines Moratoriums.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=156</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=156</guid></item><item><title>KOALITIONSVERTRAG ZU GESUNDHEIT HAT DIE CHANCE ZUM GROSSEN WURF</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. Oktober 2009 - Als einen „mutigen und notwendigen Schritt“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, Dr. Klaus Bittmann, den geplanten Umbau der Finanzierung in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Durch die Festschreibung der Arbeitgeberbeiträge und die Umstellung auf ein Pauschalensystem werde der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt, da für die Zukunft das Argument entfalle, steigende Krankenversicherungsbeiträge vernichten über die Lohn-Nebenkosten Arbeitsplätze.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=155</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=155</guid></item><item><title>BITKOM-KRITIK AN E-CARD-MORATORIUM: KROKODILSTRÄNEN UND KNALLHARTER INDUSTRIE-LOBBYISMUS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. Oktober 2009 - „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“, mit diesen Worten kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Klaus Bittmann, die Vorwürfe des Branchenverbandes Bitkom, die FDP betreibe Klientelpolitik für Ärzte, weil sie in den Koalitionsverhandlungen eine Bestandsaufnahme des „Projektes elektronische Gesundheitskarte“ vornehmen will.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=154</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=154</guid></item><item><title>BESCHÄFTIGUNG VON EHEGATTEN IN DER ARZTPRAXIS: MUSTERARBEITSVERTRAG ERSCHIENEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. Oktober 2009 - Für ein Arbeitsverhältnis zwischen Eheleuten sollte es eine klare vertragliche Grundlage geben, die sorgfältig auf die individuelle Situation der Vertragspartner zugeschnitten ist. Der NAV-Virchow-Bund hat jetzt zwei Musterverträge zur Beschäftigung von Ehepartnern in der Arztpraxis entwickelt: den Ehegattenarbeitsvertrag sowieden Ehegattenarbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=153</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=153</guid></item><item><title>JAHRESBERICHT 2009 DES NAV-VIRCHOW-BUNDES ERSCHIENEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 15. Oktober 2009 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband derniedergelassenen Ärzte Deutschlands, stellt ab sofort seinen Jahresbericht 2009 zur Verfügung. Auf knapp 70 Seiten werden die wichtigsten gesundheitspolitischen Themen des vergangenen Jahres sowie die Aktivitäten des Verbandes in diesem Bereich dokumentiert - vom Gesundheitsfonds über die Honorarreform bis hin zum Dauerbrenner "Elektronische Gesundheitskarte".]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=152</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=152</guid></item><item><title>PRAGMATISMUS ODER VERBLENDUNG: WARUM MACHT SICH NORDRHEINS KV ZUM BÜTTEL DER INDUSTRIE?</title><description><![CDATA[eur Berlin, 29. September 2009 - Scharfe Kritik am geplanten Roll-out der elektronischen Gesundheitskarte in Nordrhein: „Trotz bestehender tief greifender Bedenken der Ärzteschaft, trotz anders lautender Ärztetagsbeschlüsse und ohne wie vorgesehen weitere Tests abzuwarten, will die Kassenärztliche Vereinigung Nordrheins die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte durchdrücken“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=150</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=150</guid></item><item><title>STUDIE: ZAHNARZTPATIENTEN SIND HOCH ZUFRIEDEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. September 2009 - Die Patienten sind mit der fachlichen Arbeit ihrer Zahnärzte hoch zufrieden. Mit dieser Kernaussage wurden auf der Hauptversammlung des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ) am 19. September 2009 in Berlin die Ergebnisse des Projektes „Qualitätsmanagement“ vorgestellt, das der DAZ gemeinsam mit der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes realisiert.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=149</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=149</guid></item><item><title>ZWEI-KLASSEN-MEDIZIN IST LÄNGST REALITÄT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 10. September 2009 - Die Zwei-Klassen-Medizin ist längst Realität in Deutschland. Lange Wartezeiten, insbesondere im ambulanten Sektor, sind fester Bestandteil einer stillen Rationierung. Und die Ärztinnen und Ärzte befürchten, dass sich die Situation in Zukunft weiter verschärfen wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Allianz Deutscher Ärzteverbände, die heute in Berlin vorgestellt wurde.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=148</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=148</guid></item><item><title>STUDIE: PATIENTEN SIND MIT ÄRZTEN ZUFRIEDEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. September 2009 - Das Arzt-Patienten-Verhältnis ist in der ambulanten Medizin weiterhin intakt. Dies hat die Studie „Vertragsärzte im Urteil ihrer Patienten“ der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes ergeben, für die mehr als 2.300 Patienten von Haus-, Fach- und Zahnärzten befragt wurden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=147</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=147</guid></item><item><title>VERLEUMDUNGSKAMPAGNE AUF GRUNDLAGE VON VERDÄCHTIGUNGEN UND HALBWAHRHEITEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. September 2009 - Als eine „Verleumdungskampagne von noch nie dagewesenem Ausmaß“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Klaus Bittmann, die aktuellen Vorwürfe, niedergelassene Ärzte seien bei Krankenhauseinweisungen oder Hilfsmittelverordnungen bestechlich. Die Diskussion bewege sich ausschließlich auf Grundlage von Verdächtigungen und Halbwahrheiten. „Ich kenne bislang nur Vorwürfe, noch keine einzige Anzeige“, erklärt Dr. Bittmann. Das bestehende Straf- und Berufsrecht biete alle Möglichkeiten, „Schwarze Schafe“ aus dem Verkehr zu ziehen und zu bestrafen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=146</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=146</guid></item><item><title>KBV KURIOS: ERSTER KASSENÄRZTETAG OHNE KASSENÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 1. September 2009 - Ausgerechnet an einem Dienstagvormittag, wenn alle deutschen Ärzte in ihren Praxen Patienten versorgen, lädt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu ihrem ersten Kassenärztetag. Für den Bundesvorsitzenden des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, symptomatisch für die Abkehr von der Basis und das fehlende Verständnis der ärztlichen Körperschaft von Interessenvertretung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=145</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=145</guid></item><item><title>WARTEZEITEN BELASTEN ARZT-PATIENTEN-VERHÄLTNIS NICHT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 31. August 2009 - „Die Wartezeiten belasten das positive Arzt-Patienten-Verhältnis nicht“, dies erklärt Dr. Klaus Bittmann, Vorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Die Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes hat jetzt die Ergebnisse der Studie „Vertragsärzte im Urteil ihrer Patienten“ vorgestellt. Diese wurde im Rahmen des Qualitätsprojektes „Praxisbewertung“ der Brendan-Schmittmann-Stiftung zur Beurteilung von Praxisräumen, Praxisteam und Vertragsärztinnen/Vertragsärzten durchgeführt.Die für den vorgestellten Bericht ausgewerteten Fragebogen wurden von Anfang Oktober 2008 bis Ende April 2009 an die Patienten ausgegeben. Bis einschließlich 15. Juni 2009 lagen 2.379 ausgefüllte Fragenbogen aus 58 Praxen vor.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=144</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=144</guid></item><item><title>BARMER-DISKUSSION ZU ARZTEINKOMMEN IST AUGENWISCHEREI KASSEN-PALÄSTE ZEIGEN DIE WAHREN EINKOMMENSVERHÄLTNISSE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 27. August 2009 - Zu den Vorwürfen der Barmer Ersatzkasse, Ärzte gehörten mit „einem Einkommen von etwa 195.000 Euro“ zu den „Spitzenverdienern“ erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Klaus Bittmann:„Mit einer unsachlichen Einkommensdebatte betreibt die Barmer Augenwischerei. Wenn die ambulante Versorgung für die Barmer nur aus Ärzteverdienst besteht, verschließt sie die Augen vor den eigentlich drängenden Problemen und versagt bei der Verantwortung für die Versorgung ihrer Versicherten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=143</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=143</guid></item><item><title>SELEKTIVVERTRÄGE: KAUM AKTIVITÄTEN DURCH NIEDERGELASSENE FACHÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. August 2009 - „Im Bereich der Selektivverträge sind derzeit kaum Aktivitäten durch niedergelassene Fachärzte zu beobachten.“ Mit dieser Aussage charakterisiert Prof. Harald Mau, Vorsitzender des Vorstandes der Brendan-Schmittmann-Stiftung, die Ergebnisse einer Befragung von Fachärzten, die jetzt in der Studie „Die Möglichkeiten des Vertragswettbewerbes im Urteil von Fachärzten“ veröffentlicht wurden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=142</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=142</guid></item><item><title>PRAXISTIPP: VERBAND GIBT NEUES MERKBLATT ZUM THEMA SCHWERBEHINDERUNG HERAUS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. August 2009 - Die Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Arbeitnehmern ist mit zahlreichen Auflagen verknüpft. Welche das sind und wo es weiterführende Informationen zu dieser komplexen Thematik gibt, hat der NAV-Virchow-Bund in seinem neuesten Merkblatt „Schwerbehinderung eines Arbeitnehmers“ zusammengestellt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=141</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=141</guid></item><item><title>PATIENTENVERFÜGUNG - JETZT IST DER HAUSARZT GEFRAGT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. August 2009 - Das neue Gesetz zur Patientenverfügung fordert in Zukunft sicherlich so manchen Hausarzt. Da Patientenverfügungen so abgefasst sein müssen, dass es für den Fall der Fälle keinen Zweifel an den Wünschen des Patienten geben darf, ist beim Aufsetzen der Verfügung in vielen Fällen ärztlicher Rat gefragt. Diese Beratungstätigkeiten werden derzeit nicht von den Krankenkassen vergütet, sondern als Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) mit dem Patienten direkt abgerechnet. Dies muss dem Patienten unter Angabe der voraussichtlichen Kosten vor Beratungsbeginn mitgeteilt werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=140</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=140</guid></item><item><title>DIE SPEISUNG DER ZIG-TAUSEND - DAS WUNDER DER KBV</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. August 2009 - Zu den vorläufigen Honorarergebnissen für das erste Quartal 2009 erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann:„Dr. Andreas Köhler - ein Erfolgsmensch oder ein Taschenspieler? Im August 2008 verkündete der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), dass ab 2009 endlich ein ärztliches Honorar in Euro und Cent mit einem zusätzlichen Aufschlag von 10 Prozent zur Auszahlung kommen wird. Rosige Zeiten also für alle ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte bei 30 Prozent Unterfinanzierung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=139</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=139</guid></item><item><title>BUNDESTAG MUSS E-CARD-STOPP BESCHLIESSEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 1. Juli 2009 - Morgen wird der Deutsche Bundestag über einen Antrag der FDP zum Stopp der elektronischen Gesundheitskarte beraten. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Klaus Bittmann: „Der Deutsche Bundestag muss morgen ein Moratorium zur elektronischen Gesundheitskarte beschließen. Angesichts leerer Kassen, ein Übergreifen der Finanzkrise auf die Sozialsysteme sowie offener und schleichender Rationierung medizinischer Leistungen können wir uns ein solches Milliarden-Grab einfach nicht leisten."]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=138</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=138</guid></item><item><title>JOBSHARING: NAV-VIRCHOW-BUND GIBT MUSTERVERTRAG HERAUS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 18. Juni 2009 - Der NAV-Virchow-Bund stellt seinen Mitgliedern exklusiv Musterverträge zu verschiedenen Kooperationsformen zur Verfügung. Neu in dieser Reihe ist jetzt der „Vertrag über die Errichtung einer ärztlichen Berufsausübungsgemeinschaft in Form von Jobsharing“ erschienen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=137</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=137</guid></item><item><title>CHANCE ZUR KURSKORREKTUR VERTAN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. Juni 2009 - Mit seinem Urteil vom Mittwoch hat das Bundesverfassungsgericht die Eingriffe der Gesundheitsreform in das System der privaten Krankenversicherung für verfassungsgemäß erklärt. Der NAV-Virchow-Bund und der Verband der Privatärztlichen VerrechnungsStellen (PVS/ Verband) bedauern diese Entscheidung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=136</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=136</guid></item><item><title>INDIVIDUELLE VIELFALT STATT STAATLICHER BEVORMUNDUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. Juni 2009 - Die Allianz Deutscher Ärzteverbände, der auch der NAV-Virchow-Bund angehört, hat im Vorfeld der Bundestagswahl 2009 ein Wahlmanifest verabschiedet. Die Kernforderung: Individuelle Vielfalt statt staatlicher Bevormundung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=135</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=135</guid></item><item><title>RABATTVERTRÄGE: ÄRZTE DÜRFEN NICHT AUF VERORDNUNGSHOHEIT VERZICHTEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 29. Mai 2009 - Zum Start der neuen AOK-Rabattverträge am 1. Juni 2009 weist der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, darauf hin, dass kein Arzt durch die Rabattverträge aus der Haftung entlassen ist: "Die Verordnung eines Medikamentes hat immer der Arzt zu verantworten. Deshalb raten wir dazu, aut idem durch Ankreuzen auf dem Verordnungsvordruck auszuschließen und nicht auf die Verordnungshoheit zu verzichten!"]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=133</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=133</guid></item><item><title>WECKRUF AN DIE WÄHLER  - VERBÄNDE STARTEN PLAKATAKTION ZUR BUNDESTAGSWAHL 2009</title><description><![CDATA[eur Berlin, 29. Mai 2009 - Der Countdown für die Aufklärung der Bürger im Wahljahr 2009 beginnt. Ab heute weist der NAV-Virchow-Bund gemeinsam mit dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ), dem Bündnis Direktabrechnung und dem Hartmannbund Nordrhein mit einer Plakataktion alle Wähler darauf hin, dass sie am 27. September über die Gesundheitspolitik der Zukunft entscheiden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=134</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=134</guid></item><item><title>NEUER TARIFVERTRAG FÜR MEDIZINISCHE FACHANGESTELLTE JETZT BEIM NAV-VIRCHOW-BUND ERHÄLTLICH</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. Mai 2009 - Zum 1. Juli 2009 tritt der neue Tarifvertrag für Medizinische Fachangestellte in Kraft. Damit Praxisinhaber sich rasch einen Überblick darüber verschaffen können, welche Änderungen auf sie zukommen, stellt der NAV-Virchow-Bund ihnen den Tarifvertrag ab sofort zur Verfügung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=132</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=132</guid></item><item><title>KV-SYSTEM VOM KÖRPERSCHAFTSSTATUS BEFREIEN</title><description><![CDATA[eur Mainz, 18. Mai 2009 - Für eine Neugestaltung der Wettbewerbsordnung in der ambulanten Versorgung, die Weiterentwicklung eines Nebeneinanders von Kollektiv- und Selektivverträgen sowie die Befreiung der Kassenärztlichen Vereinigungen vom Körperschaftsstatus hat sich der NAV-Virchow-Bund ausgesprochen. Dadurch würden die niedergelassenen Ärzte einen Teil ihrer Freiberuflichkeit zurückbekommen und die Chance auf eine angemessene Vergütung erhalten, erklärten der Bundesvorstand und die Landesgruppenvorsitzenden auf einer gemeinsamen Sitzung in Mainz.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=131</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=131</guid></item><item><title>KÜNDIGUNGEN IN ARZTPRAXEN - WAS MUSS ICH BEACHTEN?</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. Mai 2009 - Der NAV-Virchow-Bund hat ein umfassendes Merkblatt zum Thema "Kündigungen in Arztpraxen" herausgegeben, das helfen soll, langwierige Rechtsstreitigkeiten, Ärger im Praxisteam und finanziell ungünstige Folgen zu vermeiden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=130</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=130</guid></item><item><title>SCHWEINEGRIPPE: PANDEMIEPLAN FÜR DIE ARZTPRAXIS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 28. April 2009 - In Vorbereitung einer möglichen Ausbreitung der Schweinegrippe empfliehlt der NAV-Virchow-Bund eine 28-seitige Handlungsanweisung der Berufsgenossenschaft BGW für die Arztpraxis. Niedergelassene Ärzte sollen ihre Praxis damit bereits frühzeitig auf einen Pandemiefall vorbereiten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=129</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=129</guid></item><item><title>BISHERIGES SYSTEM AM ENDE: KORREKTUR DER HONORARREFORM IST NUR KOSMETIK</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. April 2009 - Zu den aktuellen Beschlüssen des Bewertungsausschusses zu Veränderungen bei der ärztlichen Honorarreform erklärt der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Klaus Bittmann:„Seit geraumer Zeit wird die Ärzteschaft immer wieder in einen Hoffnungszustand versetzt, dann aber doch enttäuscht. So auch bei den aktuellen Korrekturen einer verkorksten Honorarreform, die wieder nur im kleinsten Detail geglättet wurde. Festzuhalten bleibt: Eine Missgeburt bleibt eine Missgeburt. Da helfen auch keine marginalen Nachbesserungen zur Beruhigung der Gemüter, aber ohne grundsätzliche Verbesserungen und unter Beibehaltung der falschen Systematik.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=128</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=128</guid></item><item><title>NIEDERGELASSENE ÄRZTE POSITIONIEREN SICH ZUR GESUNDHEITSPOLITIK IN EUROPA</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. April 2009 - Mit einem klaren Ja bekennt sich der NAV-Virchow-Bund zum europäischen Einigungsprozess, verknüpft seine Zustimmung jedoch mit der Forderung, die nationalen Gesundheitssysteme zu erhalten und regionale Strukturen zu stärken. „Die Gesundheitssysteme der europäischen Staaten sind nicht zu vereinheitlichen. Einheitstendenzen bedeuten stets eine Nivellierung nach unten“, heißt es in einem Positionspapier zur Gesundheitspolitik in der EU, das im Vorfeld der anstehenden Europawahl erschienen ist.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=127</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=127</guid></item><item><title>NACH E-CARD-VETO NORDRHEIN: BITTMANN FORDERT ALLE KAMMERPRÄSIDENTEN UND KV-VORSTÄNDE ZU DENKPAUSE AUF</title><description><![CDATA[eur Berlin, 30. März 2009 - „Gerade in diesen Tagen ist innerärztliche Solidarität die Basis für die Zukunft unseres Berufsstandes." Vor einem möglichen Roll-out der elektronischen Gesundheitskarte in Nordrhein fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, eine Denkpause.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=126</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=126</guid></item><item><title>BITTMANN APPELLIERT AN INNERÄRZTLICHE SOLIDARITÄT: UNTERSTÜTZUNG DER RENTENVERSICHERUNGS-ÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. März 2009 - „Gerade in diesen Tagen ist innerärztliche Solidarität die Basis für die Zukunft unseres Berufsstandes. Daher verurteilen wir als Verband der niedergelassenen Ärzte, wenn im Streik der Ärzte bei der Rentenversicherung niedergelassene Kollegen als ‚Streikbrecher‘ fungieren“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=125</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=125</guid></item><item><title>AMBULANTE VERSORGUNG AM ABGRUND: SYSTEMWANDEL JETZT!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. März 2009 - Zu den bundesweiten Protesten von Ärzten gegen die neue Honorierung durch die Gesundheitsreform erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund, Dr. Klaus Bittmann:„Mit den heutigen Protesten in allen Regionen Deutschlands klären wir die Patienten auf, wie wenig Politik und Krankenkassen die medizinische Versorgung durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzten inzwischen wert ist. Durch das neue Honorarsystem wird erstmals deutlich, dass in der ambulanten Versorgung seit Jahren staatlich organisiertes Preisdumping betrieben wird.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=124</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=124</guid></item><item><title>SÖDER-VORSTOSS ZUR ÄRZTLICHEN GEBÜHRENORDNUNG: MEILENSTEIN FÜR LEISTUNGSFÄHIGE AMBULANTE VERSORGUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 5. März 2009 - Als „Meilenstein für die Weiterentwicklung eines leistungsfähigen ambulanten Gesundheitswesens“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands den Vorstoß von Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder, dass eine frei ausgehandelte Gebührenordnung die bisherige Verteilung durch Kassenärztliche Vereinigungen ablösen soll. Das System der Kassenärztlichen Vereinigungen als Körperschaften ist am Ende. „Die Zwitterrolle aus staatlichem Ausführungsorgan und ärztlicher Gewerkschaft ist weder zeitgemäß noch zukunftsfähig“, so Dr. Klaus Bittmann. Die KVen müssten aus dieser Zwangsjacke befreit und in den Wettbewerb entlassen werden. Das könnte die Rettung des Arztes als Freiberufler sein.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=123</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=123</guid></item><item><title>ÄRZTE-ALLIANZ: MANGELVERSORGUNG UND UNTERFINANZIERUNG ZENTRALE THEMEN IM WAHLJAHR</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. Januar 2009 - Im Wahljahr 2009 wird eine entscheidende Richtungswahl für die zukünftige Gesundheitsversorgung Deutschlands stattfinden. Deshalb wird die Allianz Deutscher Ärzteverbände die Mangelversorgung und die Unterfinanzierung zu zentralen Themen im Wahlkampf machen.Die Ärzteverbände werden in bundesweiten wie in regionalen Aktionen Bürgerinnen und Bürger über Folgen bisheriger zentralistischer Rationierungspolitik konsequent aufklären und die verantwortlichen Politiker mit der Versorgungswirklichkeit konfrontieren.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=122</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=122</guid></item><item><title>IST DIE HONORARMISERE POLITISCHE ABSICHT? OFFENER BRIEF MIT FRAGEN-KATALOG AN ULLA SCHMIDT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. Januar 2009 - Angesichts der großen Verwerfungen und wirtschaftlichen Einbrüche bei der Honorierung niedergelassener Ärzte fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt Klarheit über die politischen Absichten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=121</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=121</guid></item><item><title>MILLIARDEN-GRAB ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSKARTE:START EINER PLAKATAKTION VOR DEM GESUNDHEITSMINISTERIUM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. Januar 2009 - „Die elektronische Gesundheitskarte kostet viele Milliarden und bringt keinen medizinischen Fortschritt - Dies ist keine Information der Bundesregierung“, mit dieser Aufschrift prangen seit Anfang dieser Woche zahlreiche Plakate rund um das Bundesgesundheitsministerium in Berlin. Am 19. Januar 2009 startete diese gemeinsame Informationskampagne vom Freien Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ), dem Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschland e.V. (NAV-Virchow-Bund), der Freien Ärzteschaft und dem Bündnis Direktabrechnung e.V.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=120</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=120</guid></item><item><title>SCHUTZ INTIMSTER PATIENTENDATEN GEFORDERT: OFFENER BRIEF AN BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</title><description><![CDATA[Köln, 16. Januar 2009 - Wenn schon, denn schon: Man könne nicht den "löcherigen Datenschutz" beim BKA-Gesetz beklagen und den verlorenen Schutz intimster Patientendaten in anderen Bereichen billigen, meint der Landesverband Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes. Dies stellt der Landesvorstand in einem Offenen Brief an die Bundes- und Fraktionsvorsitzenden der Partei Bündnis 90/Die Grünen fest.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=58</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=58</guid></item><item><title>MIT ÄRZTLICHEN KOOPERATIONEN GEGEN HONORAR-KRISE: VERBAND GIBT MERKBLATT „PRAXISGEMEINSCHAFT“ HERAUS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. Januar 2009 - In wirtschaftlich unruhigen Zeiten ist die Existenz von Einzelpraxen besonders zu sichern. Nach wie vor wird dabei die Möglichkeit von ärztlicher Kooperation in einer Praxisgemeinschaft häufig wahrgenommen. Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat deshalb ein neues Merkblatt „Praxisgemeinschaft“ erstellt, um Ärzten, die mit diesem Gedanken spielen, eine aktuelle Orientierungshilfe an die Hand zu geben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=119</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=119</guid></item><item><title>REGELLEISTUNGSVOLUMEN: IM ZWEIFEL WIDERSPRUCH</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. Januar 2009 - Die Bescheide über die praxisindividuellen Regelleistungsvolumina (RLV), die in den vergangenen Wochen von den Kassenärztlichen Vereinigungen verschickt wurden, lassen in manchen Praxen eklatante Honorarverluste befürchten. Diese lassen sich vielfach nicht durch Verschlankung der Praxisstruktur kompensieren und bedeuten oftmals den Ruin einstmals leistungsstarker Praxen, selbst unter Einrechnung von extrabudgetären Leistungen. Der NAV-Virchow-Bund rät allen, die für ihre Praxis massive Umsatzeinbußen errechnet haben, vorsorglich Widerspruch gegen den Bescheid der KV einzulegen. Ein Muster-Widerspruch wird bereitgestellt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=118</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=118</guid></item><item><title>NEUJAHRS-BRIEF DES BUNDESVORSITZENDEN:KEINE ANGST VOR NEUEN WEGEN</title><description><![CDATA[Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes fordert die niedergelassenen Ärzte auf, um bessere Rahmenbedingungen für ihren Beruf zu kämpfen. "Ob durch neue Vertragsformen, Versorgungsangebote der Netzorganisationen, Selektivverträge der Verbände und Verbünde, Kostenerstattung und Direktvertraglichkeit - über allem muss das Interesse stehen, für Patienten und Ärzteschaft Wege aus dem Versagen der Kollektivverträge zu finden. Wir dürfen keine Angst vor diesen neuen Wegen haben, denn ein Verharren oder die Hoffnung auf bessere Zeiten unter dem körperschaftlichen Dach machen uns hilflos. Wir müssen uns selbst helfen, Eigeninitiative ist gefordert", so Dr. Klaus Bittmann. Den Brief des Bundesvorsitzenden zum neuen Jahr:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=117</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=117</guid></item><item><title>HANSEN KONTERKARIERT ÄRZTETAGSBESCHLÜSSEOFFENER BRIEF ZUM ROLL-OUT DER E-CARD IN NORDRHEIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. November 2008 - Anlässlich der Erklärung des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein auf der Medica, Anfang des Jahres mit dem Roll-out der elektronischen Gesundheitskarte in Nordrhein zu beginnen, wandte sich der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes in einem Offenen Brief an Dr. Leonard Hansen:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=246</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=246</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2008:OHNE DATENSCHUTZ KEIN VERTRAUENSSCHUTZLEUTHEUSSER-SCHNARRENBERGER ZENTRALE IMPULS-REDNERIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. November 2008 - Ärztinnen und Ärzte hätten nicht immer die notwendigen Einblicke in alle technischen Details, erläuterte der Bundesvorsitzende, Dr. Klaus Bittmann auf der Podiumsdiskussion. "Deshalb müssen wir Ärzte klare Vorgaben definieren, ob und unter welchen Umständen sensible Patientendaten gespeichert werden dürfen", so Dr. Bittmann. Denn die Gefahren einer missbräuchlichen Nutzung seien auch durch die heute vermeintlich scharfen Datenschutzvorgaben im Sozialgesetzbuch nicht vom Tisch. So stehe zu befürchten, dass Krankenkassen unter verstärktem Kostendruck Gesundheitsdaten zur Steuerung des Gesundheitswesens nutzen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=245</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=245</guid></item><item><title>NIEDERGELASSENE ÄRZTE FORDERN 	DATENSCHUTZ-PAKET FÜR DAS GESUNDHEITSWESEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. November 2008 - „Wir befinden uns mitten im scheibchenweisen Abbau von Datenschutz und Bürgerrechten im Gesundheitswesen“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, Dr. Klaus Bittmann. Dazu gehöre zum einen der eingeschränkte Schutz von Ärzten bei Abhörmaßnahmen und Online-Razzien, wie es diese Woche der Deutsche Bundestag im BKA-Gesetz beschlossen hat. Parallel hierzu werde derzeit mit der elektronischen Gesundheitskarte der Aufbau einer riesigen zentralen Datensammelstelle für Patientendaten vorangetrieben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=244</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=244</guid></item><item><title>KASPAR-ROOS-MEDAILLE AN DR. DR. FRANZ-JOSEF BROICHER</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. November 2008 - Der Kölner HNO-Arzt Dr. Dr. Franz-Josef Broicher (81) wurde heute in Würdigung seiner langjährigen Verdienste um das Ansehen der deutschen Ärzteschaft auf der Bundeshauptversammlung des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, mit der Kaspar-Roos-Medaille ausgezeichnet.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=243</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=243</guid></item><item><title>PRESTIGE-PROJEKT AUS BEITRAGSGELDERN:E-CARD BELASTET DEN GESUNDHEITSFONDS IN MILLIONENHÖHE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. November 2008 - Nach den technischen Verzögerungen der elektronischen Gesundheitskarte verschlingt die Karte nun auch Mittel aus dem Gesundheitsfonds in Millionenhöhe: Rund 660 Millionen Euro aus dem Gesundheitsfonds sollen im nächsten Jahr in das Prestigeprojekt des Bundesgesundheitsministeriums fließen. Einen besonders dicken Schluck aus der Pulle genehmigt sich dabei die Betreibergesellschaft gematik. Ihr Etat soll im kommenden Jahr dem Vernehmen nach um 30 Prozent steigen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=242</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=242</guid></item><item><title>Terminhinweis: SABINE LEUTHEUSSER-SCHNARRENBERGER: DATENSICHERHEIT UND VERTRAUENSSCHUTZ IM INTERNET-ZEITALTER</title><description><![CDATA[eur Berlin, 29. Oktober 2008 - Datenskandale, Datensammelwut, Vorratsdatenspeicherung und Überwachungsstaat - die Entwicklungen der letzten Monate scheinen keine gute Zeit für Datenverarbeitung, Datenschutz und Bürgerrechte zu sein. Es ist insbesondere in Hinblick auf die anstehende Einführung der elektronischen Gesundheitskarte an der Zeit, die Diskussion darüber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne die technischen Möglichkeiten zu verteufeln. Daher diskutiert der der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte, zu dem Thema Vertrauensschutz - Datensicherheit - informationelle Selbstbestimmung: das Arzt-Patienten-Verhältnis im Zeitalter der Informationstechnologie im Rahmen seiner jährlichen Bundeshauptversammlung. Nach einem Impulsreferat der Bundesjustizministerin a. D., Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, zum Thema des Erhalts von Bürgerrechten und Bürgerfreiheiten bei gleichzeitiger Nutzung moderner Technologie, findet eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Teilnehmern (u.a. mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar) statt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=235</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=235</guid></item><item><title>OFFENER BRIEF AN BUNDESÄRZTEKAMMER: NAV-VIRCHOW-BUND BEGRÜßT GEMATIK-ENTSCHEIDUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. Oktober 2008 - In einem offenen Brief an die Bundesärztekammer begrüßt der Verband der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund, den Beschluss der gematik, die USB-Technologie als Speichermedium ergebnisoffen zu testen. Damit würden elementare Forderungen des Deutschen Ärztetages umgesetzt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=241</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=241</guid></item><item><title>ÄRZTE SEHEN THERAPIEFREIHEIT IN GEFAHR: BEFRAGUNG DECKT MÄNGEL DES DEUTSCHEN GESUNDHEITSSYSTEMS AUF</title><description><![CDATA[Berlin, 17. Oktober 2008 - Fast drei Viertel (73 Prozent) der niedergelassenen Ärzte in Deutschland sind der Meinung, dass die Therapiefreiheit in Deutschland nicht mehr gewährleistet ist. Vor allem der Kostendruck aufgrund der Budgetierung von Leistungen, Ausgabenbeschränkungen und der negative Einfluss von Regressandrohungen sind Gründe dafür, dass Mediziner in ihrer Entscheidungsfreiheit eingeschränkt werden. Dies sind Ergebnisse der Ärztebefragung „Gesundheitsstandort Deutschland im Ärztecheck“, die im August 2008 im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) und des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, durchgeführt wurde.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=240</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=240</guid></item><item><title>TREND ZUR GRÜNDUNG VON MVZ: VERBAND GIBT NEUES MERKBLATT „DER WEG ZUM MVZ-ARZT“ HERAUS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 15. Oktober 2008 - Der Trend, Medizinische Versorgungszentren (MVZ) zu gründen, ist unübersehbar und wird sich aller Voraussicht nach auch künftig fortsetzen. Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat deshalb ein neues Merkblatt „Der Weg zum MVZ-Arzt“ erstellt, um Ärzten, die mit diesem Gedanken spielen, eine aktuelle Orientierungshilfe an die Hand zu geben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=239</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=239</guid></item><item><title>KASSEN ERHALTEN ZEHN MILLIARDEN MEHR: DAS MÜSSTE ZUNÄCHST FÜR EINE BESSERE VERSORGUNG REICHEN !</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. Oktober 2008 - Zum heutigen Kabinettsbeschluss der Bundesregierung, den einheitlichen Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung auf 15,5 Prozent festzulegen, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann: "Jetzt haben die Krankenkassen im nächsten Jahr insgesamt ein Plus von 10 Milliarden Euro. Das dürfte für eine ordentliche Versorgung der Patienten zunächst ausreichen. Das Jammern der Kassen nach mehr Geld findet auf zweifelhaftem Niveau statt und bedient sich pikanterweise der gleichen Argumente, mit denen niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser erst vor wenigen Wochen um mehr Geld gekämpft haben: die Versorgungsqualität der Patienten ist gefährdet.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=238</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=238</guid></item><item><title>Dr. Hans-Christian Blum</title><description><![CDATA[LandesvorsitzenderLandesgruppe Westfalen-LippeDelegierter]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=593</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=593</guid></item><item><title>STUDIE: PHARMAREFERENTEN ERWEITERN INFORMATIONSANGEBOT BEI ARZTBESUCHEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. September 2008 -„Die Pharmareferenten haben ihr Informationsangebot bei den Arztbesuchen erweitert“, diese Aussage stellt der Vorsitzende der Brendan-Schmittmann-Stiftung, Prof. Dr. Harald Mau, an den Anfang seiner Ausführungen bei der Vorstellung der Studie: „Der Pharmareferent in der Bewertung der Vertragsärzteschaft“. Diese Studie stellt Ergebnisse einer 2008 erneut zum Thema Pharmareferent durchgeführten Befragung dar. Die aktuellen Ergebnisse bestätigen über große Bereiche die von 2006. Offensichtlich wird der Besuch von Pharmareferenten von den Vertragsärzten ungebrochen sehr geschätzt. Im Einzelnen lassen sich die folgenden Detailaussagen belegen:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=237</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=237</guid></item><item><title>Dr. Detlev  Steimers</title><description><![CDATA[LandesvorsitzenderLandesgruppe Rheinland-PfalzDelegierter]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=588</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=588</guid></item><item><title>Dr. Helmut Gudat</title><description><![CDATA[LandesvorsitzenderLandesgruppe NordrheinDelegierter]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=589</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=589</guid></item><item><title>Dr. Nikolaus Rauber</title><description><![CDATA[LandesvorsitzenderLandesgruppe SaarlandDelegierter]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=590</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=590</guid></item><item><title>Dr. Sibylle Berndt</title><description><![CDATA[LandesvorsitzendeLandesgruppe SachsenDelegierte]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=591</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=591</guid></item><item><title>Matthias  Seusing</title><description><![CDATA[LandesvorsitzenderLandesgruppe Schleswig-HolsteinDelegierter]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=592</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=592</guid></item><item><title>MERKBLATT „BILDUNGSURLAUB“: PFLICHTEN DES PRAXISINHABERS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. September 2008 - Immer wieder kommt es vor, dass Mitarbeiter in Arztpraxen einen Antrag auf Bildungsurlaub stellen. Dass in lediglich zwölf Bundesländern ein gesetzlicher Anspruch darauf vorgesehen ist und dieser dazu noch unterschiedlich ausgestaltet ist, macht die Sache für den Praxisinhaber nicht leichter. Der NAV-Virchow-Bund hat das Merkblatt „Bildungsurlaub“ erstellt, um Betroffenen eine aktuelle Orientierungshilfe an die Hand zu geben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=236</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=236</guid></item><item><title>VERBAND MACHT EIGENEN GESETZES-VORSCHLAG ZUR VERBESSERUNG DER HAUS- UND FACHARZTVERSORGUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. September 2008 - In der Diskussion um eine gesetzliche Änderung zur hausarztzentrierten Versorgung legt der Verband der niedergelassenen Ärzte nun einen eigenen Gesetzesvorschlag auf den Tisch: In einem Positionspapier schlägt der NAV-Virchow-Bund vor, vor allem regionale Lösungen zu stärken und Versorgungskonzepte gesetzlich zu fördern, die im Sinne des Patienten ein komplettes Angebot aus haus- und fachärztlichen Leistungen gewährleisten. Aus Sicht des NAV-Virchow-Bundes muss eine stärkere Anbindung der niedergelassenen Fachärzte erfolgen, da reine Hausarztverträge ohne ergänzende Facharzteinbindung durch niedergelassene Ärzte die Versorgung auf Dauer gefährden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=234</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=234</guid></item><item><title>KBV IST EBEN KEINE LOKFÜHRER-GEWERKSCHAFT: HONORAR-PLUS NUR EIN TROPFEN AUF DEN HEISSEN STEIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 29. August 2008 - Als längst „überfälligen Tropfen auf den heißen Stein“ bezeichnete der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Klaus Bittmann, die Einigung zwischen Krankenkassen und KBV auf ein Mehr-Honorar von 2,5 Mrd. Euro.„Zunächst ist der KBV zu diesem Ergebnis zu gratulieren“, unterstreicht Dr. Bittmann. Jetzt müsse man beobachten, wie mit der verhandelten Honorarsumme umgegangen werde. „Den einheitlichen Orientierungspunktwert für Haus- und Fachärzte sehe ich dabei als das größte Problem“, verdeutlicht der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes. „Hier besteht die Gefahr, dass insbesondere Hausärzte Honorar verlieren könnten.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=233</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=233</guid></item><item><title>DAK-DATEN-SKANDAL: VERBAND FORDERT VERSCHÄRFUNG DES DATENSCHUTZES UND BESSERE PATIENTENAUFKLÄRUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. August 2008 - Im Zusammenhang mit dem Skandal um DAK-Patientendaten, die an Dritte weitergegeben wurden, warnt der Verband der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund, vor einer Entwicklung hin zum gläsernen Patienten und fordert eine Verschärfung des Datenschutzes.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=232</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=232</guid></item><item><title>KASSEN MÜSSEN BEI HONORARVERHANDLUNGEN FÜR ÄRZTE ALTES SCHUBLADENDENKEN ÜBERWINDEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 12. August 2008 - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, fordert die Kassen auf, sich neuen Anforderungen und Realitäten zu stellen, anstatt das bestehende Schubladen-Denken aus den letzten 20 Jahren fortzuführen. „Die bloße Verweigerung längst unstrittiger Honorarforderungen der Ärzteschaft führt nicht zum Ziel einer besseren Versorgung, sondern verschlechtert sie weiter“, erklärt der Bundesvorsitzende Dr. Klaus Bittmann. Der rasant fortschreitende Ärztemangel sei eine direkte Folge der Honorarpolitik der Krankenkassen in den vergangenen Jahren.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=231</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=231</guid></item><item><title>OST-LANDESVERBÄNDE DES NAV-VIRCHOW-BUNDES UND ÄRZTEGENOSSENSCHAFT KOOPERIEREN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 4. Juli 2008 - Die Landesverbände Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Berlin-Brandenburg des NAV-Virchow-Bundes und die Ärztegenossenschaft Thüringen wollen zukünftig enger zusammenarbeiten. Nach einer anstehenden Umwandlung der Ärztegenossenschaft Thüringen zur Ärztegenossenschaft Mitte soll diese auch Vertragsärzten aus den Ländern Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin und Brandenburg offenstehen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=230</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=230</guid></item><item><title>SEKTION MVZ-ÄRZTE EINGERICHTET</title><description><![CDATA[Berlin, 3. Juli 2008 - Der Bundesvorstand des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat, vor dem Hintergrund einer deutlichen Zunahme des Anteils Medizinischer Versorgungszentren in der ambulanten Versorgung, beschlossen, eine Sektion „MVZ-Ärzte“ einzurichten. Ziel ist es, den dort angestellten, ambulant tätigen Ärzten eine berufspolitische Plattform zu bieten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=229</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=229</guid></item><item><title>ÄRZTEVERBÄNDE GRÜNDEN VERTRAGS- UND ABRECHNUNGSGEMEINSCHAFT</title><description><![CDATA[Berlin, den 30. Juni 2008 - Die drei größten fachübergreifenden Verbände für niedergelassene Ärzte haben in Berlin eine gemeinsame Genossenschaft für frei verhandelte Selektivverträge gegründet. MEDI Deutschland, der Bundesverband der Ärztegenossenschaften Deutschlands und der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, wollen mit dem BVMG (Bundesverband MEDI-Genossenschaften) die Bündelung der Kräfte für Vertragsgestaltung und Vertragsumsetzung erzielen. Der BVMG soll zukünftig Rahmenverträge für die Mitglieder der Gründungsverbände aushandeln, die Genossenschaft ist aber auch für den Beitritt weiterer Berufsverbände offen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=193</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=193</guid></item><item><title>USB-SYSTEMATIK MUSS UMGEHEND IN TESTREGIONEN EINGEFÜHRT WERDEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 2. Juni 2008 - „In mindestens einer Testregion der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) muss die gematik jetzt umgehend die USB-Technologie einführen“, fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann. Dies sei die logische Konsequenz aus den Beschlüssen des 111. Deutschen Ärztetages in Ulm. Dieser hat neben Prüfsteinen für die Einführung der eGK auch die Implementierung alternativer Techniken, namentlich der USB-Technologie, gefordert. In den Testregionen müsse dieses Verfahren nun technik- und ergebnisoffen erprobt werden. „Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung sind als Gesellschafter der gematik jetzt in der Pflicht, die Beschlüsse umzusetzen und die zeitgemäße USB-Technik durch deren Testeinsatz endlich zu würdigen“, so Dr. Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=228</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=228</guid></item><item><title>FÜNF-STUFEN-VERSORGUNGSMODELL DER KBV KONTRAPRODUKTIV</title><description><![CDATA[Berlin, 16. Mai 2008 - Das kürzlich vom Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vorgelegte Modell von fünf Ebenen der ärztlichen Versorgung wird von der Allianz Deutscher Ärzteverbände abgelehnt. Im Vorfeld der anstehenden Diskussion auf der KBV-Vertreterversammlung äußert die Allianz ihr Unverständnis gegenüber dem Ansatz, statt einer Zusammenführung bisher getrennter Versorgungsbereiche zusätzlich neue Sektoren zu definieren. Zudem widerspricht die geplante Einführung eines Überweisungsvorbehalts für fachärztliche Konsultationen allen bisher gemeinsam getragenen Bemühungen, ein von der Politik favorisiertes Primärarztmodell zu verhindern.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=227</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=227</guid></item><item><title>UNGESTÖRTE PATIENT-ARZT-BEZIEHUNG IM MITTELPUNKT</title><description><![CDATA[Berlin, 14. Mai 2008 - Die in der Allianz Deutscher Ärzteverbände vertretenen freien Verbände begrüßen die Initiative der Bundesärztekammer, anlässlich des 111. Deutschen Ärztetages in Ulm ein Grundsatzpapier zu verabschieden. Insbesondere wird der Leitgedanke des „Ulmer Papiers“ ausdrücklich unterstützt, in dem eine ungestörte Patienten-Arzt-Beziehung in den Mittelpunkt ärztlicher Handlungsweisen gestellt wird.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=226</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=226</guid></item><item><title>NIEDERGELASSENE ÄRZTE FORDERN MORATORIUM DER ELEKTRONISCHEN GESUNDHEITSKARTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. Mai 2008 - Vor dem entscheidenden Ärztetag in Ulm fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, ein Moratorium der elektronischen Gesundheitskarte. „Das Projekt ist in Kosten und Nutzen völlig unklar, zeigt in den Testregionen große Anfälligkeiten und spiegelt schon heute nicht mehr den aktuellen Stand der Technik dar“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann. In einem „Positionspapier der niedergelassenen Ärzteschaft“ werden zentrale Kritikpunkte zusammengefasst, daraus resultierende Forderungen formuliert und Konsequenzen verlangt, sollten ärztliche Belange weiter ignoriert werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=225</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=225</guid></item><item><title>ULMER PAPIER: STAATSMEDIZIN LÄSST SICH NICHT DURCH KONSENSPAPIER VERHINDERN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. April 2008 - „Vor einem Jahr hat die Politik der Ärzteschaft mit dem ‚GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz‘ den Kampf erklärt und heute werfen wir mit dem Wattebällchen eines politischen Konsenspapiers zurück“, so kommentiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes das Ulmer Papier der Bundesärztekammer. „In den ‚gesundheitspolitischen Grundsätzen der Ärzteschaft‘ ist zwar viel guter Wille erkennbar, das Papier ist aber in weiten Teilen staatstragend, viel zu weich formuliert und findet kein Wort zu den Konsequenzen einer ‚Weiter-So-Politik‘“, kritisiert Dr. Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=224</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=224</guid></item><item><title>KBV-MODELL DER VERSORGUNGSEBENEN: STATT SEKTOREN ZU ÜBERWINDEN WERDEN NEUE AUFGEBAUT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 15. April 2008 - Zum Modell der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, über die künftige Aufteilung der medizinischen Versorgung in verschiedene Ebenen erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann: „Mit der Vorlage des Versorgungsebenen-Modells hat die KBV ihren Kampf um den Erhalt des Monopols der gesamten ambulanten ärztlichen Versorgung aufgegeben. Aber anstatt integrierte Versorgungsprozesse, Managed-Care-Modelle zu entwickeln, Haus- und Fachärzte in der ambulanten Versorgung und im Sinne einer optimalen Patienten-Versorgung zu vernetzen, bildet die KBV mit einem Primärarztmodell neue Sektoren und spaltet die Fachärzteschaft auf.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=223</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=223</guid></item><item><title>STARTSCHUSS FÜR INTERNETPLATTFORM DER ÄRZTE-NETZE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. April 2008 - Der NAV-Virchow-Bund bietet den fast 400 Ärztenetzen in Deutschland eine Kommunikations- und Informationsplattform. Auf der Internetseite www.deutsche-aerztenetze.de. besteht für interessierte Ärzte und Betreiber von Ärztenetzen ab sofort die Möglichkeit, sich über Gründung und Betrieb von Netzverbünden zu informieren.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=222</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=222</guid></item><item><title>NACH DEN ÄRZTE-PROTESTEN: WEG VON DESTRUKTIVER ABWEHR-HALTUNG HIN ZU KONSTRUKTIVER ZUKUNFTSGESTALTUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 28. März 2008 - Zum Ende der Protestwoche niedergelassener Ärzte erklärt Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:„Die Proteste dokumentieren den wachsenden Zorn der niedergelassenen Ärzte, aber auch die steigende Verunsicherung und berechtigten Ängste vor der wirtschaftlichen Zukunft für ärztliche Praxen. Das bundesdeutsche Gesundheitswesen im Allgemeinen und die ambulante Medizin im Besonderen befinden sich durch die gesetzgeberischen Maßnahmen der jüngsten Zeit in einem grundlegenden Strukturwandel. Aber jetzt ist nicht die Zeit von rückwärtsgewandten Abwehrschlachten, sondern es geht um die aktive Gestaltung der Zukunft.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=221</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=221</guid></item><item><title>BROSCHÜRE ZU STEUER- UND SOZIALVERSICHERUNGSBEGÜNSTIGTEN  ZUWENDUNGEN ERSCHIENEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. März 2008 - Bei der Entlohnung ihrer engagierten Mitarbeiter wollen Ärzte immer öfter innovative Wege gehen. Jenseits der Gehaltszahlung ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, Leistung durch Zuwendungen und geldwerte Vorteile zu honorieren. Der NAV-Virchow-Bund hat jetzt eine Broschüre herausgegeben, die umfassend über die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsbegünstigten Zuwendungen informiert.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=220</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=220</guid></item><item><title>MELDEPFLICHT FÜR ÄRZTE: PETZ-PARAGRAPH ZERSTÖRT DAS ARZT-PATIENTEN-VERTRAUEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 12. März 2008 - Der NAV-Virchow-Bund warnt die Abgeordneten des Deutschen Bundestages davor, mit der Einführung des Verschuldensprinzips einen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen einzuleiten. An diesem Freitag will der Deutsche Bundestag eine Meldepflicht für Ärzte (§ 294a, Abs. 2 SGB V) einführen, die Fälle von missglückten Schönheitsoperationen oder Folgeerkrankungen bei Piercing behandeln. Ärzte sollen zukünftig die gesetzliche Verpflichtung haben, diese Fälle den Krankenkassen zu melden. Besonders pikant: Die Gesetzesänderung ist im „Pflege-Gesetz“ auf den hinteren Seiten versteckt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=219</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=219</guid></item><item><title>JEDE ZWEITE PRAXIS-HOMEPAGE MANGELHAFT: VERBAND GIBT CHECKLISTE FÜR RECHTSSICHERE INTERNET-SEITEN HERAUS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 28. Februar 2008 - Jede zweite Arzt-Homepage in Deutschland hat erhebliche rechtliche Mängel, berichtet die Stiftung Gesundheit. So genüge bei 45,1 Prozent der Praxisseiten das Impressum nicht dem Telemediengesetz. Lediglich 18,8 Prozent der Seiten seien rechtlich völlig einwandfrei. Ärzte begeben sich mit juristisch mangelhaften Internetseiten in die Gefahr von kostenpflichtigen Abmahnungen oder Rechtsstreitigkeiten. Daher hat der NAV-Virchow-Bund speziell für niedergelassene Ärzte die „Checkliste für eine rechtssichere Praxis-Homepage“ herausgegeben. In ihr sind alle wesentlichen rechtlich notwendigen Bestandteile aufgeführt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=218</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=218</guid></item><item><title>BROSCHÜRE ZUR PRAXISABGABE UND PRAXISÜBERNAHME NEU AUFGELEGT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 26. Februar 2008 - Ärztinnen und Ärzte, die die Abgabe ihrer Praxis planen, müssen zahlreiche Entscheidungen von großer juristischer und wirtschaftlicher Tragweite treffen. Dass sich die rechtlichen Gegebenheiten ständig ändern - wie zuletzt durch das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz - macht die Sache nicht leichter. Der NAV-Virchow-Bund hat die Broschüre „Die Übergabe der Praxis. Praxisabga-be/Praxisübernahme“ jetzt neu aufgelegt, um betroffenen Ärztinnen und Ärzten eine aktuelle Orientierungshilfe an die Hand zu geben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=217</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=217</guid></item><item><title>UMFRAGE: ARZNEIMITTELUMSTELLUNG DURCH RABATTVERTRÄGE FÜR KNAPP DIE HÄLFTE ALLER PATIENTEN PROBLEMATISCH</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. Februar 2008 - Rabattverträge für Arzneimittel haben bei Patienten zu großer Unsicherheit und Verwirrung geführt. Das belegt jetzt auch eine repräsentative Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des NAV-Virchow-Bundes unter 2.000 Patienten im Dezember vergangenen Jahres. Die medikamentöse Umstellung brachte für 43 Prozent der befragten Personen Probleme mit sich. 24 Prozent sagten, das neue Medikament sei ungewohnt für sie gewesen, 13 Prozent beklagten, dass sie es schlecht vertragen oder unter Nebenwirkungen gelitten hätten. Über 6 Prozent berichteten, dass sie mehrmals in die Apotheke gehen mussten, weil das neue Medikament nicht verfügbar gewesen wäre. 17 Prozent sind von dem neuen Medikament nach wie vor nicht überzeugt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=216</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=216</guid></item><item><title>Bundeshauptversammlung 2008</title><description><![CDATA[]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=57</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=57</guid></item><item><title>STUDIE: VERTRAGSÄRZTE TROTZEN DEM BURNOUT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 6. Februar 2008 - Vertragsärzte trotzen dem Burnout. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes, die die vertragsärztliche Tätigkeit im Lichte des Burnout-Syndroms untersucht hat. Mit Blick auf die vielfältigen Veröf-fentlichungen zum Burnout bei Klinikärzten sei die relativ entspannte Situation bei den Vertragsärzten vor allem auf das Fehlen von ausgeprägten Leitungshierarchien im Bereich der ambulanten medizinischen Versorgung zurückzuführen, erklärte der Vorsitzende der Stiftung, Professor Dr. Harald Mau.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=215</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=215</guid></item><item><title>KVEN VERABSCHIEDEN SICH VON DER INTERESSENVERTRETUNG FÜR ÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 30. Januar 2008 - Der NAV-Virchow-Bund distanziert sich deutlich von den heutigen Äußerungen einiger Kassenärztlichen Vereinigungen zum Gesundheitsfonds, die den Anschein erwecken im Namen von „Ärzteverbänden“ zu sprechen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=214</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=214</guid></item><item><title>BREITES BÜNDNIS GEGEN E-CARD: DATENSCHÜTZER, ÄRZTE UND PATIENTEN FORDERN STOPP DES PROJEKTS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. Januar 2008 - Bürgerrechtsorganisationen, Datenschützer, Patienten und Ärzteverbände schließen sich zusammen, um die geplante Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland zu verhindern. Das Bündnis „Aktion: Stoppt die e-Card“ fordert die Bundesregierung auf, das Projekt „elektronische Gesundheitskarte“ sofort zu stoppen. Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte werde die Gesundheitsversorgung verteuern und elementare Rechte der Bürger verletzen. Das Bündnis fordert einen unabhängigen und demokratischen Diskussionsprozess in der Öffentlichkeit. Dies beinhalte ergebnisoffene Tests kostengünstigerer IT-Alternativen, die im Gegensatz zur elektronischen Gesundheitskarte auf zentrale Datenspeicherung verzichten und das Bürgerrecht auf informationelle Selbstbestimmung schützen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=213</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=213</guid></item><item><title>BUNDESTAG MUSS GESUNDHEITSFONDS BEERDIGEN„GELD WIRD HINTEN UND VORNE NICHT REICHEN“</title><description><![CDATA[eur Berlin, 17. Januar 2008 - „Die Bundestagsabgeordneten müssen morgen den Mut haben, den Gesundheitsfonds zu verschieben oder ganz auf ihn zu verzichten“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Klaus Bittmann, im Vorfeld der Aktuellen Stunde im Deutschen Bundestages, in der über einen Antrag zum Stopp des Fonds beraten wird (DS 7737). Die Effekte der finanziellen Umverteilung zwischen den Krankenkassen und den einzelnen Bundesländern sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf die medizinische Versorgung der Patienten seien nicht absehbar.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=212</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=212</guid></item><item><title>KEINE ZENTRALSPEICHERUNG VON PATIENTENDATEN: DEUTSCHLAND MUSS AUS PANNENSERIE IN GROSSBRITANNIEN LERNEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. Januar 2008 - „Die gematik muss die Zentralspeicherung von Patientendaten dringend überdenken und Alternativlösungen prüfen.“ Dies fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, angesichts der jüngsten Pannenserie in Großbritannien. Dort sind kürzlich Daten von mehr als 160.000 Patienten verloren gegangen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=211</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=211</guid></item><item><title>MUT ZU NEUEN LÖSUNGEN - NAV-VIRCHOW-BUND BEGRÜSST ENTSCHEIDUNG DER AOK BADEN-WÜRTTEMBERG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. Dezember 2007 - Zur Ankündigung der AOK Baden-Württemberg, Vertragsverhandlungen zur hausarztzentrierten Versorgung mit dem MEDI Verbund und dem Hausärzteverband aufzunehmen, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann: „Die Entscheidung der AOK Baden-Württemberg ist begrüßenswert und richtig. Statt ausgetretene Wege zu gehen, beweist die Kasse Mut zu neuen Lösungen."]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=210</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=210</guid></item><item><title>TERMINHINWEIS: EBM-SEMINARE FÜR HAUSÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. Dezember 2007 - Zum 1. Januar 2008 tritt der neue EBM in Kraft - und mit ihm eine Flut von Neuregelungen. Um den Praxen den Einstieg in die neue Abrechnungswelt zu erleichtern, bietet der NAV-Virchow-Bund gemeinsam mit seiner Tochter nilaplan GmbH, einer Unternehmensberatung für Heilberufe, EBM-Seminare speziell für Hausärzte an. Die Seminare finden am 26. Januar 2008 in Aachen sowie am 13. Februar 2008 in Karlsruhe statt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=56</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=56</guid></item><item><title>PRÄVENTIONSGESETZ NACHBESSERN, ÄRZTLICHEN SACHVERSTAND EINBEZIEHEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. Dezember 2007 - „Die niedergelassenen Ärzte stehen der Idee eines Präventionsgesetzes grundsätzlich positiv gegenüber, halten den bisherigen Referentenentwurf der Bundesregierung jedoch für stark verbesserungsbedürftig.“ Dies erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, anlässlich der morgigen Bundestagssitzung, auf der erneut über das Präventionsgesetz beraten werden soll.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=209</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=209</guid></item><item><title>ÄRZTE IM SOG DER ÖKONOMIE - NEUE DOKUMENTATION DES NAV-VIRCHOW-BUNDES ERSCHIENEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. November 2007 - Die zunehmende Ökonomisierung im Gesundheitswesen und die damit einhergehende Veränderung des Arztberufes stehen im Zentrum einer Dokumentation, die der NAV-Virchow-Bund heute in Berlin vorgestellt hat. Das Buch „Ärzte im Sog der Ökonomie - Notwendig und zweckmäßig oder hilfreich und gut?“ beleuchtet die gesundheits- und berufspolitische Entwicklung der Jahre 1994 bis 2006 und damit die Amtszeit des heutigen Ehrenvorsitzenden des Verbandes, Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=207</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=207</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND WILL ALTERNATIVEN ZUR E-CARD TESTEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. November 2007 - Der NAV-Virchow-Bund erkennt die Vorzüge moderner und sicherer Telematik im Gesundheitswesen an. Er spricht sich aber gegen ein durch den Staat diktiertes System aus, das nach Auffassung vieler Experten nicht mehr den aktuellen Stand der Technik widerspiegelt. Zudem widerspricht die derzeitige Praxis der Feldversuche, der politischen Vorgabe von technologie- und systemoffenen Tests.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=208</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=208</guid></item><item><title>ÄRZTE BRAUCHEN NEUE PERSPEKTIVENBITTMANN: RENAISSANCE DER FREIEN VERBÄNDE STEHT BEVOR</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. November 2007 - Eine „Renaissance der freien Ärzteverbände“ erwartet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, in den nächsten Jahren. „Die Ärzteschaft braucht neue Perspektiven, die ihr die Selbstverwaltung - allen voran das KV-System - nicht bieten kann. Statt die Interessen der Ärzte zu vertreten, fungiert die Selbstverwaltung als Ordnungsbehörde, die staatlich gewünschte Einschränkungen in der Berufsfreiheit an die Ärzte weitergibt. Dadurch wird der eigentlich schöne Arztberuf immer unattraktiver“, kritisiert Dr. Bittmann. Als freier fachübergreifender Verband sei der NAV-Virchow-Bund gefordert, Chancen zu erkennen und aufzuzeigen. „Die ärztliche Tätigkeit in der eigenen Praxis muss für junge Mediziner wieder zu einer erstrebenswerten, erfüllenden und wirtschaftlich zukunftssicheren Berufsperspektive werden“, erklärt der Bundesvorsitzende.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=206</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=206</guid></item><item><title>KASPAR-ROOS-MEDAILLE FÜR ÄRZTE-PRÄSIDENT HOPPE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. November 2007 - Der Präsident der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages, Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe wurde mit der Kaspar-Roos-Medaille des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund, ausgezeichnet. Der Verband würdigt damit Professor Hoppes Verdienste „als oberster Repräsentant der Deutschen Ärzteschaft, der das Bild des Arztes als Heiler und Wissenschaftler glaubwürdig, integer und sympathisch verkörpert“, so der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann in seiner Laudatio.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=205</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=205</guid></item><item><title>JAHRESBERICHT 2007 DES NAV-VIRCHOW-BUNDES ERSCHIENEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. November 2007 - Der Jahresbericht 2007 des NAV-Virchow-Bundes ist erschienen. Er enthält einen Rückblick auf die wichtigsten gesundheitspolitischen Themen des vergangenen Jahres - darunter die Verabschiedung des GKV-WSG, die Einführung des Basistarifs in der PKV und die EBM-Reform - und stellt die Aktivitäten des Verbandes in diesem Bereich dar.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=204</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=204</guid></item><item><title>STUDIE: SCHLECHTE BEWERTUNGEN FÜR FUNKTIONÄRE DER KASSENÄRZTLICHEN VEREINIGUNGEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 12. November 2007 - Die Vertragsärzteschaft steht den Funktionären der Kassenärztlichen Bundesvereinigung skeptisch gegenüber, so lautet ein Ergebnis der Studie „Ausgewählte Aspekte des deutschen Gesundheitssystems im Urteil der Vertragsärzteschaft“ der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=201</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=201</guid></item><item><title>TELEKOMMUNIKATIONSÜBERWACHUNG: GESETZ ZERSTÖRT VERTRAUEN UND BRICHT DIE VERFASSUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 2. November 2007 - „Das in der nächsten Woche im Bundestag beratene Telekommunikationsüberwachungsgesetz muss von den Abgeordneten in letzter Minute gestoppt werden“, fordert Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Hier sei die Verantwortung der Parlamentarier für die freiheitliche Demokratie gefordert. In dem Gesetz wird der Vertrauensschutz für Ärzte niedriger eingestuft als der für Priester, Strafverteidiger und Abgeordnete. Dies sei ein Angriff auf das Arztgeheimnis, so Dr. Bittmann. Es sei nicht einzusehen, warum ein vertrauensvolles Patienten-Arzt-Gespräch weniger vertraulich einzustufen ist als das Beichtgeheimnis. „Es geht ein Vielfaches mehr an Menschen zum Arzt als zur Beichte“, so der Bundesvorsitzende.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=200</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=200</guid></item><item><title>CHECKLISTE ZUR NIEDERLASSUNG ERSCHIENEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. Oktober 2007 - Der Schritt in die Niederlassung birgt Chancen und Risiken. Um das Dickicht aus juristischen Vorgaben, betriebswirtschaftlichen Erfordernissen und steuerlichen Fallstricken zu lichten, sollten niederlassungswillige Ärzte nicht auf kompetente Beratung verzichten. Einen guten Überblick über die wichtigsten Aspekte der Niederlassung und Praxisübernahme bietet die jetzt erschienene 64-seitige Broschüre „Der Weg in die eigene Praxis“.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=199</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=199</guid></item><item><title>ÄRZTLICHE MELDEPFLICHT IST EIN FRONTALANGRIFF AUF DIE SCHWEIGEPFLICHT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 1. Oktober 2007 - Zu den heute bekannt gewordenen Plänen der Bundesgesundheitsministerin, eine ärztliche Meldepflicht für Erkrankungen durch eine vom Patienten selbst verschuldete und "medizinisch nicht indizierte Maßnahme", wie etwa ästhetische Operationen, Piercings oder Tätowierungen erklärt der NAV-Virchow-Bund:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=198</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=198</guid></item><item><title>HONORAR-REFORM: KBV DARF ÄRZTE NICHT VERRATEN„UNTERNEHMEN KBV“ MUSS ENTSPRECHEND HART VERHANDELN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. September 2007 - Der NAV-Virchow-Bund fordert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) auf, bei der anstehenden Honorarreform zum neuen EBM die niedergelassene Ärzteschaft weder zu verraten noch zu verkaufen. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende Dr. Klaus Bittmann:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=197</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=197</guid></item><item><title>STUDIE: ARBEITSZEIT VON VERTRAGSÄRZTENSEIT ZEHN JAHREN KONSTANT UND UNANGEMESSEN HOCH</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. September 2007 - „Trotz verringerter Praxisöffnungszeiten ist die Arbeitszeit von Vertragsärzten seit zehn Jahren deutlich über 10 Stunden täglich“, dies berichtet der Vorsitzende der Brendan-Schmittmann-Stiftung, Prof. Harald Mau aus einer heute vorgestellten Studie.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=196</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=196</guid></item><item><title>VERBESSERUNG DER ÄRZTLICHEN VERSORGUNG IN PFLEGEHEIMEN:CHANCE DER INTEGRIERTEN VERSORGUNG JETZT NUTZEN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 10. September 2007 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, unterstützt die Initiative der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die ärztliche Versorgung in der Pflege zu verbessern: „Die Verbesserung der ärztlichen Betreuung in Pflegeheimen, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen liegt uns sehr am Herzen“, betont der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann. „Niedergelassene Ärzte weisen daher seit Jahren auf die Missstände bei der ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen hin. Jetzt bietet sich die Möglichkeit, die bestehenden Schnittstellen zwischen ambulanter Versorgung und Pflege zu begradigen“, erklärt Dr. Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=195</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=195</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND GIBT NEUE GESETZESSAMMLUNGEN HERAUS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. September 2007 - Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet, in seinem Betrieb Gesetze und Verordnungen auszulegen. Das Fehlen dieser Unterlagen kann bei Begehungen durch die Berufsgenossenschaften Probleme bereiten. Der NAV-Virchow-Bund hat die geltenden Regelungen nun speziell für die Arztpraxis zusammengestellt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=194</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=194</guid></item><item><title>OFFENER BRIEF AN DIE VORSTÄNDE DER KBV UND BÄK:LEGEN SIE DIE ARBEIT IN DER GEMATIK NIEDER!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. August 2007 - Offener Brief an die Vorstände von KBV und Bundesärztekammer, Dr. Andreas Köhler und Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe: Die Vorsitzenden von MEDI Deutschland, dem Bundesverband der Ärztegenossenschaften Deutschlands und dem NAV-Virchow-Bund, Verband er niedergelassenen Ärzte Deutschlands fordern die Niederlegung sämtlicher Mitarbeit an der Betreibergesellschaft gematik.Hier der Brief im Wortlaut:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=192</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=192</guid></item><item><title>GEGEN LAUSCHANGRIFF UND E-CARDNAV-VIRCHOW-BUND RUFT ZUR DEMO AUF</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. August 2007 - Der NAV-Virchow-Bund unterstützt die große Demonstration „Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn“ und ruft alle Ärzte und Patienten auf, am 22. September 2007 an der Kundgebung in Berlin teilzunehmen.„Wir können nicht zusehen, wie derzeit an verschiedenen Stellen versucht wird, die Bürgerrechte zu beschneiden, den Bürger unter Generalverdacht zu stellen und Grundrechte außer Kraft geraten“, erklärt der Bundesvorsitzende, Dr. Klaus Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=191</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=191</guid></item><item><title>GEFAHRENSTELLE GENDIAGNOSTIK: NIEDERGELASSENE ÄRZTE FORDERN GENTEST-SCHUTZ-GESETZ</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. August 2007 - Mit Nachdruck fordern die niedergelassenen Ärzte den Gesetzgeber auf, den Umgang mit prädiktiven genetischen Untersuchungen endlich gesetzlich zu regeln. „Die aus solchen Untersuchungen stammenden Daten sind hochsensibel und müssen mit besonderer Sorgfalt behandelt werden. Deshalb brauchen wir ein Gentest-Schutz-Gesetz, das die Persönlichkeitsrechte der Patienten und das Recht auf informelle Selbstbestimmung besser schützt“, erklärt Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=190</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=190</guid></item><item><title>BROSCHÜRE ZU STEUER- UND SOZIALVERSICHERUNGSFREIEN EXTRA-LEISTUNGEN ERSCHIENEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 1. August 2007 - Bei der Entlohnung engagierter Mitarbeiter wollen Ärzte immer öfter innovative Wege gehen. Jenseits der Gehaltszahlung ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, Leistung durch Zuwendungen und geldwerte Vorteile zu honorieren. Der NAV-Virchow-Bund hat jetzt eine Broschüre herausgegeben, die umfassend über die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Extra-Leistungen informiert.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=189</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=189</guid></item><item><title>APPELL AN NEUEN GEMATIK-VORSITZENDEN MÜLLER: KURSKORREKTUR IM SINNE DER PATIENTEN IST ÜBERFÄLLIG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 31. Juli 2007 - Eine Kurskorrektur bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte im Sinne der Patienten fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann. „Mit der Übernahme des Vorsitzes in der Gesellschafterversammlung gematik trägt der neue KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller nicht nur die Verantwortung in der wohl wichtigsten Phase dieses so genannten Prestigeprojektes, er steht als Arzt und ärztlicher Standesvertreter auch insbesondere bei Patienten und Ärzten im Wort“, erklärt Dr. Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=188</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=188</guid></item><item><title>NEUES MERKBLATT ZUM VERTRAGSARZTRECHTSÄNDERUNGSGESETZ</title><description><![CDATA[eur Berlin, 24. Juli 2007 - Sieben Monate nach Inkrafttreten kann das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG), das die Rahmenbedingungen für niedergelassene Ärzte gravierend verändert hat, endlich umgesetzt werden. Denn seit 1. Juli 2007 gilt der neue Bundesmanteltarifvertrag, der die gesetzlichen Rahmenbedingungen ergänzt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=187</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=187</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2007</title><description><![CDATA[Die diesjährige Bundeshauptversammlung findet am 16. und 17. November in Berlin statt.Berufsfreiheit - Freiberuflichkeit - SelbständigkeitArzt sein im Gesundheitswesen der Zukunft,so lautet das Thema der diesjährigen Öffentlichen Veranstaltung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=202</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=202</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2007</title><description><![CDATA[Die diesjährige Bundeshauptversammlung findet am 16. und 17. November in Berlin statt.Berufsfreiheit - Freiberuflichkeit - SelbständigkeitArzt sein im Gesundheitswesen der Zukunft,so lautet das Thema der diesjährigen Öffentlichen Veranstaltung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=203</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=203</guid></item><item><title>ARBEITSAGENTUR: MILLIARDENÜBERSCHUSS MUSS IN DIE GESUNDHEITSVERSORGUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. Juli 2007 - „Milliardenüberschuss bei der Agentur für Arbeit und reduzierte Krankenversicherungsbeiträge für Arbeitslose - das passt nicht zusammen“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, angesichts der entspannten Lage auf dem Arbeitsmarkt. „Die Arbeitsagentur erwirtschaftet allein in diesem Jahr Überschüsse in Höhe von 2,5 bis 3 Milliarden Euro, bis 2011 wird das Plus auf 5,8 Milliarden Euro steigen. Zugleich zahlt die Agentur aber immer noch keine kostendeckenden Beiträge für Bezieher des Arbeitslosengeldes II. Dies belastet nicht nur die Kassen, sondern schlägt sich auch negativ in der ärztlichen Vergütung nieder“, kritisiert Dr. Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=186</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=186</guid></item><item><title>EBM-REFORM: NIEDERGELASSENE ÄRZTE HABEN LANGE GENUG ZURÜCKGESTECKT!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. Juli 2007 - Im Vorfeld der KBV-Vertreterversammlung appelliert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, an den KBV-Vorstand, sich bei der Ausarbeitung des neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstabs für die ärztliche Vergütung (EBM) weder von den Kassen noch vom Bundesgesundheitsministerium über den Tisch ziehen zu lassen. „Wir niedergelassenen Ärzte erwarten eine Verbesserung der Honorarsituation. Wir bauen darauf, dass Ende Oktober eine Gebührenordnung vorliegt, die die Leistungen der Ärzte gerecht und adäquat abbildet und keine Zwietracht zwischen den Haus- und Fachärzten sät“, betont Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=185</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=185</guid></item><item><title>AMBULANT ODER STATIONÄR? - BITTMANN: „WIR MÜSSEN MAUERN EINREISSEN“</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. Juni 2007 - „Die ökonomische Rivalisierung zwischen ambulantem und stationärem Sektor zu Lasten der Patienten muss gestoppt werden. Es ist unsere Aufgabe die Patienten gemeinsam gut zu versorgen.“ Dies erklärt der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin. Dr. Bittmann warnt davor, die dezentrale flächendeckende Versorgung mit Haus- und Fachärzten zu schwächen. Krankenhäuser mit ihrem ungleich höheren Finanzbedarf und großen bürokratischen Apparat könnten die Arbeit der niedergelassenen Ärzte nicht ersetzen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=184</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=184</guid></item><item><title>AMBULANT ODER STATIONÄR - WOHIN MIT DEM PATIENTEN?DISKUSSION DES NAV-VIRCHOW-BUNDES AUF DEM HAUPTSTADTKONGRESS 2007</title><description><![CDATA[eur Berlin, 31. Mai 2007 - „Wohin mit dem Patienten? - Kooperation oder Konkurrenz zwischen ambulanter und stationärer Versorgung“ lautet der Titel einer Podiumsdiskussion, mit der der Verband der niedergelassenen Ärzte einen konstruktiven Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgung und zur Stärkung des ambulanten Bereiches leisten will. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine vernünftige Steuerung medizinischer Leistungen zwischen ambulantem und stationärem Bereich erfolgen könnte. Keiner weiß im Moment genau, ob eine medizinische Versorgung besser und wirtschaftlicher im Krankenhaus oder im ambulanten Bereich erfolgen sollte. Daher steht das Thema, wie die Versorgung verbessert werden könnte und wie eine präzise, versorgungsorientierte Patientensteuerung aussehen soll, im Zentrum der Diskussion.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=183</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=183</guid></item><item><title>ALLIANZ DEUTSCHER ÄRZTEVERBÄNDE KONSTITUIERT:ZUSAMMENSCHLUSS DER VERBÄNDE RATIFIZIERT SATZUNG</title><description><![CDATA[eur Bad Segeberg, 23. Mai 2007 - Ein Jahr nach ihrer Gründung hat sich die Allianz Deutscher Ärzteverbände eine Satzung gegeben und damit die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit geschaffen. Die sechs in der Allianz vertretenen Verbände unterzeichneten die neue Satzung während des 110. Deutschen Ärztetages in Münster. Die Allianz besteht nun in der Rechtsform eines nicht eingetragenen Vereines, ist also wie die Bundesärztekammer eine Arbeitsgemeinschaft der beteiligten Verbände.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=182</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=182</guid></item><item><title>VERLÄNGERTER ARM DES GESUNDHEITSMINISTERIUMS: NAV-VIRCHOW-BUND UND DAZ KRITISIEREN KV-CONSULTS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 10. Mai 2007 - Der NAV-Virchow-Bund und der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) sprechen sich gegen die Etablierung so genannter KV-Consults aus. „Die Gründung von Dienstleistungsgesellschaften durch die Kassenärztlichen oder Kassenzahnärztlichen Vereinigungen selbst ist ordnungspolitisch fragwürdig und kartellrechtlich bedenklich“, erklären DAZ und NAV-Virchow-Bund. „Körperschaftsstatus und Pflichtmitgliedschaft aller Vertragsärzte sind mit einer objektiven Beratung und Gestaltung von Verträgen unvereinbar“, kritisieren die Vorsitzenden Dr. Klaus Bittmann (NAV-Virchow-Bund) und Dr. Eberhard Riedel (DAZ) die ambivalente Stellung der Dienstleistungsgesellschaften.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=55</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=55</guid></item><item><title>VERLÄNGERTER ARM DES GESUNDHEITSMINISTERIUMS: NAV-VIRCHOW-BUND UND DAZ KRITISIEREN KV-CONSULTS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 10. Mai 2007 - Der NAV-Virchow-Bund und der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) sprechen sich gegen die Etablierung so genannter KV-Consults aus. „Die Gründung von Dienstleistungsgesellschaften durch die Kassenärztlichen oder Kassenzahnärztlichen Vereinigungen selbst ist ordnungspolitisch fragwürdig und kartellrechtlich bedenklich“, erklären DAZ und NAV-Virchow-Bund. „Körperschaftsstatus und Pflichtmitgliedschaft aller Vertragsärzte sind mit einer objektiven Beratung und Gestaltung von Verträgen unvereinbar“, kritisieren die Vorsitzenden Dr. Klaus Bittmann (NAV-Virchow-Bund) und Dr. Eberhard Riedel (DAZ) die ambivalente Stellung der Dienstleistungsgesellschaften.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=181</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=181</guid></item><item><title>BILD: ÜBLE STIMMUNGSMACHE UND PLUMPE POLEMIK</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. Mai 2007 - Zum heutigen Artikel „Die Schlimme Wahrheit über unsere Ärzte“ in BILD nimmt Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Stellung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=180</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=180</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND WARNT VOR LAUSCHANGRIFF DURCH DIE HINTERTÜRE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. Mai 2007 - Vor einer „Neuauflage des Großen Lauschangriffs durch die Hintertüre“ warnt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=178</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=178</guid></item><item><title>GEMEINSAME ERKLÄRUNG ZUM PROJEKT ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSKARTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. Mai 2007 - Die Freien Ärzteverbände, die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben sich zur geplanten Einführung der elektronischen Gesundheitskarte positioniert. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie, dass die Vertraulichkeit des Arzt-Patienten-Verhältnisses nicht in Frage gestellt werden darf, die Kosten nicht von der Ärzteschaft getragen werden müssen und der Regelbetrieb in den Arztpraxen nicht gestört werden darf.    ]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=179</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=179</guid></item><item><title>NEUES MERKBLATT ZUR PRAXISLIQUIDITÄT ERSCHIENEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 24. April 2007 - Der Erfolg einer Arztpraxis hängt nicht allein von der Qualität der medizinischen Leistungen ab. Auch ein ausgereifter Wirtschaftsplan ist unerlässlich. Reformbedingte Änderungen im Gesundheitswesen, komplexe ökonomische Strukturen und ein kompliziertes Steuerrecht untergraben jedoch so manche Kalkulation. Um Praxisinhaber bei der Bewertung ihrer Zahlungsfähigkeit zu unterstützen, hat der NAV-Virchow-Bund nun ein Merkblatt zum Thema Liquidität herausgegeben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=177</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=177</guid></item><item><title>NEUES MERKBLATT ERSCHIENEN: FLEXIBLERE KOSTENERSTATTUNG SEIT ANFANG APRIL MÖGLICH</title><description><![CDATA[eur Berlin, 4. April 2007 - Mit Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes wurde für gesetzlich Versicherte ein flexibleres Kostenerstattungssystem eingeführt. Nunmehr besteht die Möglichkeit, für einzelne Leistungsbereiche die Kostenerstattung zu wählen, andere Bereiche hingegen über Sachleistungen abzudecken. Auch im Rahmen der neuen Wahltarife können die Krankenkassen Kostenerstattung anbieten. Ziel ist die Stärkung der Eigenverantwortung sowie des Kostenbewusstseins der Patienten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=176</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=176</guid></item><item><title>HAUSÄRZTEVERBAND UND ÄRZTE-ALLIANZ STIMMEN SICH ENGER AB</title><description><![CDATA[eur Berlin, 27. März 2007 - Die Allianz Deutscher Ärzteverbände und der Deutsche Hausärzteverband werden im freien Vertragswettbewerb enger zusammenarbeiten. Bei einem Spitzentreffen von Deutschem Hausärzteverband und den Mitgliedsverbänden der Allianz Deutscher Ärzteverbände in Berlin einigten sich die Vorsitzenden auf gegenseitige Information und regelmäßige Abgleichung von Vertragsinhalten. Aufgrund der künftigen Bedeutung des Wettbewerbs im Vertragswesen erachten die Verbände eine engere Kooperation für notwendig.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=175</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=175</guid></item><item><title>ULLA SCHMIDTS OFFENBARUNGSEID: DDR-SYSTEM ALS BLAUPAUSE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. März 2007 - Zu den heutigen Äußerungen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in der Freien Presse Chemnitz, die Erfahrungen aus dem DDR-Gesundheitssystem müssten ideologiefrei gesehen werden und eine stärkere Berücksichtigung finden, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann:„Endlich bekennt sich die Bundesgesundheitsministerin zu ihrer ideologischen Heimat.Sie hat mit der Gesundheitsreform dem schleichenden Prozess hin zur Staatsmedizin einen kräftigen Impuls gegeben. Durch ihr Gesetzeswerk wird das deutsche Gesundheitswesen weitere große Schritte in Richtung Reglementierung, Bürokratisierung und Unfreiheit gehen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=174</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=174</guid></item><item><title>BITTMANN AN BUNDESPRÄSIDENT: „HABEN SIE DEN MUT, BEIM GERINGSTEN ZWEIFEL NEIN ZU SAGEN“</title><description><![CDATA[eur Berlin, 28. Februar 2007 - In einem Schreiben an Prof. Horst Köhler hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, den Bundespräsidenten darin bestärkt, das „Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbes in der Gesetzlichen Krankenversicherung“ nicht zu unterzeichnen. Dr. Bittmann führt dafür zwei Gründe an: Zum einen seien die verfassungsrechtlichen Bedenken nicht ausgeräumt und ein Inkrafttreten des Gesetzes wäre „das Beschreiten eines Weges in eine Richtung, die nicht zu revidieren ist.“ Diese Unumkehrbarkeit der vorgesehenen Veränderungen im Bereich der Privaten Krankenversicherung und die dazu geäußerten massiven verfassungsrechtlichen Zweifel hätten durch die Gutachter der Bundesregierung leider nicht entkräftet werden können.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=173</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=173</guid></item><item><title>NEUES MERKBLATT ZUM VERTRAGSARZTRECHTÄNDERUNGSGESETZ</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. Februar 2007 - Kein Gesetz wird die Rahmenbedingungen für niedergelassene Ärzte so gravierend verändern, wie das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz. Im Januar in Kraft getreten, weckt es bereits große Hoffnungen und Erwartungen aber auch Befürchtungen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=172</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=172</guid></item><item><title>ENDE DER GEFÄLLIGKEITEN: ÄRZTE BOYKOTTIEREN DIE E-CARD</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. Februar 2007 - Der NAV-Virchow-Bund lehnt eine Zusammenarbeit der niedergelassenen Ärzte bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ab. Daher ruft er alle Mitglieder und niedergelassenen Ärzte in den bestehenden und zukünftigen Testregionen zum Boykott des Einführungstests auf. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende, Dr. Klaus Bittmann:„Weder die unkalkulierbare Kostenentwicklung noch die fehlende Datensicherheit erlauben es den Ärzten, ruhigen Gewissens an der Einführung dieser Form einer elektronischen Gesundheitskarte teilzunehmen. Das zu Grunde liegende Konzept zur zentralen Speicherung von Patientendaten können die Ärzte nicht widerstandslos hinnehmen.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=171</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=171</guid></item><item><title>GESUNDHEITSREFORM BETRÜGT PATIENTEN UND NIEDERGELASSENE ÄRZTESCHAFTÄRZTE-ALLIANZ FORDERT JÄHRLICH ZWEI MILLIARDEN SCHULDENABBAU EIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 6. Februar 2007 -  Durch die in der vergangenen Woche verabschiedete Gesundheitsreform ist keine der zentralen Forderungen der Ärztedemonstrationen aus den zurückliegenden 12 Monaten erfüllt worden. Mit eindrucksvollen Protesten und berechtigten Forderungen haben Ärzteschaft, Heilberufe und Patienten die bestehende Unterfinanzierung der ambulanten Versorgung angeprangert. 30 Prozent Umsonstleistungen durch Finanzierungslücke sind eine Tatsache, die im jüngst verabschiedeten Gesetz keinerlei Berücksichtigung findet. Eine für das Jahr 2009 vorgesehene Verbesserung der Honorarsystematik soll beruhigen und Hoffnungen wecken. Aber sie ist nichts weiter als ein Köder der Politik für die Ärzteschaft, der aktuell ohne Wert und ohnehin fragwürdig in der Realisierung ist.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=170</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=170</guid></item><item><title>GESUNDHEITS-MURKS: SCHWARZER TAG FÜR DEN DEUTSCHEN PARLAMENTARISMUS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 2. Februar 2007 - Zur heutigen Verabschiedung des „GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz“ im Deutschen Bundestag erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann: „Der Vorhang fällt und alle Fragen offen - dieses Wort von Bertold Brecht beschreibt den heutigen vorläufig letzten Akt der Tragödie um die Gesundheitsreform richtig. Denn nachdem der Deutsche Bundestag heute mit dem so genannten ‚GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz‘ das umstrittenste Gesetzeswerk der letzten Jahre verabschiedet hat, bleiben mehr Fragen als Antworten:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=169</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=169</guid></item><item><title>ÄNDERUNGEN ZUM BASISTARIF: ZWANGSKOLLEKTIVIERUNG VOR TORESSCHLUSS</title><description><![CDATA[Berlin, den 31. Januar 2007 - Die auf den letzten Drücker eingebrachten Änderungen bei der Umsetzung des Basistarifs der Privaten Krankenversicherung verursachen eine signifikante Verschlechterung in der Versorgung. Durch kurz vor Toresschluss eingebrachten Regelungen soll das System der Privaten Krankenversicherung zukünftig mittels Basistarif und über einen Sicherstellungsauftrag der systemfremden Kassenärztlichen Vereinigungen der Gesetzlichen Krankenversicherung gleichgeschaltet werden. Das wird den Weg zu einer Einheitsversorgung auf gleich schlechtem Niveau ebnen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=168</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=168</guid></item><item><title>BITTMANN: LETZTE CHANCE - ABGEORDNETE MÜSSEN ZUSTIMMUNG ZUR REFORM VERWEIGERN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. Januar 2007 - In einem Brief an alle Mitglieder des NAV-Virchow-Bundes appelliert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, an alle Ärztinnen und Ärzte, auf ihre Bundestagsabgeordneten einzuwirken, das "GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz" abzulehnen. Dazu stellt der NAV-Virchow-Bund einen Musterbrief bereit.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=166</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=166</guid></item><item><title>ALLIANZ: ABGEORDNETE MÜSSEN DIE GESUNDHEITSREFORM ABLEHNEN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. Januar 2007 - Die Allianz Deutscher Ärzteverbände fordert alle Bundestagsabgeordneten auf, die Gesundheitsreform am übernächsten Freitag im Deutschen Bundestag abzulehnen. Die Abstimmung darf von den Abgeordneten nicht allein unter Machtfragen gesehen werden. Denn eine Ablehnung der Gesundheitsreform hätte keine Krise der Regierung zur Folge, sondern sie wäre ein Sieg des Parlamentarismus. Weite Teile der Reform werden von den Abgeordneten hinter vorgehaltener Hand abgelehnt. Lediglich die Koalitions-Räson spielt bei den Befürwortern eine Rolle.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=167</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=167</guid></item><item><title>STUDIE: INFORMATIONEN DURCH PHARMAREFERENTEN SIND FÜR DIE VERTRAGSÄRZTE VON HOHEM NUTZEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 10. Januar 2006 - Mit Hinweis auf den von den Vertragsärzten artikulierten hohen Nutzen der Informationsübermittlung durch Pharmareferenten eröffnet der Vorsitzende der Brendan-Schmittmann-Stiftung, Prof. Dr. Harald Mau, die Vorstellung der Ergebnisse der Studie „Der Pharmareferent in der Bewertung der Vertragsärzteschaft“. Grundlage dieser aktuellsten Studie der Stiftung sind die Ergebnisse einer bundesweiten schriftlichen Befragung von 6.568 Vertragsärzten im Oktober 2006.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=165</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=165</guid></item><item><title>KBV-REFERENDUM: RÜCKWÄRTSGEWANDT UND WIRKLICH-KEITSFREMD</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. Januar 2007 - „Zu den heute veröffentlichten Ergebnissen der telefonischen Befragung von über 30.000 Vertragsärzten und Psychotherapeuten durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) erklärt der Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände, Dr. Klaus Bittmann:Die heute veröffentlichten Ergebnisse des Referendums zeichnen ein zunächst erfreuliches Bild für das System der Kassenärztlichen Vereinigungen. Die Körperschaften werden mehrheitlich als alternativlos gesehen - ein Systemwechsel findet keine Mehrheit. Der Systemwechsel findet aber statt:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=164</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=164</guid></item><item><title>NEUJAHRSBRIEF DES BUNDESVORSITZENDEN DR. KLAUS BITTMANN</title><description><![CDATA[Liebe Kolleginnen,liebe Kollegen,nach einem Jahr 2006 mit nie gekannten Protesten und einer Solidarisierung fremdelnder Verbände und Heilberufler, mit einer Festigung von Bündnissen und Allianzen, stehen wir nun an einem Scheidepunkt:Die herrschende Regierungskoalition ist trotz allem gewillt, das „GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz“ (GKV-WSG) zu beschließen, mit kleinen optischen Korrekturen, in der Sache aber unverändert als Regulierungsgesetz gegen Selbstverwaltung, Freiberuflichkeit, Therapiefreiheit, gegen Heilberufe und ausgelieferte Patienten, und gegen das Volk.Die Volksvertreter beugen sich gleichermaßen dem Koalitionszwang und der Ministerialbürokratie - oft gegen besseres Wissen.Wir werden bis zum letzten Tag den Systemwandel zur Staatsmedizin bekämpfen und argumentativ von den Mitgliedern des Deutschen Bundestages und den Mitgliedern der Landtage Verantwortung fordern!]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=163</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=163</guid></item><item><title>BEITRAGSERHÖHUNGEN DOKUMENTIEREN SCHEITERN DER REFORM: GESUNDHEITSREFORM JETZT NEU VERHANDELN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. Dezember 2006 - „Die Gesundheitsreform ist vor ihrer Verabschiedung bereits gescheitert. Dies dokumentieren die reihenweise angekündigten Beitragserhöhungen der Krankenkassen“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Klaus Bittmann. Deshalb müsse Bundeskanzlerin Angela Merkel unverzüglich mit Neuverhandlungen beginnen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=248</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=248</guid></item><item><title>ALLIANZ FORDERT MINISTERPRÄSIDENTEN AUF: GESUNDHEITSREFORM STOPPEN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. Dezember 2006 - Die Allianz Deutscher Ärzteverbände fordert alle Ministerpräsidenten der Bundesländer auf, das „GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz“ zu blockieren. In einem Offenen Brief, der heute verschickt wurde, ruft Dr. Klaus Bittmann, Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände, dazu auf, kommenden „Beschwichtigungen und eventueller Detailänderungen als Bonbon für Kritiker“ zu trotzen und das Gesetz komplett abzulehnen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=247</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=247</guid></item><item><title>ÄRZTLICHE VERBÄNDE SAGEN TREFFEN IM MINISTERIUM AB</title><description><![CDATA[eur Berlin, 5. Dezember 2006 - Die heutige Sitzung der „Arbeitsgruppe Bürokratieabbau“ im Bundesgesundheitsministerium wird ohne Vertreter der ärztlichen Verbände stattfinden. Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat neben anderen ärztlichen Organisationen und Körperschaften die Teilnahme abgesagt. „Mit den Beschimpfungen als ‚Lobbyisten‘ und ‚Funktionärsgerede‘ hat die Bundesgesundheitsministerin all jene provoziert, die sich als nahezu ausschließlich ehrenamtlich tätige Funktionsträger aktiv und während ihrer Freizeit in die Arbeitsgruppe eingebracht haben“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=296</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=296</guid></item><item><title>ALLIANZ DEUTSCHER ÄRZTEVERBÄNDE FORDERT KV-CHEFS ZUM BOYKOTT AUF</title><description><![CDATA[eur Berlin, 29. November 2006 - In einem Offenen Brief an alle Vorstandsvorsitzenden der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen Deutschlands fordert der Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände, Dr. Klaus Bittmann, die anstehenden Reformgesetze zu boykottieren.Mit dem anstehenden „GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz“ werde, so Dr. Bittmann, die Axt an die gesundheitliche Versorgung der Patienten in Deutschland gelegt. Das Gesetz sei darüber hinaus aber auch ein Frontalangriff auf die Freiberuflichkeit und die Würde der niedergelassenen Ärzte in Deutschland.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=295</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=295</guid></item><item><title>DR. MAXIMILIAN ZOLLNER ZUM EHRENVORSITZENDEN ERNANNT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 24. November 2006 - Die Bundeshauptversammlung des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat den vormaligen Bundesvorsitzenden, Dr. Maximilian Zollner, zum Ehrenvorsitzenden ernannt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=294</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=294</guid></item><item><title>NEUER VORSTAND: GEMEINSAM HABEN WIR EINE HISTORISCHE CHANCE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. November 2006 - Der neue Vorstand des NAV-Virchow-Bundes sieht in der Kooperation der Verbände das zentrale Mittel im Kampf gegen die geplante Gesundheitsreform und für die Zukunft der niedergelassenen Ärzteschaft.„Nachdem die SPD am Wochenende verlauten ließ, am ‚Wettbewerbsstärkungsgesetz‘ werde so gut wie nichts verändert, bestätigt sich, dass wir an den bereits geschmiedeten Allianzen festhalten müssen“, betont Dr. Bittmann: „Nur gemeinsam haben wir eine Chance gegen den uns und der Bevölkerung drohenden Schritt in die Staatsmedizin. Wir sind zum Widerstand verpflichtet und müssen neue Wege gehen.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=293</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=293</guid></item><item><title>Dr. Klaus Bittmann</title><description><![CDATA[ehem. BundesvorsitzenderArzt für Gynäkologie]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=584</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=584</guid></item><item><title>Dr. Klaus Bogner</title><description><![CDATA[Beisitzer Landesvorstand Baden-WürttembergDelegierter zur BundeshauptversammlungArzt für Allgemeinmedizin]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=585</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=585</guid></item><item><title>Stephan Kraft</title><description><![CDATA[stellv. Bundesvorsitzenderstellv. LandesvorsitzenderLandesgruppe Rheinland-PfalzDelegierterOberarzt Kinderchirurgie]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=586</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=586</guid></item><item><title>Dr. Frank  Pohl</title><description><![CDATA[Landesgruppe BayernArzt für Allgemeinmedizin]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=587</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=587</guid></item><item><title>DR. KLAUS BITTMANN ALS BUNDESVORSITZENDER GEWÄHLT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 18. November 2006 - Dr. Klaus Bittmann ist neuer Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Der 63jährige Gynäkologe aus dem Schleswig-Holsteinischen Plön wurde heute von der Bundeshauptversammlung zum Nachfolger von Dr. Maximilian Zollner (66) gewählt. Dr. Zollner hatte nach 12jähriger Amtszeit nicht mehr für dieses Amt kandidiert.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=291</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=291</guid></item><item><title>KASPAR-ROOS-MEDAILLE FÜR DR. MAXIMILIAN ZOLLNER</title><description><![CDATA[eur Berlin, 17. November 2006 - Der langjährige Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, wurde mit der Kaspar-Roos-Medaille ausgezeichnet. Der 66jährige erhielt die Ehrung im Rahmen der Bundeshauptversammlung 2006 des NAV-Virchow-Bundes in Berlin.Dr. Zollner wurde mit der Kaspar-Roos-Medaille für berufspolitisches Engagement in den letzten Jahrzehnten geehrt. „Dr. Maximilian Zollner prägt seit Jahren die ärztliche Berufspolitik. Er ist ein bei allen Akteuren im Gesundheitswesen, über die Grenzen von Parteien und Interessensgruppen hinaus, hoch geachteter und gefragter Gesprächspartner. Als authentischer Vertreter der Ärzteschaft ist er bekannt für seine ausgleichende Art und seine besonderen Fähigkeiten, Menschen im persönlichen Gespräch zu überzeugen“, heißt es im Text der Urkunde.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=292</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=292</guid></item><item><title>GESUNDHEITSREFORM IST EIN PRAXIS-VERNICHTUNGS-PROGRAMM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. November 2006 - „Mit der Gesundheitsreform schlittert Deutschland nicht nur in die Staatsmedizin, die Reform ist zudem ein einziges Praxis-Vernichtungs-Programm“, erklärt Dr. Maximilian Zollner, der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund.„Die Politik hat den vermeintlich hohen Arztzahlen den Krieg erklärt und hofft, durch massenhafte Praxisschließungen Geld im System zu sparen“, so Dr. Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=290</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=290</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG: GENERATIONENGERECHTIGKEIT IN DEN SOZIALSYSTEMEN</title><description><![CDATA[Im Mittelpunkt der Bundeshauptversammlung des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, steht in diesem Jahr das Thema Generationengerechtigkeit. (17. bis 19. November 2006) Gastreferentin. Die Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover, Dr. Margot Käßmann (Bild links) wird dazu ein Impulsreferat halten.Bei der anschließenden Podiumsdiskussion werden Prof. Dr. med. Fritz Beske, Direktor des Instituts für Gesundheits-System-Forschung Kiel und Daniel Bahr, MdB, Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag diskutieren.Freitag, 17. November 2006, 10.30 Uhr im Dorint Novotel Berlin-Mitte, Fischerinsel 12, 10179 Berlin]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=287</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=287</guid></item><item><title>ALLIANZ DEUTSCHER ÄRZTEVERBÄNDE BESCHLIESST HANDLUNGSKONZEPT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. November 2006 - Als Konsequenz aus den eindrucksvollen Protestveranstaltungen der Ärzte und  dem unbeirrbaren Festhalten der Politik an ihrem Weg in die Staatsmedizin, hat die Allianz Deutscher Ärzteverbände weit reichende Beschlüsse gefasst:In einem ersten Schritt richtet die Allianz Deutscher Ärzteverbände eine Vertragswerkstatt ein. Für den Fall, dass die ärztliche Selbstverwaltung der Kassenärztlichen Vereinigungen, wie derzeit durch die Gesundheitsreform beabsichtigt, einen weit reichenden Verlust ihres Mandates hinnehmen muss, treten die freien Verbände zum Schutz der Niedergelassenen und einer freiheitlichen Patientenversorgung ein.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=289</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=289</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND FORDERT ULLA SCHMIDT AUF: SCHLUSS MIT DEN UNERTRÄGLICHEN HETZKAMPAGNEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. November 2006 - Der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner, fordert die Gesundheitsministerin auf, ihre unerträglichen Hetzkampagnen gegen die deutsche Ärzteschaft einzustellen: „Wenn die Ministerin bei der Terminvergabe schon dann eine strafbare Handlung unterstellt, wenn ein Privatpatient ihrer Meinung nach einen ‚bevorzugten Termin‘ als der Kassenpatient erhalten habe und dieses  ‚Fehlverhalten‘ auch noch als vertragswidrig bezeichnet, zeigt das eigentlich, dass ihr die Sachargumente ausgegangen sind.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=288</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=288</guid></item><item><title>SAMMLUNG AUSLEGEPFLICHTIGER GESETZE AKTUALISIERT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 2. November 2006 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelasse-nen Ärzte Deutschlands, erinnert anlässlich des Inkrafttretens des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes an die Auslegepflicht bestimmter Gesetze. Jeder Arzt als Arbeitgeber muss eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen in seiner Praxis auslegen. Hierzu gehören unter anderem natürlich das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das Arbeitszeitgesetz, das Jugendschutzgesetz, das Mutterschutzgesetz und die Arbeitsstättenverordnung. Die Berufsgenossenschaften überprüfen die Auslage dieser Vorschriften bei Begehungen regelmäßig.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=286</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=286</guid></item><item><title>MITARBEITER-FORTBILDUNG: SO SICHERT DER ARBEITGEBER DAS KNOW-HOW</title><description><![CDATA[eur Berlin, 30. Oktober 2006 - Stetige Veränderungen des beruflichen Anforderungsprofils, besonders in medizinischen Berufen, machen es notwendig, dass Mitarbeiter in Arztpraxen Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen besuchen. In diesem Zusammenhang ist es erforderlich, dass der Arbeitgeber sicherstellt, dass die neu erworbenen Erkenntnisse auch nur in seinem Unternehmen eingesetzt werden und nicht einem neuen Arbeitgeber zugute kommen. Dies ist durch eine Fortbildungsvereinbarung mit einer Rückzahlungsklausel gewährleistet.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=285</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=285</guid></item><item><title>APPELL AN DAS GEWISSEN DER ABGEORDNETEN: GESUNDHEITSREFORM DARF DEN BUNDESTAG NICHT PASSIEREN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 26. Oktober 2006 - Der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner, ruft alle Bundestagsabgeordneten auf, im Bundestag ihrem Gewissen und nicht dem Zwang zum bedingungslosen Erhalt dieser Koalition zu folgen. Auch wenn das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz im Bundeskabinett mit großer Zustimmung auf den parlamentarischen Weg geschickt wurde, sollten sich die Akteure im Klaren sein, dass damit keine Lösungen der brennenden Probleme im Gesundheitswesen erzielt werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=284</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=284</guid></item><item><title>AUSSERORDENTLICHER ÄRZTETAG: ZOLLNER RUFT ÄRZTE ZUM BOYKOTT AUF</title><description><![CDATA[eur Berlin, 24. Oktober 2006 - Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes und derzeitige Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände, Dr. Maximilian Zollner, hat auf dem heutigen außerordentlichen Ärztetag in Berlin die Ärzteschaft zu einem Boykott der Gesundheitsreform aufgerufen. „Es gehört schon viel Mut dazu, einen falschen Weg einzuschlagen, während alle links und rechts des Weges unisono davor warnen. Aber nicht umzukehren, von vorne zu beginnen, ehe alles zu spät ist, das ist töricht“, erklärte Dr. Zollner.Die gesamte Rede:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=283</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=283</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND UND SPITZENVERBÄNDE IM GESUNDHEITSWESEN BOYKOTTIEREN GESETZES-ERÖRTERUNG IM BUNDESGESUNDHEITSMINISTERIUM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. Oktober 2006 - Der NAV-Virchow-Bund und rund 20 weitere Organisationen und Verbände des Gesundheitswesens boykottieren die kurzfristig angesetzte Erörterung zum so genannten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz kommenden Montag in Berlin. Das Ministerium hatte erst gestern den 542 Seiten starken Gesetzestext verschickt. Binnen zwei Arbeitstagen sollte von den Verbänden eine Analyse und Stellungnahme vorbereitet werden. "Der fachliche Rat der Spitzenorganisationen im Gesundheitswesen ist offenkundig nicht ernsthaft gefragt", erklären die Verbände.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=282</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=282</guid></item><item><title>GESUNDHEITSKOMPROMISS: ARBEITSPLATZABBAU IN DEN PRAXEN GEHT WEITER</title><description><![CDATA[eur Berlin, 5. Oktober 2006 - „Die Große Koalition hat die Chance zum Neuanfang verpasst, jetzt öffnet sich die Pforte zu einem staatlich gelenkten Gesundheitswesen mit der akuten Gefahr von Rationierung und weiterem Arbeitsplatzabbau in den Arztpraxen“, so kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner, den heute Nacht erzielten Kompromiss zur Gesundheitsreform. „Durch die bevorstehende Rationierung und steigende Beiträge zahlt der Patient gleich in zweierlei Hinsicht die Zeche.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=281</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=281</guid></item><item><title>DR. ZOLLNER: DIESE GESUNDHEITSPOLITIK GEFÄHRDET TAUSENDE  VON ARBEITSPLÄTZEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. September 2006 - Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes und Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände warnte auf der heutigen Demonstration von zehntausenden Ärzten in Berlin vor den Folgen der Gesundheitspolitik der Großen Koalition. "Es geht ein wichtiger Bereich der Gesundheitsversorgung vor die Hunde. In der ambulanten Versorgung, bei niedergelassenen Ärzten stehen derzeit abertausende Stellen auf dem Spiel. Stellen, zumeist von Frauen, oftmals mit Familie und Kindern, gut ausgebildet, hoch motiviert", erklärte Dr. Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=280</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=280</guid></item><item><title>ÄRZTE UND ARZTHELFERINNEN PROTESTIEREN GEMEINSAM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. September 2006 - Ärzte und Arzthelferinnen protestieren am 22. September 2006 in Berlin gemeinsam gegen die Gesundheitspolitik der Großen Koalition. Das unterstreichen der Verband medizinischer Fachberufe e.V. (ehemals Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tier-arzthelferinnen) und der Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände, Dr. Maximilian Zollner, in einer Erklärung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=279</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=279</guid></item><item><title>NEUES BERUFSBILD „MEDIZINISCHE FACHANGESTELLTE“: NAV-VIRCHOW-BUND INFORMIERT MIT MERKBLATT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. September 2006 - Seit August 2006 ist die Ausbildung der Arzthelferin-nen neu geregelt. Seit Inkrafttreten der „Verordnung über die Berufsausbildung zum medizinischen Fachangestellten/ zur medizinischen Fachangestellten“ erhält der oder die Auszubildende auch eine neue Fachbezeichnung. Mit der Änderung der Terminologie allein ist es aber noch nicht getan: Die neue Ausbildungsverordnung trägt den gestiegenen Erfordernissen des Berufsbildes Rechnung. Niedergelassene Ärzte haben als Ausbilder künftig einen größeren Gestaltungsspielraum.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=278</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=278</guid></item><item><title>NATIONALER PROTESTTAG IN BERLIN: LETZTE CHANCE GEGEN DEN GESUNDHEITSSOZIALISMUS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 1. September 2006 - „Der 22. September wird die vielleicht letzte Chance, ein Zeichen zu setzten gegen Staatsmedizin und einen Systemwechsel im Gesundheitswesen“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.Mit dem Arbeitsentwurf zur Gesundheitsreform zeige, so Dr. Zollner, das Gesundheitsministerium unter Ulla Schmidt sein wahres Gesicht: „Mit diesem Elaborat wird unser freiheitliches Gesundheitswesen endgültig zu Grabe getragen. Selbst wenn Korrekturen vorgenommen werden, offenbart dieser Arbeitsentwurf dennoch die Marschrichtung des von Ulla Schmidt geführten Gesundheitsressorts und ihrer von Ideologie geprägten Gesundheitspolitik. Es ist an der Zeit, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Richtlinienkompetenz erfüllt, und Frau Schmidt anweist, den kompletten Gesetzentwurf dem Reißwolf zu übergeben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=277</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=277</guid></item><item><title>NATIONALER PROTESTTAG 22. SEPTEMBER 2006: DER PROTEST GEHT WEITER!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 18. August 2006 - Die Eckpunkte nehmen Gestalt an. Die Umrisse werden immer deutlicher: Für die niedergelassenen Ärzte wird sich nichts verbessern: ­Es soll zwar eine Gebührenordnung in Euro und Cent geben, aber keiner weiß, wann. Die Budgetierung soll beendet werden, soll aber durch die Hintertüre, über Pauschalen und Mengenbegrenzungen wieder eingeführt werden. Bürokratieabbau: Absichtserklärungen, aber nichts Konkretes. Die Freiberuflichkeit: weiterhin in akuter Gefahr!]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=276</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=276</guid></item><item><title>ALLE JAHRE WIEDER: ULLA SCHMIDT BLÄST ZUM ANGRIFF GEGEN FACHÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. August 2006 - Zu dem von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt als „unhaltbaren Zustand“ erhobenen Vorwurf, Kassenpatienten müssten bei Fachärzten oft wochenlang auf einen Behandlungstermin warten, erklärt Dr. Maximilian Zollner, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=275</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=275</guid></item><item><title>INTRANSPARENT UND UNGEEIGNET: VERTRAGSGEBÜHRENORDNUNG MUSS ÜBERARBEITET WERDEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 27. Juli 2006 - „Die Vertragsgebührenordnung (V-GO), in der Form, in der sie von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgelegt wurde, muss von deren Vertreterversammlung abgelehnt werden“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, vor der Sondersitzung der KBV-Vertreterversammlung diesen Freitag in Berlin.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=274</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=274</guid></item><item><title>ALLIANZ SETZT WEITER AUF EIGENVERANTWORTUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 26. Juli 2006 - Die Allianz Deutscher Ärzteverbände kämpft weiter um mehr Selbstbestimmungsrechte für die Patienten. Angesichts der aktuellen Diskussion um das Eckpunktepapier der Bundesregierung zur geplanten Gesundheitsreform betonte der Sprecher der Allianz, Dr. Maximilian Zollner, die Notwendigkeit einer Steuerung des Leistungsgeschehens durch die Patienten. „Wer eine nachhaltige Sicherung des hohen medizinischen Versorgungsniveaus in Deutschland will, kann sich nicht darauf beschränken, nur Einschnitte in bestehende Strukturen vorzunehmen. Wir brauchen den Mut zum Systemwechsel“, erklärte Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=273</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=273</guid></item><item><title>ALLIANZ DEUTSCHER ÄRZTEVERBÄNDE: WO BLEIBT DIE VERSPROCHENE FREIHEIT?</title><description><![CDATA[eur Berlin, 6. Juli 2006 - Mit Enttäuschung und Unverständnis reagiert die Allianz Deutscher Ärzteverbände auf die Vorlage der Eckpunkte zur Reform des Gesundheitssystems. Nach monatelangem Tauziehen entpuppt sich der Reformansatz als fauler Kompromiss, der die Probleme nicht lösen wird, weil offenbar der Wille zu einer mutigen Kurskorrektur fehlt. Stattdessen wird an bestehenden schlechten Strukturen manipuliert, ohne damit das System grundlegend zu verändern. In einem falschen System bleibt jeder richtige Teilschritt dennoch ein Fehler, weil er das Grundübel fortschreibt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=272</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=272</guid></item><item><title>GESUNDHEITSPOLITIK TRITT IN FINANZIERUNGSFRAGEN AUF DER STELLE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 4. Juli 2006 - „Der von der Großen Koalition erzielte Gesundheitskompromiss ist ein Tritt auf der Stelle“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner. Statt die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung grundlegend neu zu gestalten, falle der Politik nichts weiter ein, als die Versicherten weiter zu belasten. Dies ist umso beschämender, weil die Große Koalition angetreten ist, den Bürger zu entlasten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=271</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=271</guid></item><item><title>ALLIANZ DEUTSCHER ÄRZTEVERBÄNDE VERABSCHIEDET SOFORTPROGRAMM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 12. Juni 2006 - Auf der Basis der gemeinsam beschlossenen Grundsätze stellt die "Allianz Deutscher Ärzteverbände in fünf Kernforderungen auf, die sofort in die derzeit verhandelte Gesundheitsreform einfließen müssen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=270</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=270</guid></item><item><title>APOTHEKER-UMFRAGE ZU REZEPTEN: FRAGWÜRDIGE VERUNSICHERUNG DER PATIENTEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 4. Juni 2006 - Zum Bericht, dass mindestens 7.000 ärztliche Rezepte in Deutschland jeden Tag falsch oder unvollständig ausgestellt werden und einer dazu in der „Bild am Sonntag“ veröffentlichten Umfrage der Bundesapothekerkammer erklärt der Vorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Maximilian Zollner: „Diese Daten sind sehr fragwürdig. Und es ist unverantwortlich, mit derart zweifelhaften Aussagen Millionen von Patienten zu verunsichern.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=269</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=269</guid></item><item><title>„ALLIANZ DEUTSCHER ÄRZTEVERBÄNDE“ GEGRÜNDET</title><description><![CDATA[eur Berlin, 26. Mai 2006 - Sechs große freie ärztliche Verbände haben heute in Berlin die „Allianz deutscher Ärzteverbände“ gegründet. Dieser auf der Rechtsform der Arbeitsgemeinschaft agierende Zusammenschluss will die Interessen und die Schlagkraft der einzelnen Verbände bündeln und der Politik gegenüber als Gesprächs- und Verhandlungspartner der Ärzteschaft auftreten. Gründungsmitglieder sind der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI), der Bundesverband der Ärztegenossenschaften, die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB), der Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands, MEDI Deutschland und der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=268</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=268</guid></item><item><title>VOR NEUER PROTESTWELLE: ÄRZTE DROHEN MIT WOCHENWEISER PRAXISSCHLIESSUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. Mai 2006 - Zur dritten großen Demonstration der Ärzte am 19. Mai in Berlin kündigt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, eine Verschärfung des Tons an: „Wir lassen uns die Ignoranz nicht länger gefallen. Der Ton wird schärfer“, erklärte Dr. Zollner zur Tatenlosigkeit der Politik angesichts von bisher rund 50.000 Demonstranten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=267</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=267</guid></item><item><title>ÄRZTEDEMO AM 19. MAI: NEUE DEMOROUTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. Mai 2006 - Durch eine Vielzahl von Baustellen in Berlin, Veranstaltungen und im Zusammenhang mit der bevorstehenden Weltmeisterschaft durchgeführte Skulpturenaktionen wurde eine Änderung der Marschroute polizeilicherseits notwendig. In Absprache mit der entsprechenden Genehmigungsbehörde und des zuständigen Polizeiabschnittes sieht der Ablaufplan am 19. Mai 2006 nun folgendes vor:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=266</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=266</guid></item><item><title>AUSWEITUNG DER PRAXISGEBÜHR:REINES MODELL ZUM ABKASSIEREN DER PATIENTEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 5. Mai 2006 - Zu den möglichen Plänen der Großen Koalition, von Patienten 5 Euro Praxisgebühr bei jedem Arztbesuch zu erheben, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Maximilian Zollner:„Dieser Vorschlag ist ein reines Modell zum Abkassieren der Patienten. Dafür werden sich die niedergelassenen Ärzte nicht hergeben. Ärzte sind nicht die Geldeintreiber für die Kassen.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=265</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=265</guid></item><item><title>HAUPTSTADTKONGRESS 2006: NAV-VIRCHOW-BUND DISKUTIERT ÜBER DIE ZUKUNFT DER AMBULANTEN MEDIZIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 4. Mai 2006 - Das deutsche Gesundheitswesen steht vor dem Umbau. Die anstehenden Strukturveränderungen werden auf dem Hauptstadtkongress 2006 zentrales gesundheitspolitisches Thema sein. Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands veranstaltet dazu eine Podiumsdiskussion auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress mit dem Thema: Das ärztliche Versorgungszentrum oder die Einzelpraxis - wohin steuert die ambulante Medizin in Deutschland?]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=264</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=264</guid></item><item><title>ÄRZTEDEMO AM 19. MAI: ZWEI SONDERZÜGE NACH BERLIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 24. April 2006 - Die Organisation der nächsten Ärztedemonstration am 19. Mai 2006 in Berlin schreitet voran: Mittlerweile sind zwei Sonderzüge nach Berlin organisiert. Der eine startet in Nordrhein-Westfalen (59 Euro) und bedient die Bahnhöfe Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Bochum, Dortmund, Hamm und Bielefeld. Der andere Sonderzug startet in Kiel und fährt über Hamburg nach Berlin und kostet 60 Euro. Weitere Informationen im Bereich "Ärztedemo".]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=263</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=263</guid></item><item><title>GESUNDHEITSREFORM: ÄRZTE MÜSSEN AN DEN VERHANDLUNGSTISCH !</title><description><![CDATA[eur Berlin, 31. März 2006 - Eine Beteiligung der Ärzteschaft an den Gesprächen zur Gesundheitsreform fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner: „Die Vertreter der Ärzte müssen mit an den Verhandlungstisch“, sagte Dr. Zollner der Berliner Zeitung von heute.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=262</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=262</guid></item><item><title>AUFRUF ZUR ÄRZTEDEMO AM 19. MAI IN BERLIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 30. März 2006 - Wie vom Präsidenten der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, am 24. März in Berlin bereits angekündigt, rufen die Freien Ärzteverbände in der entscheidenden Phase der Gesetzgebung zur geplanten Gesundheitsreform für den 19. Mai zu einer Großdemonstration in Berlin auf. Der NAV-Virchow-Bund veröffentlicht gemeinsam mit den anderen großen Freien Verbänden dazu folgenden Aufruf:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=261</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=261</guid></item><item><title>ORDINATIONSZUSCHLAG FÜR AMBULANTE FACHÄRZTLICHE BEHANDLUNGEN GEFORDERT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 30. März 2006 - „Die nach den Landtagswahlen begonnene Debatte zur Gesundheitsreform zeigt eine völlige Konzeptionslosigkeit, die Vorschläge zur Finanzierung sind nichts als die üblichen Ladenhüter, eine grundlegende Neuordnung ist nicht zu erkennen. Zur Besserung der chronischen Unterfinanzierung, insbesondere im ambulanten Bereich, sollte neben der schon vom Hausarztverband vorgeschlagenen Grundpauschale von 75 Euro für Hausärzte für den Facharztbereich auch ein zusätzlicher ‚Ordinationszuschlag‘ eingeführt werden, um die weitere finanzielle Auszehrung zu beenden“, empfiehlt der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=260</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=260</guid></item><item><title>NATIONALER PROTESTTAG: EIN RIESEN-ERFOLG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 24. März 2006 - Als einen „Riesenerfolg und einen Markstein in der Geschichte des ärztlichen Protestes“ bezeichnete der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, den Nationalen Protesttag am 24.03.2006 in Berlin, an dem über 30.000 niedergelassene Ärzte, deren Arzthelferinnen und Patienten teilgenommen haben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=259</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=259</guid></item><item><title>ÄRZTEVERBÄNDE STELLEN ULTIMATUM FÜR AUSSTIEG AUS KV-SYSTEM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. März 2006 -  Die freien Ärzteverbände in Deutschland fordern ein sofortiges Ende staatlicher Rationierungspolitik zu Lasten einer hochwertigen Patientenversorgung. Im Vorfeld des von den Verbänden ausgerufenen Nationalen Protesttages mit erwarteten Zehntausenden Demonstranten in Berlin fordern die Verbände das Grundrecht auf Freiheit für die Patienten in der Entscheidung, welche Behandlung sie wählen wollen und für die Ärzte, diese Entscheidung ihrer Patienten umsetzen zu dürfen. Gleichzeitig fordern die Verbände die Kassenärztlichen Vereinigungen auf, das Mandat der Körperschaft aufzugeben, wenn dieses weiter nur dazu missbraucht wird, die Ärzteschaft als Ausführungsgehilfen staatlich verordneter Verknappung zu gängeln und Repressalien zu unterwerfen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=258</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=258</guid></item><item><title>SOZIALGERICHTS-URTEIL ZUM BARMER-VERTRAG: FINANZIELLES FIASKO FÜR DIE BEITRAGZAHLER</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. März 2006 - Nachdem das Sozialgericht Gotha festgestellt hat, dass der Barmer-Hausarztvertrag keine Integrierte Versorgung ist, fordert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Maximilian Zollner, umgehend Konsequenzen: „Die Barmer Ersatzkasse muss ihr Hausarztmodell sofort einstellen“, fordert Dr. Zollner. „Jeder weitere Tag kostet die Versicherten der Barmer bares Geld“, so Dr. Zollner weiter.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=257</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=257</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND ERNEUERT EIGENES KONZEPT FÜR EIN ZUKUNFTSFÄHIGES GESUNDHEITSSYSTEM</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. März 2006 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, unterstützt das von MEDI und den Ärztegenossenschaften vorgelegte Eckpunktepapier in weiten Teilen, legt jedoch wert auf die Feststellung, dass der NAV-Virchow-Bund im Jahre 2001 ein eigenes wegweisendes Positionspapier für ein neues zukunftsfähiges und generationengerechtes Gesundheitssystem entwickelt und im Jahre 2004 erneuert hat. Dieses Papier, das der Chefvolkswirt der Deutschen Bank als einen „Masterplan für ein freiheitliches, effizientes und langfristig tragfähiges Gesundheitssystem“ bezeichnete, hat als Grundidee, alle Kassen zur Absicherung einer durch den Gesetzgeber festzulegenden Grundversorgung zu verpflichten, die über lohnunabhängige Prämien finanziert wird. Das Konzept des NAV-Virchow-Bundes werde, so Prof. Walter in einem Schreiben an den Bundesvorsitzenden, Dr. Maximilian Zollner, „den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und den Herausforderungen des demografischen Wandels gerecht“. Hier das Konzept im Wortlaut:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=255</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=255</guid></item><item><title>UNTERSUCHUNG: ARZT-PATIENTEN-VERHÄLTNIS BLEIBT EXZELLENT!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. März 2006 - „Das starke und positive Arzt-Patienten-Verhältnis in der ambulanten Medizin ist noch nicht erschüttert“, mit dieser Aussage verweist Prof. Dr. Harald Mau, Mitglied des Vorstandes der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes, auf eines der Hauptergebnisse einer Untersuchung der Stiftung zur Bewertung von Praxisräumen, Praxisteam und Vertragsärztin/Vertragsarzt.Die Brendan-Schmittmann-Stiftung untersuchte in einer schriftlichen Patientenbefragung bundesweit Vertragsarztpraxen, verglich individuelle Praxisdaten und versuchte dadurch, Schwachstellen in den Praxen aufzudecken.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=256</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=256</guid></item><item><title>ÄRZTE VON GROSSER KOALITION ENTÄUSCHT: LANDTAGSWAHLEN SIND RICHTUNGSWAHLEN FÜR DIE DEUTSCHE GESUNDHEITSPOLITIK</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. März 2006 - Die Landesverbände der drei Bundesländer, in denen am 26. März 2006 neue Landtage gewählt werden, und der Bundesvorstand des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, erklären:Die ärztliche Basis ist von der eingeschlagenen Politik der Großen Koalition, insbesondere von deren Gesundheitspolitik, nach den ersten hundert Tagen maßlos enttäuscht. Das gegen alle Widerstände und gegen die berechtigten Einwände von Patientenver-tretern, Verbraucherschützern und der Ärzteschaft durchgesetzte Arzneimittel-Gesetz (AVWG, Arzneimittelversorgungswirtschaftlichkeitsgesetz) ist ein Beleg dafür. Die weiter in Richtung Rationierung und Staatsmedizin tendierenden politischen Eckpunkte der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, lassen wenig Hoffnung auf ein freiheitliches Ge-sundheitswesen mit flächendeckender wohnortnaher ambulanter ärztlicher Versorgung und Teilhabe aller am medizinischen Fortschritt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=254</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=254</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND UNTERSTÜTZT DEN NATIONALEN PROTESTTAG IN BERLIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. Februar 2006 - Mit über 20.000 Teilnehmern war der Ärzteprotest des 18. Januar 2006 die bislang größte Demonstration niedergelassener Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Dieser Protest wurde von einer überwältigenden Zustimmung aus der Bevölkerung getragen: 84 Prozent der Deutschen zeigten dafür Verständnis, so das Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage im Auftrag des NAV-Virchow-Bundes.Ärztinnen und Ärzten in Deutschland steht das Wasser bis zum Hals. Die Gesundheitspolitik der letzten Jahre war gekennzeichnet von sturer Kostendämpfung und kontinuierlicher Entwertung ärztlicher Arbeit.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=253</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=253</guid></item><item><title>BRANDBRIEF AN GESUNDHEITSAUSSCHUSS:ARZNEIMITTEL-SPARGESETZ MUSS GESTOPPT WERDEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. Februar 2006 - Mit einem Brief an alle Abgeordneten des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages warnte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, eindringlich vor der Umsetzung des Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz. Der Ausschuss trifft sich heute zu abschließenden Beratungen über das umstrittene Vorhaben. Der Wortlaut des Schreibens:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=252</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=252</guid></item><item><title>RÜCKENWIND DURCH DIE BEVÖLKERUNG:81% DER DEUTSCHEN UNTERSTÜTZEN ÄRZTEPROTESTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 17. Januar 2006 - Mit kräftigem Rückenwind aus der Bevölkerung gingen die deutschen Mediziner in die wohl größte Ärzte-Demonstration nach dem Zweiten Weltkrieg am am 18. Januar 2006 in Berlin: Laut einer repräsentativen Infratest-Umfrage, die vom NAV-Virchow-Bund in Auftrag gegeben wurde, äußern 81 Prozent der Deutschen Verständnis für die Anliegen der Ärzteschaft.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=251</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=251</guid></item><item><title>NEUJAHRS-BOTSCHAFT DES BUNDESVORSITZENDEN</title><description><![CDATA[In seiner Neujahrsbotschaft ruft der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Ärzteschaft auf, mit kreativem und kronstruktivem Protest gegen die katastrophalen Arbeitsbedingungen niedergelassener Ärzte zu demonstrieren. Den Wortlaut des Briefes:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=249</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=249</guid></item><item><title>ALLIANZ WIRD IMMER STÄRKER: TAG DER ÄRZTE AM 18. JANUAR IN BERLIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. Januar 2006 - Die Allianz steht! Unter dem Motto "Gesundheit erhalten statt Mangel verwalten" werden am 18. Januar die freien Verbände und die großen Fachverbände in Berlin gegen den drohenden Kollaps des deutschen Gesundheitswesens demonstrieren. Inzwischen haben rund 30 Verbände zu der Demonstation in Berlin aufgerufen. Ziel ist es, die bundesweit laufenden Proteste gegen die existenzbedrohenden Entwicklungen sowohl in der ambulanten Versorgung als auch im Krankenhaus in Berlin zu bündeln und damit ein unmissverständliches Signal an die Politik zu senden. Weitere Informationen erhalten Sie auf unseren Sonderseiten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=250</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=250</guid></item><item><title>ARZNEIMITTELGESETZ: EINSTIEG IN DIE BILLIGVERSORGUNG DER PATIENTEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 15. Dezember 2005 - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands ist entsetzt über das heute in den Bundestag eingebrachte Arzneimittelgesetz. „Mit dem Arzneimittelverordnungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz wird an den kränksten Patienten gespart. Die geplante gesetzliche Beschränkung der Tagestherapiekosten trifft vor allem chronisch Kranke und Menschen, die an mehreren Krankheiten leiden und ermöglicht zukünftig nur noch eine Billigversorgung im Arzneimittelbereich“, befürchtet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.Mit dem Gesetz sollen „indikationsbezogene Tagestherapiekosten“ festgelegt werden, ein Korsett, innerhalb dessen der einzelnen Arzt verschreiben darf. „Allein dadurch wird ein ungeheures Bürokratiemonster aufgebaut“, erwartet Dr. Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=351</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=351</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND ENTWICKELT MUSTERVERTRÄGE FÜR MVZ</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. Dezember 2005 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat für seine Mitglieder Musterverträge für eine Praxisübernahme durch ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) und für eine Anstellung im MVZ entworfen. Damit wird eine für die Vertragspartner sichere Rechtsgrundlage für den Übergang von Praxissitzen oder Gemeinschaftspraxen in ein MVZ gelegt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=350</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=350</guid></item><item><title>KRISENTREFFEN DER ÄRZTEVERBÄNDE</title><description><![CDATA[eur 30. November 2005 - Die acht großen bundesweiten Ärzteverbände trafen sich heute in der Berliner Geschäftsstelle des NAV-Virchow-Bundes zu einem Krisengespräch. Thema war die heute existente und drohende weitere Verschlechterung in der ambulanten und stationären ärztlichen Versorgung der Patientinnen und Patienten in Deutschland. Die in den Verbänden vertretenen Ärztinnen und Ärzte fühlen sich ihren Patientinnen und Patienten verpflichtet und wollen sie auch in Zukunft wieder gut und wohnortnah versorgen können.Vereinbart wurde die Koordination und Vernetzung von Aktivitäten der Verbände.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=298</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=298</guid></item><item><title>ULLA SCHMIDTS REFORMPLÄNE: DOLCHSTOSS FÜR DIE AMBULANTE MEDIZIN ?</title><description><![CDATA[eur Berlin, 17. November 2005 - Zu den Äußerungen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die Honorierungssysteme von gesetzlicher und privater Krankenversicherung anzugleichen, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner:„Wir würden eine Angleichung der Arzthonorare begrüßen. Für eine neue Gebührenordnung für Kassenpatienten muss die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) Maßstab sein. Das Behandlungsgeschehen bei Privatpatienten ist das, was medizinisch wünschenswert und machbar ist.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=349</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=349</guid></item><item><title>ERWARTUNGEN AN DIE KÜNFTIGE GESUNDHEITSPOLITIK: NIEDERGELASSENE ÄRZTE FORMULIEREN SIEBEN-PUNKTE-KATALOG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. November 2005 - Zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlung zwischen Union und SPD und der künftigen Gesundheitspolitik formuliert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, sieben Erwartungen an die künftige Gesundheitspolitik: Es sind sofort Schritte für eine umfassende Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung einzuleiten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=348</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=348</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2005</title><description><![CDATA[]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=343</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=343</guid></item><item><title>KASPAR-ROOS-MEDAILLE FÜR  PROFESSOR DR. MED. EVA SÉEMANOVÁ</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. November 2005 - Die Prager Kinderärztin und Genetikerin Professor Dr. Eva Séemanová wurde mit der diesjährigen Kaspar-Roos-Medaille des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, ausgezeichnet. Die 66jährige erhielt die Ehrung im Rahmen der Bundeshauptversammlung 2005 des NAV-Virchow-Bundes in Berlin.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=347</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=347</guid></item><item><title>BREITES BÜNDNIS FORDERT ABSENKUNG DER MEHRWERTSTEUER AUF ARZNEIMITTEL</title><description><![CDATA[Ein breites Bündnis, bestehend aus dem Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund),dem Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI),dem Sozialverband VdK Deutschland,dem Volkssolidarität Bundesverband,dem Deutscher Apothekerverband (DAV),der NOWEDA Apothekergenossenschaft unddem Landesapothekerverband Baden-Württembergfordert eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel und Hilfsmittel.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=346</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=346</guid></item><item><title>ERFOLGREICHE PERSONALFÜHRUNG MIT HILFE DES NAV-VIRCHOW-BUNDES</title><description><![CDATA[eur Berlin, 2. November 2005 - Rechtssicheres Personalmanagement ist die Grundlage für ein erfolgreiches wirtschaftliches Handeln. Aus diesem Grund gibt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, neue Vertragsmuster und Musterformulare zu folgenden Bereichen:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=345</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=345</guid></item><item><title>NOMINIERUNG FÜR DAS GESUNDHEITSRESSORT: ULLA SCHMIDT SOLL CHANCE ZU NEUANFANG NUTZEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. Oktober 2005 - Zur heutigen Nominierung von Ulla Schmidt (SPD), das Gesundheitsministerium fortzuführen, erklärt Dr. Maximilian Zollner, Bundesvorsitzender des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund):„Wir wünschen Ulla Schmidt Einsicht und Weitsicht für ihr Amt in der neuen Legislaturperiode. Die erneute Nominierung ist die Chance für einen Neuanfang, die zuletzt gepflegte Misstrauenskultur gegenüber der Ärzteschaft zu beenden und zu erkennen, dass niedergelassene Ärzte - als Hausärzte und als Fachärzte gleichermaßen - das Rückgrat unseres Gesundheitswesens sind, das zu den besten der Welt zählt. Gerade deshalb muss verhindert werden, dass unser Gesundheitswesen erneut zum Spielball von Ideologien wird.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=344</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=344</guid></item><item><title>VORSCHLAG AUS ABSURDISTAN: AOK WILL „ARBEITSDIENST“ FÜR ÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 6. Oktober 2005 - Als einen „an Absurdität nicht zu überbietenden Vorschlag“, bezeichnet der stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Hans-Martin Hübner den Vorschlag von AOK-Vize Johann-Magnus von Stackelberg, ein Pflichtjahr für junge Ärzte in Gebieten mit Ärztemangel einzuführen. „Diese Form von Zwangsmaßnahmen wäre ein tiefer Eingriff in die Berufsfreiheit und erinnert an die Notstandsgesetzgebung früherer Zeiten“, erklärt Dr. Hübner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=342</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=342</guid></item><item><title>DRAMATISCHER ARZTMANGEL DURCH BUDGETIERUNG UND ÜBERBÜROKRATISIERUNG:  ARZTBERUF MUSS WIEDER PERSPEKTIVE HABEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 27. September 2005 - Zu den heute vorgestellten Arztzahlen und dem sich abzeichnenden dramatischen Ärztemangel erklärt Dr. Hans-Martin Hübner, der Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund:„Der Ärztemangel von heute und morgen ist das Ergebnis einer jahrelangen Budgetierungspolitik und Überbürokratisierung im Bereich der ambulanten Versorgung. Das System der gesetzlichen Krankenversicherung wurde über Jahre auf Kosten der ambulanten Versorgung stabil gehalten. Dadurch und durch eine absurde überbordende Bürokratie wurde in Kauf genommen, dass es heute immer weniger eine Perspektive mehr für Ärzte ist, sich niederzulassen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=341</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=341</guid></item><item><title>DIGNITAS-GRÜNDUNG: STERBEHILFE IST EIN IRRWEG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 27. September 2005 - Als „Beginn eines Tabubruchs“ bezeichnete Dr. Hans-Martin Hübner, Stellvertretender Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, die Gründung einer deutschen Zweigstelle der Sterbehilfe-Organisation Dignitas. „Dignitas will damit die aktive Sterbehilfe in Deutschland etablieren. Das ist ein absoluter Irrweg“, erklärt Dr. Hübner. „Wir brauchen eine aktive Förderung der palliativmedizinischen Versorgung unheilbar Kranker und kein Töten auf Verlangen.“ Jetzt seien Kammern und Behörden gefordert, diese Aktivitäten zu überprüfen, fordert Dr. Hübner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=340</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=340</guid></item><item><title>„UNSCHLÜSSIGE ABRECHNUNGEN“: PRIVATE KRANKENVERSICHERER HABEN ES SELBST IN DER HAND</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. September 2005 - Zu den Äußerungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV), jede vierte Arztrechnung sei nicht schlüssig oder sogar falsch, erklärt Dr. Maximilan Zollner, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:„Jetzt soll der PKV-Verband die Fakten auf den Tisch legen: Wenn jede vierte Arztrechnung nicht schlüssig oder falsch sein soll, dann müssen die Ursachen analysiert und benannt werden. Es ist sicher nicht das Fehlverhalten von Ärzten, sondern es liegt an der völlig veralteten Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), wenn es zu unterschiedlichen Interpretationen und Missverständnissen kommt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=338</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=338</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2005:„ÜBER WERT UND WÜRDE DES MENSCHEN“</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. September 2005 - „Über Wert und Würde des Menschen in der Sozialpolitik“ - so lautet das Thema der Öffentlichen Veranstaltung im Rahmen der Bundeshauptversammlung 2005 des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Am Freitag, den 11. November 2005, spricht dazu der Direktor der Evangelischen Stiftung Hephata in Mönchengladbach, Prof. Dr. Johannes Degen (10.30 Uhr, Dorint Novotel Berlin-Mitte, Fischerinsel 12). Der Theologe, der im Juli diesen Jahres zum außerordentlichen Professor für praktische Theologie an der kirchlichen Hochschule Bethel ernannt wurde, wählte das Thema „Selbstsorge - die sozialstaatliche Dienstleistungsszene ändert sich“ für seine Antrittsvorlesung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=339</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=339</guid></item><item><title>WAHLERGEBNIS BLOCKIERT DEN GROSSEN WURF</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. September 2005 - Zum Wahlergebnis der Bundestagswahl am gestrigen Sonntag erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner:„Das vorliegende Wahlergebnis lässt einen weitgehenden Stillstand beim dringend notwendigen Umbau der sozialen Sicherungssysteme erwarten. Für keine der Reformoptionen zeigt sich momentan eine Mehrheit. Es ist höchst bedauerlich, dass der Wähler so mutlos entschieden hat. Durch die bevorstehende Hängepartie werden sich die Probleme verschärfen und letztendlich wird der Wähler die Zeche dafür bezahlen müssen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=337</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=337</guid></item><item><title>SONDERSEITEN ZUR BUNDESTAGSWAHL</title><description><![CDATA[eur Berlin, 18. September 2005 - Der Wahlkampf zum 16. Deutschen Bundestag ist vorbei. Die gesundheitspolitischen Forderungen des NAV-Virchow-Bundes bleiben. Auf den Seiten zur Bundestagswahl sind die Positionen des Verbandes zusammengefasst. Zudem lesen Sie hier die Wahlergebnisse der Gesundheitspolitiker.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=336</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=336</guid></item><item><title>IMMER MEHR OFFENE ARZTRECHNUNGEN: RICHTIG MAHNEN LEICHT GEMACHT!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 1. September 2005 - Immer mehr ärztliche Privatrechnungen werden nicht oder mit großer Verspätung bezahlt. Aus diesem Grund ist ein Mahnverfahren für den niedergelassenen Arzt oftmals unumgänglich. Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, zeigt den Ärzten jetzt, wie richtig gemahnt wird.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=335</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=335</guid></item><item><title>PATIENTEN NICHT INSTRUMENTALISIEREN: KEIN SCHWARZE-PETER-SPIEL UM ARZNEIMITTEL-AUSGABEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. August 2005 - Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, wird in der heutigen Bild-Zeitung zitiert, Ärzte müssten bei der Eindämmung der Arzneimittelausgaben mitmachen, sonst gäbe es keine Chance auf weitere Beitragssenkungen. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner:„Der AOK Bundesvorstand soll dieses unwürdige Schwarze-Peter-Spiel endlich aufhören und zu den Realitäten zurückkehren. Die Ausgaben für Arzneimittel betragen nur rund 15 Prozent der Gesamtausgaben für die gesetzliche Krankenversicherung. Dass im ersten Halbjahr dieses Jahres die Krankenhauskosten, die rund ein Drittel der Gesamtausgaben ausmachen, um vier Prozent gestiegen sind, erwähnt Dr. Ahrens mit keinem Wort. Jetzt die Entwicklung auf dem Kostensektor alleine den niedergelassenen Ärzten in die Schuhe schieben zu wollen und sie damit indirekt für Beitragserhö-hungen der AOK verantwortlich zu machen, ist unredlich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=334</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=334</guid></item><item><title>STUDIE: PATIENTEN WOLLEN DIE FREIE ARZTWAHL</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. August 2005 - Die freie Arztwahl ist für Patienten unverzichtbar. Diese Aussage gehört zu den Ergebnissen einer Untersuchung zur Bewertung von Arztpraxen durch Patienten. In dieser Untersuchung, die die Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes durchführt, sollten sich Patienten auch zu ausgewählten Aspekten der Reformierung des Gesundheitssystems Stellung zu beziehen. Vor dem Hintergrund der anstehenden Veränderungen sind die folgenden zusammengefassten weiteren Meinungsbilder der Patienten von erheblicher Relevanz:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=333</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=333</guid></item><item><title>ÄRZTE UNTERSTÜTZEN HELFERINNEN: KOSTENDÄMPFUNG SCHULD AM ARBEITSPLATZ-ABBAU</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. August 2005 - Zum heutigen Aktionstag des Berufsverbandes der Arzt-helferinnen in Hamburg, mit dem auf die sinkenden Beschäftigungszahlen von Arzthelferinnen in der Praxis aufmerksam gemacht werden soll, erklärt der Hamburger Landesvorsitzende und Mitglied des Bundesvorstandes des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. med. Klaus-Otto Allmeling:„Der Verband der niedergelassenen Ärzte unterstützt die Aktion der Arzthelferinnen. Ohne Arzthelferinnen ist der Praxisalltag mit seiner ständig steigenden Bürokratie nicht mehr zu bewältigen. Arzthelferinnen sichern die persönliche Ansprache des Patienten. Umso schwieriger ist es für die niedergelassenen Ärzte, wenn Sie aus wirtschaftlichem Druck durch sinkende Praxisumsätze und steigende Kosten Stellen abbauen müssen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=332</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=332</guid></item><item><title>VERBAND LEGT NEUES MERKBLATT AUF: QUALITÄTSMANAGEMENT - JETZT HANDELN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 10. August 2005 - Das Thema „Qualitätsmanagement“ gewinnt für die Praxen niedergelassener Ärzte zunehmend an Bedeutung. Viele Ärzte wollen in ihrer Praxis ein Qualitätsmanagement-System einführen, sind sich aber unsicher, welches System für ihre Belange am geeignetsten ist. Um diese Entscheidung zu erleichtern, hat der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, das Merk-blatt „Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung“ herausgegeben, in dem die für niedergelassene Ärzte wichtigsten und interessantesten Anbieter von Qualitätsmanagement-Systemen analysiert und verglichen werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=331</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=331</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND BEGRÜSST ENTSCHEIDUNG ZUR NEUWAHL</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. Juli 2005 - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, begrüßt die Entscheidung des Bundespräsidenten, den Bundestag aufzulösen und am 18. September 2005 neu wählen zu lassen.Die Neuwahl kann ein Befreiungsschlag werden und die Vertrauenskrise in der Politik durch ein klares Votum der Bürger beenden. Zudem kann durch eine eindeutige Entscheidung des Wählers die Richtung für eine stete und nachhaltige Politik bestimmt werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=330</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=330</guid></item><item><title>DEMONSTRATIONSAUFRUF: NIEDERGELASSENE ÄRZTE SOLIDARISIEREN SICH MIT KLINIKER-PROTESTEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. Juli 2005 - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, erklärt sich mit den Zielen des „Nationalen Protesttages“ der Klinikärzte solidarisch und ruft die niedergelassenen Ärzte auf, sich an den Aktionen des marburger bundes am 5. August in Berlin zu beteiligen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=329</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=329</guid></item><item><title>MEHRWERTSTEUER: STAAT MACHT KASSE AUF KOSTEN SEINER KRANKEN BÜRGER</title><description><![CDATA[eur Berlin, 12. Juli 2005 - Eine Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel und Medizinprodukte fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund. „Statt über eine Mehrwertsteuererhöhung zur Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme nachzudenken, sollte die Politik diese Systeme von unnötigem Ballast befreien“, erklärt der Bundesvorsitzende, Dr. Maximilian Zollner. So sei die derzeit 16-prozentige Mehrwertsteuer auf Arzneimittel „absoluter Widersinn“.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=328</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=328</guid></item><item><title>Der niedergelassene Arzt in der Integrierten VersorgungEinladung zum Workshop: "verzahnt statt verzettelt"</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund und DGIV (Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung)veranstalten gemeinsam einen Workshop für niedergelassene Ärzte am Samstag, 24. September 2005, Düsseldorf.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=327</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=327</guid></item><item><title>HARTZ IV: NIEDERGELASSENE BEHANDELN ZUM NULLTARIFKBV MUSS GESAMTVERGÜTUNG NACHVERHANDELN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. Juli 2005 - Niedergelassene Ärzte behandeln seit Einführung von Hartz IV rund eine Million Patienten zum Nulltarif. Für diese Arbeitslosengeld-II-Empfänger, die in die Familienversicherung wechselten, zahlen die Krankenkassen keine so genannten Kopfpauschalen für die ambulante Versorgung. Der niedergelassenen Ärzteschaft fehlen somit rund 300 Millionen Euro jährlich.„Die Ärzteschaft kann und will es sich nicht mehr leisten, für die von der Politik zu verantwortenden gesamtgesellschaftlichen Aufgaben die Zeche zu zahlen“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=326</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=326</guid></item><item><title>NOTFALL-PLAN FÜR DIE PRAXIS:VIER MERKBLÄTTER IM SERVICE-PACK</title><description><![CDATA[eur Berlin, 6. Juli 2005 - Was tun bei Unfall, Brand oder Alarm in der Arztpraxis? Der NAV-Virchow-Bund hat dazu vier Merkblätter herausgegeben, die in jeder Praxis als Aushang gut sichtbar oder sofort greifbar sein sollten:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=325</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=325</guid></item><item><title>STEUER FÜR FREIBERUFLER VERSTÄRKT DEN ÄRZTEMANGEL</title><description><![CDATA[eur Berlin, 5. Juli 2005 - Zu den Vorschlägen der Reformkommission der Stiftung Marktwirtschaft - dem Ideengeber der CDU und CSU im Steuerrecht - eine zusätzliche Steuer bei Freiberuflern, wie Ärzte, Rechtsanwälte und Architekten zu erheben (Süddeutsche Zeitung von heute), erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes derniedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=324</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=324</guid></item><item><title>NACH VORSTANDSRÜCKTRITT: NAV-VIRCHOW-BUND BIETET FREIER ÄRZTESCHAFT ZUSAMMENARBEIT AN</title><description><![CDATA[eur 6. Juni 2005 - Nach dem Rücktritt des Vorstandes der Freien Ärzteschaft hat der NAV-Virchow-Bund eine Zusammenarbeit angeboten:"Die Freie Ärzteschaft stimmt mit ihren Forderungen nach einer fachübergreifenden und solidarischen Berufspolitik für Haus- und Fachärzte, einer zeitgemäßen ambulanten Versorgung für alle Teile der Bevölkerung nach humanen Arbeitsverhältnissen und angemessener Bezahlung der Ärzte weitgehend mit den langjährige Forderungen des NAV-Virchow-Bundes überein", heißt es in dem Schreiben an den zurückgetretenen Vorstand.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=323</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=323</guid></item><item><title>STUDIE: JE LÄNGER DER ARBEITSTAG, DESTO GERINGER DIE ZUFRIEDENHEIT DER VERTRAGSÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 1. Juni 2005 - Mit wachsender Länge des Arbeitstages nimmt die Zufriedenheit der Vertragsärzteschaft mit ihrer Praxisorganisation ab. Diese Aussage gehört zu den Ergebnissen einer Detailanalyse zur Arbeitszeit von Vertragsärzten im Rahmen der 3. Etappe der im April 2005 vorgestellten Burnout-Studie der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes. Ziel der Detailuntersuchung war es zu analysieren, inwieweit ein unterschiedlich langer Arbeitstag bei Vertragsärzten Ergebnis bestimmter Faktoren ist bzw. wie er Faktoren der vertragsärztlichen Tätigkeit beeinflusst.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=322</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=322</guid></item><item><title>BÜROKRATIEMONSTER DURCH MORBI-RSA?GELD MUSS IN DER VERSORGUNG BLEIBEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 18. Mai 2005 - Zur Einführung eines morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) stellt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, zwei elementare Grundvoraussetzungen auf: Sie darf nicht zu Lasten der niedergelassenen Ärzte gehen und ein Kassenausgleich auf Grundlage der tatsächlichen Krankenstruktur muss in erster Linie eine morbiditätsgerechte Vergütung in der ambulanten Versorgung sicherstellen.Beide Voraussetzungen sind aus Sicht des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, nach heutigem Stand nicht gewährleistet.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=321</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=321</guid></item><item><title>AOK RHEINLAND-PFALZ SCHIESST ÜBER DAS ZIEL HINAUS - KEIN GELD FÜR EHRLOSES MELDESYSTEM!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 17. Mai 2005 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands verurteilt ein von der AOK Rheinland-Pfalz initiiertes anonymes Meldesystem, das „Abrechnungsbetrug und sonstiges Fehlverhalten“ aufdecken soll.„Damit hat die rheinland-pfälzische AOK weit über das Ziel hinausgeschossen“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=320</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=320</guid></item><item><title>Terminhinweis:Podiumsdiskussion „IGeLn versus Zwangsjacke GKV-Leistungskatalog“</title><description><![CDATA[eur 13. Mai 2005 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands und der Verband derPrivatärztlichen VerrechnungsStellen, veranstalten im Rahmen des„Hauptstadtkongress 2005 - Medizin und Gesundheit“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „IGeLn versus Zwangsjacke GKV-Leistungskatalog -Brückenschlag zu optimalen Wahlmöglichkeiten für den Patienten“ am Mittwoch, den 15. Juni 2005 von 14:00 bis 15:45 Uhr im  ICC Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=319</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=319</guid></item><item><title>INTEGRIERTE VERSORGUNG NUR NOCH UNTER BETEILIGUNG NIEDERGELASSENER ÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. Mai 2005 - Alle Verträge, die zur Integrierten Versorgung abgeschlossen werden, müssen eine Beteiligung des ambulanten Sektors haben, fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund.„Die Integrierte Versorgung wird nur dann eine erfolgreiche Zukunft haben, wenn der ambulante Bereich an jeder Form der Integrierten Versorgung partizipiert. Es darf keinen Vertrag zur Integrierten Versorgung mehr ohne niedergelassene Ärzte geben!“ erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=318</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=318</guid></item><item><title>ERSTAUNEN ÜBER DAS VORPRESCHEN DER KBV</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. April 2005 - Mit Verwunderung reagiert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands auf ein Schreiben, das die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) gemeinsam mit der Barmer Ersatzkasse und dem AOK-Bundesverband am 15.04.2005 an Gesundheits- und Sozialpolitiker in Berlin gerichtet hat.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=317</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=317</guid></item><item><title>ARGUMENTE ZUM „BARMER-HAUSARZTVERTRAG“</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, kommt einer Bitte zahlreicher Ärztinnen und Ärzte nach und fasst kurz und kompakt die wichtigtsten Argumente zum „Barmer-Hausarztvertrag“ zusammen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=316</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=316</guid></item><item><title>NEUES MERKBLATT FÜR NIEDERGELASSENE ÄRZTE:ARBEITSRECHTLICHE ABMAHNUNG IN DER PRAXIS</title><description><![CDATA[eur Berlin, 15. April 2005 - Manchmal geht es nicht anders: Das Verhalten von Praxismitarbeitern verstößt gegen arbeitsrechtliche Vereinbarungen und stört den Betriebsfrieden in der Arztpraxis. Dann ist die arbeitsrechtliche Abmahnung ein Mittel, mit dem auf das Fehlverhalten des Mitarbeiters reagiert werden muss.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=315</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=315</guid></item><item><title>STUDIE: VERTRAGSÄRZTE UNTERLIEGENSEIT JAHREN ENORMEM ARBEITSDRUCK!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 5. April 2005 - „Vertragsärzte unterliegen seit Jahren einem enormen Arbeitsdruck“, mit dieser Aussage fasst die Vorsitzende der Brendan-Schmittmann-Stiftung, Dr. Brigitte Ernst die Hauptergebnisse der 3. Etappe der Burnout-Studie zusammen. In dieser Studie, deren erste und zweite Etappe 1996 bzw. 2002 reali-siert wurden, wird auf der Basis von ca. 6000 im September 2004 Befragten er-neut deutlich, dass die wöchentliche Arbeitszeit der Vertragsärzte seit Jahren mehr als 50 Stunden beträgt und die Zahl der behandelten Patienten nahezu konstant über 230 liegt. Es werden folgende weitere Aussagen getroffen:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=314</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=314</guid></item><item><title>BESTÜRZUNG ÜBER PRAXISGEBÜHR-URTEIL: KASSEN SIND FÜR INKASSO ZUSTÄNDIG !</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. März 2005 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, ist bestürzt über die absurde und wirklichkeitsfremde Entwicklung zum Einzug der Praxisgebühr bei säumigen Patienten nach der Entscheidung desDüsseldorfer Sozialgerichtes vom 22. März 2005.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=312</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=312</guid></item><item><title>WEITERENTWICKLUNG DER ELEKTRONISCHEN PATIENTENAKTE BIS AUF WEITERES STOPPEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. März 2005 - „Die Forderung von KKH-Chef Ingo Kailuweit, die vollständige Datentransparenz bei der elektronischen Gesundheitskarte zur Vermeidung von Abrechnungsmanipulationen und Leistungsausweitungen einzuführen, ist in keiner Weise hinzunehmen. Dies bedeutet einen eklatanten Verstoß gegen jede datenschutzrechtliche Bestimmung. Es zeigen sich hier die wahren Absichten einiger Kassenvertreter, die offensichtlich nur die komplette Kontrolle im Gesundheitswesen erreichen wollen “, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=313</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=313</guid></item><item><title>ANTIDISKRIMINIERUNGSGESETZ BELASTET DIE ARZTPRAXEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. März 2005 - Das von Rot-Grün geplante Antidiskriminierungsgesetz wird massive Beeinträchtigungen auf die Arztpraxen haben, darauf wies Dr. Maximilian Zollner, der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, hin: „Die rund 130.000 niedergelassenen Ärzte sind in ihren Praxen auch Arbeitgeber. Neben ihren täglichen Sorgen um ihre Existenz durch Nullrunden und kontinuierliche Kostendämpfung und ständig steigende bürokratische Auflagen setzt der Gesetzgeber jetzt noch einen drauf“, kommentiert Dr. Zollner die Gesetzes-vorlage. „Denn künftig soll der Arzt als Arbeitgeber nachweisen, dass er bei Einstellungen nicht diskriminiert hat.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=310</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=310</guid></item><item><title>INTEGRIERTE VERSORGUNG: KAUM INTERESSE BEI VERTRAGSÄRZTEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. März 2005 - Die Vertragsärzteschaft ist an integrierten Versorgungsformen kaum interessiert, so das Ergebnis einer Befragung der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes. In den Monaten November und Dezember 2004 wurden über 6.000 Vertragsärzte aus Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Sachsen-Anhalt nach Informationsstrand und Motivation in Sachen Integrierte Versorgung befragt. Aus den empirischen Daten leitet die Brendan-Schmittmann-Stiftung folgende Aussagen ab:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=311</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=311</guid></item><item><title>HAUSARZTMODELLE ENTMÜNDIGEN DEN PATIENTEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 1. März 2005 - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, warnt die Patienten, sich in Hausarztmodelle, wie das heute von der Barmer Ersatzkasse startende, einzuschreiben. „Wir alle wollen den mündigen Patienten und jetzt soll er in diesen Modellen sein Recht auf Selbstbestimmung einfach aufgeben“, erklärt Dr. Maximilian Zollner, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes. Denn für den „billigen Köder der erlassenen Praxisgebühr“ gebe der Patient sein Recht auf freie Arztwahl auf.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=309</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=309</guid></item><item><title>WILDWUCHS BEI HAUSARZTMODELLEN - KEINE VERBESSERUNG DER QUALITÄT IN SICHT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. Februar 2005 - Angesichts der stetig steigenden Zunahme an so genannten „Hausarztmodellen“ warnt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, vor einem Wildwuchs an Hausarztprogrammen ohne Verbesserung der Versorgungsqualität und betont, dass bis heute keines dieser Modelle dem eigentlichen Sinn des Gesetzes entspricht.Inzwischen gibt es in zahlreichen Regionen „Hausarztverträge“ unterschiedlichster Art und Ausgestaltung mit den verschiedensten Kassen als Beteiligte.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=308</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=308</guid></item><item><title>ARBEITSVERTRÄGE FÜR GERINGFÜGIG BESCHÄFTIGTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 21. Februar 2005 - Der Sparkurs hält immer öfter Einzug in die Praxen der niedergelassenen Ärzte. Steigende Personalkosten bei stagnierenden Umsätzen prägen das Bild. Der Arzt als Praxisinhaber muss sich daher verstärkt um das Thema „geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer“ kümmern.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=307</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=307</guid></item><item><title>FRAU KÜHN-MENGEL: NEUE REGIERUNGSBEAUFTRAGTE FÜR DIE DIFFAMIERUNG VON ÄRZTEN?</title><description><![CDATA[eur Berlin, 15. Februar 2005 - Zur heutigen Aussage der Patientenbeauftragten Helga Kühn-Mengel, Ärzte würden in zahlreichen Fällen private Rechnungen stellen, obwohl die Leistungen von der Kasse bezahlt würden oder nicht sinnvoll seien und den Ärzten deshalb „Abzockerei“ unterstellte, entgegnet der Dr. Maximilian Zollner, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund:„Lange hat man von Frau Kühn-Mengel nichts mehr gehört; umso lauter musste sie sich wohl zurückmelden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=306</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=306</guid></item><item><title>STREIT UM VERWEIGERER: PRAXISGEBÜHR IST KASSENSACHE!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. Februar 2005 - Im Streit um säumige Praxisgebührzahler verweist der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, auf die Verantwortung der Krankenkassen:„Die Praxisgebühr ist Teil der Gesamtvergütung für die Vertragsärzte, die die Krankenkassen ‚mit befreiender Wirkung‘ (§ 85 SGB V) entrichten“, erklärt der Bundesvorsitzende Dr. Maximilian Zollner. „Die nicht gezahlten Praxisgebühren, die jeweils 150 Euro für das Gerichtsverfahren und zusätzlich entstehende Verwaltungskosten bei den Kassenärztlichen Vereinigungen schmälern die Gesamtvergütung. Für die entstehenden Fehlbeträge bei der Gesamtvergütung und für das Mahnverfahren sind ganz klar die Krankenkassen zuständig“, erklärt Dr. Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=305</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=305</guid></item><item><title>PRÄVENTIONSGESETZ: ROLLE DER ÄRZTE STÄRKEN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 2. Februar 2005 - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, begrüßt das Präventionsgesetz grundsätzlich, sieht aber die Rolle der niedergelassenen Ärzte darin als unterbewertet an.„Mit dem Präventionsgesetz wurde ein richtiges Signal gesetzt. Die Prävention braucht ein stärkeres Gewicht in der Gesundheitsversorgung. Dabei darf es allerdings nicht alleine beim Schaffen neuer Institutionen bleiben“, erklärte der Bundesvorsitzende Dr. Maximilian Zollner anlässlich der heutigen Kabinettsberatung zu dem Entwurf des Präventionsgesetzes.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=304</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=304</guid></item><item><title>VON ÄRZTEN LERNEN: POLITIK BRAUCHT KORRUPTIONSBEAUFTRAGTEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. Januar 2005 - In der Debatte um die Nebentätigkeiten von Parlamentariern sollten sich die Politiker an den Maßstäben orientieren, die an die Ärzteschaft angelegt werden, fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund. „Der in den ärztlichen Körperschaften von Gesetzes wegen eingeführte Korruptionsbeauftragte lässt sich ganz leicht auch in der Politik anwenden“, erklärt Dr. Klaus-Otto Allmeling, Bundesvorstandsmitglied im Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=303</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=303</guid></item><item><title>IMMER MEHR PATIENTEN OHNE KRANKENVERSICHERUNG: KASSEN UND PATIENTENBEAUFTRAGTE MÜSSEN HANDELN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 13. Januar 2005 - Vor einer sozialen Katastrophe für nicht mehr krankenversicherte Langzeitarbeitslose warnt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund:„In den Praxen niedergelassener Ärzte zeigt sich in den letzten Wochen vermehrt, dass Patienten mit ernsthaften Erkrankungen behandelt werden müssen, die keine Krankenversicherung mehr haben. In der Regel sind dies Menschen, die auf Grund von Hartz IV keine Leistungen mehr empfangen und anschließend nicht über den Ehepartner familienversichert sind oder aus Unachtsamkeit vergessen, sich freiwillig weiter krankenzuversichern“, berichtet der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=302</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=302</guid></item><item><title>GESUNDHEITSKARTE: DATENSCHUTZ NICHT BEHAUPTEN, SONDERN BELEGEN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. Januar 2005 - Zum aktuellen Stand der elektronischen Gesundheitskarte erklärt Dr. Maximilian Zollner, der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund:„Datenschutz und die Datensicherheit sind der Dreh- und Angelpunkt für Erfolg oder Misserfolg der Gesundheitskarte. Bis heute bekannt gewordene Risiken sprechen deutlich gegen ein Gelingen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=301</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=301</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2005</title><description><![CDATA[]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=297</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=297</guid></item><item><title>UMFRAGE UNTER NEU NIEDERGELASSENEN ÄRZTEN:RAT DER KOLLEGEN NICHT UNBEDINGT GEFRAGT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 6. Januar 2005 - Bei der eigenen Niederlassung ist der Rat erfahrener Kollegen nicht unbedingt gefragt, das ist ein Ergebnis einer Pilotstudie der „Jungen Ärzte im NAV-Virchow-Bund“. In den Monaten Oktober und November 2004 wurden mittels eines standardisierten Fragebogens alle 87 Ärzte, die sich im Verlaufe dieses Jahres in Südwürttemberg niedergelassen haben, telefonisch befragt. Davon waren 51 (58,62 Prozent) bereit, die Fragen zu beantworten. Die Gesprächsdauer am Telefon betrug zwischen zwei und fünf Minuten. Es lassen sich unter anderem folgende Kernaussagen treffen:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=300</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=300</guid></item><item><title>AKTUELLE SAMMLUNG AUSLEGEPFLICHTIGER GESETZE ERHÄLTLICH</title><description><![CDATA[eur Berlin, 5. Januar 2005 - Jeder Arzt als Arbeitgeber muss eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen in seiner Praxis auslegen. Dazu gehören unter anderem das Arbeitszeitgesetz, das Jugendarbeitsschutzgesetz, das Mutterschutzgesetz und die Arbeitsstättenverordnung. Berufsgenossenschaften überprüfen die Auslage dieser Vorschriften bei Begehungen regelmäßig.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=299</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=299</guid></item><item><title>HAUSARZTMODELL DER BARMER NICHTS ALS HEISSE LUFT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. Dezember 2004 - Als „den größten Bluff des Jahres“ bezeichnete der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, das geplante Hausarztmodell der Barmer Ersatzkasse. „Der Patient gibt für den billigen Köder von zwei oder drei Praxisgebühren sein Recht auf freie Arztwahl auf und hat keinerlei erkennbaren Vorteil daraus“, erklärte Dr. Zollner anlässlich der Vorstellung dieses Modells in Berlin. Zudem sei dieses Hausarztmodell unwirtschaftlich, weil es die Barmer in der ersten Zeit viel Geld kosten werde. „Summa summarum ist das nichts als heiße Luft“, folgert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=399</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=399</guid></item><item><title>KEINE SANIERUNG DES STATIONÄREN BEREICHS AUF KOSTEN DER AMBULANTEN VERSORGUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. Dezember 2004 - Verträge zur Integrierten Versorgung haben derzeit Hochkonjunktur. Die abgeschlossenen Verträge sind sektorenübergreifend, also verbinden beispielsweise den ambulanten und stationären Bereich, betonen jedoch zumeist die stationären Seite oder werden von dieser initiiert. Die Integrierte Versorgung als eine im Ansatz vernünftige neue Form der medizinischen Versorgung hat aber fatale Auswirkungen auf die Finanzierung der ambulanten Versorgung, davor warnt der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=397</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=397</guid></item><item><title>BERTELSMANN-STUDIE BESTÄTIGT BESTEHENDE PRAXIS DER ÄRZTESCHAFT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. Dezember 2004 - Zur heutigen Vorstellung des Gesundheitsmonitors der Bertelsmann-Stiftung und der daraus zitierten Umfrage, Patienten würden sich Transparenz über medizinische Leistungen wünschen, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=398</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=398</guid></item><item><title>ARZNEIMITTELPREISE STEIGEN: RICHTGRÖSSEN ANHEBEN!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 2. Dezember 2004 - Steigende Arzneimittelpreise könnten die niedergelassenen Ärzte in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Darauf macht der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, aufmerksam. Durch den dieser Tage angekündigten Preisanstieg bei Arzneimitteln im kommenden Jahr könnten die Arzneimittel-Richtgrößen, an die sich jeder niedergelassene Arzt halten muss, überschritten werden. Ein solches Überschreiten hat zumeist empfindliche finanzielle Einbußen durch so genannte Regresse zur Folge.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=376</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=376</guid></item><item><title>PRIVAT LIQUIDIEREN - IGEL-MERKBLATT ERSCHIENEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. November 2004 - Es ist manchem niedergelassenen Arzt immer noch fremd, mit gesetzlich krankenversicherten Patienten über das Honorar von Leistungen, die nicht von der Krankenkasse bezahlt werden, zu sprechen. Die so genannten individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) werden von Patienten oft gewünscht und es besteht Verständnis, dass diese Leistungen separat bezahlt werden müssen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=396</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=396</guid></item><item><title>NUR BÜROKRATIEABBAU UND ANGEMESSENE VERGÜTUNG SICHERN DIE AMBULANTE ÄRZTLICHE VERSORGUNG NACHHALTIG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 22. November 2004 - „Der Erhalt der Freiberuflichkeit, der Abbau der Bürokratie und eine angemessene Vergütung sind die Voraussetzungen für die Sicherstellung einer patientennahen und flächendeckenden ambulanten ärztlichen Versorgung in Deutschland“, betonte der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, anlässlich der diesjährigen Bundeshauptversammlung in Berlin. Anderenfalls folgen eine zentralisierte Versorgung mit langen Wegen für den Patienten und eine Medizin nach Programm. Beides bedeute mittel- und langfristig mehr Schaden als Nutzen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=395</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=395</guid></item><item><title>KASPAR-ROOS-MEDAILLE FÜR DR. ERNST H. TREMBLAU</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. November 2004 - Der Kölner Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Dr. med. Ernst H. Tremblau wurde mit der diesjährigen Kaspar-Roos-Medaille des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, ausgezeichnet. Der 83jährige erhielt die Ehrung im Rahmen der Bundeshauptversammlung für sein berufspolitisches Engagement.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=394</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=394</guid></item><item><title>CDU-CSU-KOMPROMISS: UNGENÜGEND UND UNWÜRDIG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. November 2004 - „Das von den Unionsparteien präsentierte Gesundheitskonzept ist völlig ungenügend, die quälend lange Entstehungsgeschichte unwürdig“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner. Das Papier trage deutlich die Züge eines parteipolitischen Kompromisses, bei dem das eigentliche Problem, nämlich die nachhaltige Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens völlig auf der Strecke geblieben sei, fährt Dr. Zollner fort. „Das Gezerre und das jetzt präsentierte mickrige Ergebnis waren der Sache nicht dienlich. Von den Ansätzen des Leipziger Parteitagsbeschlusses der CDU zur Gesundheitsprämie ist nichts mehr erkennbar.“ Zollner fordert stattdessen ein klare Position für die Pauschale: „Das ist wie bei der Einführung des Rechtsverkehrs, den kann man auch nicht stufenweise oder im Kompromiss einführen.“]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=393</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=393</guid></item><item><title>KOSTEN DER GESUNDHEITSKARTEVON ÄRZTEN NICHT ZU SCHULTERN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 2. November 2004 - „Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist im momentanen Stadium völlig unausgegoren und in den Folgen noch unabsehbar“, darauf wies der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes angesichts neuer Meldungen, wonach sich die Kosten der Gesundheitskarte auf bis zu 3,4 Milliarden Euro verdoppeln sollen, hin. Die sei der Beleg, wie hoch ambitioniert, aber wie wenig durchdacht die Überlegungen seien.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=375</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=375</guid></item><item><title>ÄRZTEMANGEL UND EINKOMMENSVERLUSTE:DAS IST DIE REALITÄT, HERR LAUTERBACH!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 26. Oktober 2004 - Zu den Äußerungen des Regierungsberaters Professor Karl Lauterbach, der Betrieb einer ärztlichen Praxis sei praktisch risikolos und die niedergelassenen Ärzte seien in Wirklichkeit die Gewinner der Reform, erklärt Dr. Maximilian Zollner, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:„Jetzt hat Professor Lauterbach in seinem akademischen Elfenbeinturm den Blick für die Realitäten endgültig verloren. ...]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=377</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=377</guid></item><item><title>TRAUERSPIEL UM EBM IST UNERTRÄGLICH</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. Oktober 2004 - Nach der erneuten Vertagung einer Entscheidung zur Einführung des neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) auf nächste Woche sieht der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, das Ende der Geduld bei den Kassenärzten gekommen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=378</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=378</guid></item><item><title>IKK-VORWÜRFE ZU VERORDNUNGSVERHALTEN DER NIEDERGELASSENEN ÄRZTE: ABSURD UND NICHT FUNDIERT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 28. September 2004 - „Ärzte verordnen nach wie vor wirtschaftlich und nach medizinischem Standard“, betont der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner. Die Vorwürfe des IKK-Bundesverbandes, Ärzte würden seit Jahresbeginn bei rezeptfreien Arzneimitteln auf verschreibungspflichtige Alternativen ausweichen (Substitution), seien absurd, in dieser pauschalen Darstellung falsch, und sie werden von der IKK auch nicht von Zahlen untermauert.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=392</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=392</guid></item><item><title>WIRTSCHAFTLICH UND PATIENTENNAH: NUR NIEDERGELASSENE FACHÄRZTE SICHERN DIE VERSORGUNG!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. September 2004 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, begrüßt die Richtigstellung von Gesundheits-Staatssekretär Dr. Klaus-Theo Schröder, dass eine weitere Öffnung der Krankenhäuser zur ambulanten Versorgung im Rahmen der Integrierten Versorgung nicht durchsetzbar sei. Zuvor hatte der Verband Leitender Krankenhausärzte gefordert, den Kassenärztlichen Vereinigungen den Sicherstellungsauftrag zu entziehen und die ambulante fachärztliche Versorgung den Kliniken zu übertragen. Dazu stellt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, fest:„Nur bei den niedergelassenen Fachärzten ist eine flächendeckende und wohnortnahe fachärztliche Versorgung gewährleistet...]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=391</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=391</guid></item><item><title>FRAU SCHMIDT, IHRE ERFOLGE SIND AUCH EIN VERDIENST DER ÄRZTE !</title><description><![CDATA[eur Berlin, 2. September 2004 - Für einen ehrlicheren Umgang mit den Erfolgsmeldungen der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt plädiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner und erklärt:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=390</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=390</guid></item><item><title>SPD-KONZEPT ZUR KRANKENVERSICHERUNG GESCHEITERT: PRÄMIENMODELL IST DIE ALTERNATIVE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 26. August 2004 - Die SPD-Arbeitsgruppe zur Finanzierung des Gesundheitswesens ist nach Ansicht des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, gescheitert: „Als Ergebnis steht fest, dass die Beiträge auch durch die ‚Bürgerversicherung‘, also durch Einbeziehung von Beamten und Selbstständigen in das System und durch Beitragserhebung auf weitere Einkünfte nicht nennenswert sinken. Das war ja auch absehbar, weil ein leck geschlagenes Schiff nicht dadurch flott wird, dass man mehr Passagiere an Bord nimmt“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner. Die Umlagefinanzierung stehe vor dem Ende, wenn man die Versicherten auch weiterhin am medizinischen Fortschritt beteiligen und nicht weitere Leistungen streichen wolle.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=389</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=389</guid></item><item><title>GRÄBT PKV AMBULANTER VERSORGUNG DAS WASSER AB?</title><description><![CDATA[eur Berlin, 24. August 2004 - Zu möglichen Absichten der Privaten Krankenversicherungen (PKV), die Honorare im ambulanten Bereich zu beschneiden, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner:„Das ist ein immer wieder auftretender und daher durchsichtiger Versuch, die Diskussion um Ärzte-Honorare auf eine sehr volkstümliche Weise in eine falsche Richtung lenken zu wollen. Dabei werden Falschaussagen bewusst in Kauf genommen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=388</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=388</guid></item><item><title>EINBRUCH BEI AUSBILDUNGSPLÄTZEN FÜR ARZTHELFERINNEN: WIRTSCHAFTS-FÖRDERUNG AUCH FÜR NIEDERGELASSENE ÄRZTE!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. August 2004 - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands befürchtet für dieses Ausbildungsjahr einen weiteren dramatischen Einbruch der Ausbildungsplatzzahlen bei Arzthelferinnen. „Besonders in den alten Bundesländern wird die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse stark einbrechen, in den neuen Bundesländern auf sehr niedrigem Niveau stagnieren“, befürchtet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=387</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=387</guid></item><item><title>WAHLEN FÜR DIE ÄRZTLICHE SELBSTVERWALTUNGDER NAV-VIRCHOW-BUND KÄMPFT FÜR SIE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. August 2004 - In zahlreichen Ländern finden Wahlen für die ärztliche Selbstverwaltung statt. In vielen Gebieten ist der NAV-Virchow-Bund mit eigenen Listen, Listenverbindungen und Kandidaten vertreten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=386</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=386</guid></item><item><title>HONORARKÜRZUNG UND REGRESS:NAV-VIRCHOW-BUND INFORMIERT IN MERKBLATT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. Juli 2004 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, informiert über Honorarkürzung und Regress in der vertragsärztlichen Tätigkeit: Das zwölf Seiten starke Merkblatt „Honorarkürzung und Regress“ enthält die rechtlichen Grundlagen und deren Erläuterungen sowie alle Neuerungen, die durch das GKV-Modernisierungsgesetz in diesem Jahr in Kraft getreten sind. Es ist übersichtlich aufgebaut, verständlich formuliert und durch Argumentationshilfen für verbreitet auftretende Fälle ergänzt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=385</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=385</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND BEKRÄFTIGT SEINE POSITIONEN ZUR GESUNDHEITSPRÄMIE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. Juli 2004 - Der NAV-Virchow-Bund, der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, bekräftigt in der aktuellen Diskussion um die Finanzierung des Gesundheitswesens seine Position zur Einführung einer Gesundheitsprämie. „Seit dem Jahr 2002, als wir unser Grundsatzpapier dazu vorstellten, haben sich immer mehr Akteure im Gesundheitswesen unseren Positionen angeschlossen“, stellt der Bundesvorsitzende Dr. Maximilian Zollner fest.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=384</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=384</guid></item><item><title>„LAUSCHANGRIFF“ SCHIEßT ÜBER DAS ZIEL HINAUSNIEDERGEASSENE ÄRZTE WEHREN SICH GEGEN ABHÖRMAßNAHMEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. Juli 2004 - „Bundesjustizministerin Brigitte Zypries schießt mit dem Großen Lauschangriff weit über das Ziel hinaus“, so kommentierte der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Professor Rainer Rix, den jetzt vorliegenden Referentenentwurf zum Ausweiten von Abhöraktionen unter anderem auch auf Ärzte und deren Praxen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=383</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=383</guid></item><item><title>REGIERUNG LÄUTET ENDE DER FACHÄRZTE EIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 6. Juli 2004 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, befürchtet das Ende der wohnortnahen fachärztlichen Versorgung. Das so genannte 2. Fallpauschalen-Änderungsgesetz, das jetzt im Referentenentwurf vorliegt, hat zum Ziel, die fachärztliche Versorgung in die Krankenhäuser zu verlagern.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=381</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=381</guid></item><item><title>„HAUSARZTMODELLE“ MÜSSEN ERST AUFWIRTSCHAFTLICHKEIT ÜBERPRÜFT WERDEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 6. Juli 2004 - Das von einigen Kassen derzeit in Aussicht gestellte Hausarztmodell mit einer möglichen Erstattung der Praxisgebühr ist „nichts anderes als ein billiger Köder der Kassen, um ihre Mitglieder zu halten“, erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner. Der NAV-Virchow-Bund, der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, fordert daher das Bundesgesundheitsministerium auf, jedes dieser so genannten Hausarztmodelle auf ihre Wirtschaftlichkeit zu prüfen. „Die in diesem Hausarztmodell gesparten 40 Euro Praxisgebühr im Jahr müssen erst einmal erwirtschaftet, sprich eingespart werden“, betont Dr. Hübner, sonst vergreifen sich die Kassen hier an den Beträgen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=382</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=382</guid></item><item><title>WARTEZEITEN UND MANGELWIRTSCHAFT:BÜRGERVERSICHERUNG FÜHRT ZU „ENGLISCHEN VERHÄLTNISSEN“</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. Juni 2004 - Als eine „ideologische Nebelkerze“ bezeichnete der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Absicht der Leiterin der SPD-Arbeitsgruppe „Bürgerversicherung“, Andrea Nahles, das Honorarsystem bei Privatpatienten zu ändern. Statt nach Abrechnung über die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) soll in einer Bürgerversicherung nur noch der Kassensatz abgerechnet werden dürfen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=380</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=380</guid></item><item><title>DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE GEGEN KASSEN:CHRONIKER-PROGRAMME SIND RECHTSBRUCH</title><description><![CDATA[eur Schopfheim, 17. Juni 2004 - Mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde reagiert der Landesverband Baden-Württemberg des NAV-Virchow-Bundes auf einen möglichen Rechtsbruch im Bereich der Chroniker-Programme für Diabetiker (DMPs: Disease Management Programme). In einem Schreiben an Dr. Rainer Daubenbüchel, den Präsidenten des Bundesversicherungsamtes, heißt es: „Die Kassen machen Jagd auf Mitglieder mit Diabetes mellitus, gleich, ob es sich um gut eingestellte und geschulte oder um demente Diabetiker in Pflegeheimen handelt. Schließlich geht es für die Kassen um jeweils rund 5.000 Euro pro Patient aus dem Risikostrukturausgleich“.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=379</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=379</guid></item><item><title>E.A.N.A. KOOPERIERT MIT PRIVAT NIEDERGELASSENEN ÄRZTEN IN RUSSLAND</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. Juni 2004 - Zum zweiten Mal seit ihrem Bestehen hat die E.A.N.A. in Russland getagt. Auf Einladung der privat tätigen Ärzte und Zahnärzte der Region St. Petersburg, fand die Sitzung am 7./8. Mai 2004 in Gatchina bei St. Petersburg statt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=374</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=374</guid></item><item><title>MERKBLATT ZU NEUER MUSTERBERUFSORDNUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. Juni 2004 - Der 107. Deutsche Ärztetag in Bremen hat mit der Novellierung der Musterberufsordnung (MBO) weit reichende Änderungen beschlossen. Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, dokumentiert diese Änderung in einem Merkblatt, das die bisherigen Regelungen den veränderten Paragrafen gegenüberstellt und so einen Überblick über die MBO-Reform gibt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=373</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=373</guid></item><item><title>SICHERE CHIP-KARTEN KÖNNTEN MINDESTENS EINE PRAXISGEBÜHR SPAREN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 27. Mai 2004 - „Jeder Patient könnte mindestens eine Praxisgebühr sparen, wenn die Kassen endlich den Chipkartenmissbrauch in den Griff bekommen würden“, das erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Maximilian Zollner. Denn eine Pilotstudie der BKK VBU in Berlin hat jetzt nachgewiesen, dass der Schaden, der durch Chipkartenmissbrauch entsteht, rund eine Milliarde Euro beträgt. Umgerechnet auf jeden gesetzlich Versicherten entstehe so ein Schaden von rund 13 Euro.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=372</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=372</guid></item><item><title>FINANZIERUNG DER KRANKENVERSICHERUNG JETZT REGELN!</title><description><![CDATA[eur Bremen, 17. Mai 2004 - „Angesichts der verfehlten Einsparziele der Gesundheitsreform steuert die Gesundheitspolitik auf eine Finanzierungsdebatte zu. Wir begrüßen, dass diese Debatte jetzt an Fahrt gewinnt“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, im Vorfeld des 107. Deutschen Ärztetages in Bremen. Er verweist darauf, dass nur die Finanzierung auf Grundlage von sozial abgefederten Kopfpauschalen das System nachhaltig und konjunkturunabhängig stabilisieren könne.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=371</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=371</guid></item><item><title>MINISTERIUM ZIEHT SCHWARZBUCH ZURÜCK:„WIR NEHMEN DIE ENTSCHULDIGUNG AN!“</title><description><![CDATA[eur Berlin, 23. April 2004 - „Wir begrüßen die Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums, das kürzlich veröffentlichte ‚Schwarzbuch‘ zurückzuziehen“, kommentiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner die Entscheidung, das kürzlich mit wahllosen Anwürfen gegen Ärzte veröffentlichte „Schwarzbuch“ einzustampfen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=370</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=370</guid></item><item><title>BARMER LÄUTET ENDE DER FREIEN ARZTWAHL EIN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. April 2004 - „Mit dem fragwürdigen Vorschlag, denjenigen Patienten die Praxisgebühr zu erstatten, die sich freiwillig in ein Hausarztmodell einschreiben, läutet die Barmer Ersatzkasse als erste Kasse das Ende der freien Arztwahl ein. Mit diesem billigen Köder sollen die Patienten auf den Leim einer Zuteilungsmedizin gehen und auf ihr Recht auf freie Arztwahl verzichten“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=369</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=369</guid></item><item><title>„SCHWARZBUCH“-VORWÜRFE GEGEN ÄRZTE SIND EMPÖREND UND UNANSTÄNDIG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 7. April 2004 - Als „empörend und schlichtweg unanständig“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Vorlage eines „Schwarzbuches“ aus dem Gesundheitsministerium. Darin geschilderte Fälle mutmaßlicher „Verstöße der Ärzte“ seien ein „übles Machwerk der plumpen Stimmungsmache“, erklärt Dr. Zollner. Es handle sich um eine undifferenzierte Auflistung von vermeintlichem Fehlverhalten. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass es sich nach einer genaueren Prüfung solcher Fälle zumeist um ungerechtfertigte Anschuldigungen gehandelt habe. „Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen: Fehlverhalten oder Geset-zesverstöße müssen geahndet werden. Das muss aber in aller Form und auf dem Rechtsweg geschehen und nicht durch eine pauschale Verleumdungskampagne“, betont Dr. Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=368</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=368</guid></item><item><title>100 TAGE GESUNDHEITSREFORM: SCHMIDTS SCHÖNFÄRBEREIEN GEHEN AN DER REALITÄT VORBEI</title><description><![CDATA[eur Berlin, 5. April 2004 - Als eine „Lobhudelei, die durch nichts zu rechtfertigen ist“, hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Bilanz von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und der Patientenbeauftragten Helga Kühn-Mengel zu den ersten hundert Tagen Gesundheitsreform bezeichnet. „Die Unzufriedenheit und Unsicherheit in der Bevölkerung hat eher zu- als abgenommen“ bestätigt der Allgemeinmediziner Dr. Zollner. Der Grund dafür sei, dass Ulla Schmidt die Bevölkerung bei den Reformen nicht richtig mitgenommen habe. „Kein Versicherter und Patient weiß, wohin die Reise im Gesundheitswesen gehen wird. Das wäre der Job von Ulla Schmidt gewesen, den 70 Millionen Versicherten eine Perspektive aufzuzeigen“, so Dr. Zollner weiter.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=367</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=367</guid></item><item><title>ÖFFENTLICHE ENTSCHULDIGUNG VON CASPERS-MERK GEFORDERT !</title><description><![CDATA[eur Berlin, 17.03. 2004 -. "Wenn die Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk, Kritiker der Gesundheitsreform als 'Blockierer und Saboteure' beschimpft, ist das schon unterhalb jeglichen Niveaus, das in einer politischen Auseinandersetzung überhaupt erreicht werden kann."]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=366</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=366</guid></item><item><title>KEIN NEUER EBM OHNE PROBELAUF</title><description><![CDATA[eur Berlin, 8. März 2004 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, fordert, keinen neuen EBM (Einheitlicher Bewertungs-Maßstab) ohne einen angemessenen Probelauf einzuführen. Nachdem der Länderausschuss der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Ende vergangener Woche den neuen EBM 2000 plus zwar mit der denkbar knappsten Mehrheit von einer Stimme, aber ohne eine Mengensteuerung beschlossen hat, sind die Auswirkungen auf die Vergütung ärztlicher Leistungen und die Versorgung der Patienten weiter unsicher.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=365</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=365</guid></item><item><title>ERSATZKASSEN TRÄUMEN VON DER ZWANGS-VERSICHERUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 26. Februar 2004 - Als „absolut unsinnig“, bezeichnete der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, das Strategiepapier des Ersatzkassenverbandes, die Versicherungspflichtgrenze abzuschaffen und alle freiwillig Versicherten zu Zwangsmitgliedern der Krankenkassen zu machen. Dies widerspricht der Zielsetzung eines mündigen, selbst entscheidenden Bürgers.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=364</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=364</guid></item><item><title>„PREISSENKUNGEN“ BEI ARZNEI-INNOVATIONEN:MINISTERIUM HINTERTREIBT SPARBEMÜHUNGEN DER ÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 25. Februar 2004 - Als einen „schlechten Faschingsscherz“ bezeichnete am Aschermittwoch der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Hinweise des Gesundheitsministeriums auf billiger gewordene innovative Arzneimittel.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=363</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=363</guid></item><item><title>MINISTERIN SOLL NACH DER PRAXISGEBÜHRGLEICH DAS HAUSARZTMODELL KASSIEREN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. Februar 2004 - „Nachdem selbst die Bundesgesundheitsministerin inzwischen Zweifel an der Praxisgebühr hat, soll sie auch den Mut haben, die unsinnigen Hausarztmodelle abzuschaffen“, betont der stellvertretende Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner. „Offensichtlich ist Ulla Schmidt zu höheren Einsichten gekommen, wenn sie jetzt vorsichtig ihre Zweifel formuliert, dass die Praxisgebühr in fünf Jahren noch verlangt werde“, so Dr. Hübner. Und ohnehin habe dieser Verwaltungsakt in der Praxis nichts zu suchen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=362</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=362</guid></item><item><title>KNAPP DANEBEN IST AUCH VORBEI! ZUR SPD-KRITIK AN UNSERER DATENSCHUTZ-INITIATIVE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 12. Februar 2004 - Zu unserer Pressemeldung „Diagnose-Code und neuer Abrechnungs-Modus: GMG bringt endgültig den ‚Gläsernen Patienten‘“ vom 3. Februar 2004 haben sich die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Erika Lotz, und der Vorstandsvorsitzender des BKK Landesverbandes Bayern, Gerhard Schulte geäußert.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=361</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=361</guid></item><item><title>HOPPENTHALLERS HAUSARZT-FACHARZT-STREITSPIELT NUR ULLA SCHMIDT IN DIE HÄNDE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 4. Februar 2004 - Mit großem Bedauern beobachtet der NAV-Virchow-Bund die momentanen Streitigkeiten zwischen Haus- und Fachärzten in Bayern. Der Vorsitzende des bayerischen BDA-Landesverbandes Dr. Wolfgang Hoppenthaller sah in einem Rundschreiben alte Gräben zwischen Haus- und Fachärzten aufgerissen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=360</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=360</guid></item><item><title>DIAGNOSECODE UND NEUER ABRECHNUNGS-MODUS:GMG BRINGT ENDGÜLTIG DEN „GLÄSERNEN PATIENTEN“</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. Februar 2004 - Von dem im Hippokratischen Eid manifestierten Arztgeheimnis ist seit Jahresbeginn nichts mehr übrig: Seit 1. Januar 2004 müssen die niedergelassenen Ärzte Patientendaten mit Diagnosen und ärztlichen Leistungen an die Krankenkassen melden.Grundlage dafür ist der mit der Gesundheitsreform geänderte Paragraf 295 Absatz 2 SGB V, demzufolge die bisherige anonymisierte fallbezogene Abrechnung in eine versichertenbezogene geändert wurde. Im Klartext heißt das nun, dass Krankenkassen ihren Versicherten die entsprechenden Diagnosen und ärztlichen Leistungen direkt zuordnen können.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=359</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=359</guid></item><item><title>CHRONIKER-REGELUNG BIRGT NEUE KONFLIKTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 27. Januar 2004 - „Die jüngst getroffene ‚Chroniker-Regelung’ wird zu einer Klagewelle vor den Sozialgerichten führen“, dies befürchtet der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=358</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=358</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND WARNT VOR HAUSARZTMODELL DURCH DIE HINTERTÜR</title><description><![CDATA[eur Berlin, 26. Januar 2004 - Eine „Aushöhlung der ambulanten Versorgung“ zu Lasten der Fachärzte befürchtet der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner. Die neuen Bonusregelungen von DAK und Techniker Krankenkasse sehen vor, dass Mitgliedern, die sich für ein „Hausarztmodell“ einschreiben, die Praxisgebühr erlassen werde. Mittels solcher „Köder“ sollen die Patientenströme zu den Fachärzten ausgetrocknet werden, befürchtet der Giessener Dermatologe.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=357</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=357</guid></item><item><title>ÄNDERUNGEN IM ARBEITSRECHT:NAV-VIRCHOW-BUND INFORMIERT MIT MERKBLATT</title><description><![CDATA[eur Berlin, 20. Januar 2004 - Zum Jahreswechsel gelten wesentliche Neuerungen im Arbeitsrecht. Jeder Arzt, der zugleich Arbeitgeber ist, ist von diesen Änderungen betroffen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=356</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=356</guid></item><item><title>PRAXISGEBÜHR: NAV-VIRCHOW-BUND UNTERSTÜTZT KLAGE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. Januar 2004 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, unterstützt die Klage eines Mitglieds aus Schleswig-Holstein gegen den Einzug der Praxisgebühr. „Der Inhalt der Klage trifft genau unsere Auffassung, dass die Praxisgebühr nicht von den niedergelassenen Ärzten eingezogen werden darf“, bekräftigt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=355</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=355</guid></item><item><title>APPELL AN PATIENTENBEAUFTRAGTE:KORREKTUR DER ARZNEIMITTELREGELUNGEN NOTWENDIG!</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. Januar 2004 - Der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner, der als niedergelassener Dermatologe tätig ist, hat heute in einem Schreiben an die Patientenbeauftragte Helga Kühn-Mengel gefordert, gemeinsam mit dem Ärzteverband auf die Missstände der neuen Arzneimittelregelungen des GMG mit Nachdruck aufmerksam zu machen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=354</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=354</guid></item><item><title>ERSTES FAZIT DER GESUNDHEITSREFORM: MEDIZINISCH GEFÄHRLICH UND SOZIALES FIASKO</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. Januar 2004 - Als „medizinisch gefährlich und ein soziales Fiasko“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Gesundheitsreform auf Grund der ersten Erfahrungen der niedergelassenen Ärzte.In den wenigen Tagen seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zeigten sich die Auswirkun-gen der chaotischen Umsetzung: „Für sozial Schwache und chronisch Kranke bedeuten die neuen Zuzahlungen zum Teil den finanziellen Gau“, bekräftigt Zollner. Nach dem Wegfall der alten Befreiungsregelung hätten diese Patienten in den ersten Januartagen nicht selten 60 bis 100 Euro an Zuzahlungen leisten müssen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=353</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=353</guid></item><item><title>NEUER VORSTAND DER BRENDAN-SCHMITTMANN-STIFTUNG</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. Januar 2004 - Die Brendan-Schmittmann-Stiftung hat einen neuen Vorstand. Der Bundesvorstand des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands berief die fünf Vorstandsmitglieder für die sechsjährige Amtszeit.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=352</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=352</guid></item><item><title>DIE SO GENANNTE PRAXISGEBÜHR</title><description><![CDATA[]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=447</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=447</guid></item><item><title>NAV-VIRCHOW-BUND PRÄSENTIERT FALTBLATT ZUR SELBSTMEDIKATION</title><description><![CDATA[eur Berlin, 16. Dezember 2003 - Rezeptfreie Medikamente muss der Patient ab Januar in der Regel selbst bezahlen. Aus Anlass dieser Neuregelung haben der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) ein Faltblatt aufgelegt. Es richtet sich an Patienten und Ärzte und weist auf die Bedeutung der heute bereits weit verbreiteten Selbstmedikation hin.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=446</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=446</guid></item><item><title>„EIN SIEG DER VERNUNFT“: GEWERBESTEUER FÜR ÄRZTE VOM TISCH</title><description><![CDATA[eur Berlin, 15. Dezember 2003 - Als einen „Sieg der Vernunft“ bezeichnete der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Nachricht, dass die Gewerbesteuer für Ärzte vom Tisch sei. Nach dem heute von Regierung und Opposition gefundenen Kompromiss im Vermittlungsausschuss wird die so genannte „Gemeindewirtschaftssteuer“ nicht auf Erträge von freien Berufen, wie Ärzte, Rechtsanwälte oder Architekten ausgeweitet.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=445</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=445</guid></item><item><title>EINIGUNG ZUR KASSENGEBÜHR: WIEDER MEHR BÜROKRATIE FÜR NIEDERGELASSENE ÄRZTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 9. Dezember 2003 - Als ein „typisches Beispiel für die überbordende Bürokratie, die sich der Arzt heute bieten lassen muss“, bezeichnete der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Einigung zum Einzug der Kassengebühr. Kassenvertreter und die Kassenärztliche Bundesvereinigung schlossen den Kompromiss, dass Patienten, die die Kassengebühr von 10 Euro nicht entrichten, zunächst ein Mahnschreiben des Arztes und anschließend ein Mahnverfahren durch die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) erhalten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=444</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=444</guid></item><item><title>NACH CDU-PARTEITAG: GROSSE ALLIANZ FÜR GESUNDHEITSPAUSCHALE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 3. Dezember 2003 - Der NAV-Virchow-Bund begrüßt die auf dem CDU-Parteitag in Leipzig gefassten Beschlüsse zur Reform der Krankenversicherung. „Die Einführung einer Gesundheitspauschale und die Regelung des sozialen Ausgleichs über die Steuer werden unser Gesundheitssystem zukunftsfähig machen“, so der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=443</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=443</guid></item><item><title>NEUES MERKBLATT: KOSTENERSTATTUNG - WAS IST DAS, WIE GEHT DAS?</title><description><![CDATA[eur Berlin, 26. November 2003 - Ab dem 1. Januar 2004 kann jeder gesetzlich Krankenversicherte anstelle der Sachleistung die Kostenerstattung wählen. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten für den niedergelassenen Arzt aber auch für Patienten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=442</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=442</guid></item><item><title>EINGESCHRÄNKTE FACHARZT-ÜBERWEISUNG SCHWÄCHT PATIENTEN-RECHTE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 19. November 2003 - Als eine „Einschränkung der Patientenrechte“ und einen „massiven Eingriff in die Therapiefreiheit der Fachärzte“ bezeichnete der NAV-Virchow-Bund-Vize Dr. Hans-Martin Hübner den neuesten Entwurf der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Kassengebühr im Bundesmantelvertrag.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=441</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=441</guid></item><item><title>BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG DES NAV-VIRCHOW-BUNDES:SOLIDARITÄT IM KOMMENDEN GESUNDHEITSSYSTEM STÄRKEN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 15. November 2003 - In einem reformierten und modernisierten Gesundheitssystem muss die Solidarität unter den Versicherten gestärkt und deren individuelle Verantwortung betont werden, bekräftigt der NAV-Virchow-Bund auf seiner Bundeshauptversammlung 2003 in Berlin. Dadurch sollen egomane Verhaltensweisen im bisherigen System der Gesetzlichen Krankenversicherungen abgebaut werden. Der NAV-Virchow-Bund unterstreicht in diesem Zusammenhang seine Forderung nach einer Gesundheitspauschale, wie sie bereits in der Bundeshauptversammlung 2002 gefordert und im „Herzog-Papier“ festgeschrieben wurde als den richtigen Ansatz zur nachhaltigen Finanzierung des Gesundheitssystems.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=440</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=440</guid></item><item><title>KASPAR-ROOS-MEDAILLE FÜR DR. DOROTHEE HAGEMANN</title><description><![CDATA[eur Berlin, 14. November 2003 - Im Rahmen der Bundeshauptversammlung erhielt die Berliner Internistin/Rheumatologin Dr. med. Dorothee Hagemann die Kaspar-Roos-Medaille des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Die 68jährige ist seit Beginn der 70er Jahre in der Berliner Standespolitik tätig und wird mit der Auszeichnung für ihre langjährigen Verdienste um das Ansehen der deutschen Ärzteschaft geehrt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=439</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=439</guid></item><item><title>STATT PRAXISGEBÜHR: KOSTENERSTATTUNG FÜR ALLE</title><description><![CDATA[eur Berlin, 11. November 2003 - „Wir begrüßen das Scheitern der Verhandlungen zur Praxisgebühr“, unterstreicht der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner. Das Inkasso-Risiko dürfe nicht auf die niedergelassenen Ärzte abgewälzt werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=438</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=438</guid></item><item><title>Merkblatt zur Patientenbindung erschienen</title><description><![CDATA[Der informierte Patient wird im Praxisalltag immer mehr zur Regel. Somit gewinnt eine nachhaltige Arzt-Patient-Beziehung - neben der Qualität der medizinischen Versorgung - zusehends an Bedeutung. Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat dazu das Merkblatt „Praxiscoaching - Ihr persönlicher Weg zur Patientenbindung“ herausgegeben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=437</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=437</guid></item><item><title>"Hausarzt-Facharzt-Streit" zu Überweisungen: Hoppenthallers Parteinahme spaltet Ärzteschaft</title><description><![CDATA[Als einen „skandalösen Versuch, die Ärzteschaft zu spalten“, bezeichnet der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes und niedergelassene Dermatologe Dr. Hans-Martin Hübner die jüngsten Äußerungen des Bayerischen KV-Vize Dr. Wolfgang Hoppenthaller, Facharztüberweisungen nur noch über den Hausarzt abzuwickeln und ersatzweise eine Strafgebühr von 30 Euro für den direkten Facharztbesuch einzuführen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=436</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=436</guid></item><item><title>Landesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes: "Keine Nachhaltigkeit im GMG erkennbar"</title><description><![CDATA[Auf ihrer gemeinsamen Sitzung am 11. Oktober 2003 haben die Landesvorsitzenden des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, festgestellt, dass es sich bei dem GKV-Modernisierungsgesetz, von Marginalien abgesehen, erneut um ein reines Kostendämpfungsgesetz handele, das zudem einen Wust kaum noch durchschaubarer neuer bürokratischer Regelungen beinhalte.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=435</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=435</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund unterstützt Vorschlag der Herzog-Kommission zur Kopfpauschale</title><description><![CDATA[„Die Empfehlungen der Herzog-Kommission zur Einführung einer Kopfpauschale für alle Versicherten sind endlich der richtige Weg zu einer sozial ausgewogenen und stabilen Beitragsordnung. Der NAV-Virchow-Bund hatte schon früher das Kopfpauschalensystem den Parteien unterbreitet und damals einige Schelte einstecken müssen, jetzt reift die Einsicht bei den ‚Realisten’, die Richtung stimmt“, kommentierte heute der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=434</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=434</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund fordert Abgeordnete zur Ablehnung des GMG auf</title><description><![CDATA[„In der morgigen dritten Lesung des GMG (GKV-Modernisierungs-Gesetz) sollten alle Abgeordneten, die ihre berechtigten Zweifel an diesem Gesetzentwurf haben, sich nicht durch Fraktionszwang dazu bringen lassen, doch noch für dieses Gesetz zu stimmen“, forderte heute der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner die Abgeordneten des Bundestages in Berlin auf.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=433</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=433</guid></item><item><title>"Hausarztmodell" schafft Verunsicherung bei Versicherten</title><description><![CDATA[Das im Gesundheitsreform-Gesetz vorgesehene Hausarztmodell wird zur Verunsicherung der Versicherten und zu Ungerechtigkeiten innerhalb der Hausärzte führen. Dies befürchtet der NAV-Virchow-Bund, der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=432</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=432</guid></item><item><title>Fortbildung muss in ärztlicher Hand bleiben: "Wir lassen uns die ärztliche Qualität nicht kleinreden"</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, wehrt sich dagegen, dass die Qualität deutscher Ärzte schlecht geredet wird: „Ständig wird von einzelnen Regierungsberatern und so genannten Fachleuten behauptet, die Qualität der deutschen Ärzte sei nur Mittelmaß. Dieses pauschale Urteil wird auch durch regelmäßige Wiederholungen nicht richtiger“, bekräftigt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner. Pauschale Aussagen dieser Art, ohne die zu Grunde liegende Definition von Qualität zu nennen, sei unzulässig und populistisch.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=431</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=431</guid></item><item><title>EuGH-Urteil gefährdet ambulante Versorgung</title><description><![CDATA[eur Köln, 10. September 2003 - Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zu den Bereitschaftsdiensten von Klinikärzten wird gravierende Auswirkungen auf den Bereich der niedergelassenen Ärzte haben. „Die rund 15.000 zusätzlich zu schaffenden Stellen in den Krankenhäusern gehen zu Lasten der ambulanten Versorgung und werden die Situation dort verschärfen“, stellt der Stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner fest.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=430</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=430</guid></item><item><title>Praxisgebühr: Praktikable Umsetzung gefordert</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, fordert bei der Einführung der Praxisgebühr eine in der Praxis machbare und für den Patienten verständliche Umsetzung. „Wir sind nicht grundsätzlich gegen die Praxisgebühr, sie muss aber praktikabel sein“, bekräftigt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=412</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=412</guid></item><item><title>GMG-Formulierungshilfe: Mutlos und nicht zukunftsfähig</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund zeigt sich nach Durchsicht der „Formulierungshilfe“ zum Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz (GMG) enttäuscht darüber, dass in der Vorlage die Möglichkeit zu strukturellen Veränderungen wieder nur halbherzig ergriffen wurde. Dazu, so der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, hätte das von Regierung und Opposition ausgehandelte „Eckpunktepapier“ durchaus Spielraum gelassen. „Stattdessen bleibt es allein bei der Aktivierung von Finanzmitteln bei Patienten und Leistungserbringern. Aus diesem Grund ist der Gesetzentwurf nicht zukunftsfähig“, bekräftigt Dr. Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=429</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=429</guid></item><item><title>Ambulante Versorgung: Krankenhausgesellschaft präsentiert Mogelpackung</title><description><![CDATA[„Die institutionelle Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Versorgung ist eine Mogelpackung“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes. Der von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) geforderte Wettbewerb mit den niedergelassenen Ärzten sei nichts anderes als der Wunsch der Klinikfunktionäre, eine zusätzliche Geldquelle zu erschließen. Die von Prof. Jürgen Wasem zu diesem Thema erstellte und jetzt präsentierte Expertise sei nichts anderes, als eine völlige Fehleinschätzung der stationären Möglichkeiten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=428</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=428</guid></item><item><title>Steigende Verwaltungskosten: Wirtschaftlichkeitsprüfung für Kassen</title><description><![CDATA[Als in der heutigen Lage völlig inakzeptabel bezeichnet der NAV-Virchow-Bund den Umgang der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) mit den Beiträgen der Versicherten. Im vergangenen Jahr sind die Verwaltungskosten der GKV mit über 8 Milliarden Euro auf ein neues Rekordhoch gestiegen. „Dies ist durch nichts zu rechtfertigen“, unterstreicht der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner. Ein Einfrieren der Verwaltungskosten per Gesetz helfe hier nicht weiter. „Es müssen endlich die Strukturen der Verwaltungskosten durchleuchtet und verändert werden“, so Dr. Zollner weiter.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=427</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=427</guid></item><item><title>Bürgerversicherung: Geldquelle, aber kein Strukturwandel</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, stellt sich klar gegen die Einführung einer Bürgerversicherung. „Die von verschiedenen Seiten propagierte Bürgerversicherung geht in die falsche Richtung. Es wird wieder nur an den Finanzierungsgrundlagen gedreht und die Strukturen bleiben unverändert“, so der Bundesvorsitzende Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=426</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=426</guid></item><item><title>Gesundheitskonsens: Problem der GKV-Finanzierung wieder vertagt</title><description><![CDATA[Der Reformkompromiss im Gesundheitswesen lässt für den NAV-Virchow-Bund die künftige Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin im Unklaren. „Das vorliegenden Ergebnis beinhaltet lediglich eine Kostenverlagerung zu Lasten der Versicherten“, betont der Bundes-Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner. Um die Finanzkraft der GKV auch in Zukunft sicherzustellen, hält der NAV-Virchow-Bund nach wie vor die Einführung von Kopfpauschalen für den richtigen Weg.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=425</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=425</guid></item><item><title>Gewerbesteuer für Ärzte ist rot-grüne Unvernunft</title><description><![CDATA[Als „politischen Widersinn und steuerpolitisches Stückwerk“ bezeichnet der NAV-Virchow-Bund die Pläne der rot-grünen Bundesregierung, die Gewerbesteuerpflicht für niedergelassene Ärzte einzuführen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=424</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=424</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund verlässt DGB-Netzwerk Gesundheit</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat seinen Austritt aus dem vom DGB initiierten „Netzwerk Gesundheit“ bekannt gegeben. Grund hierfür seien „grundsätzliche Interessenskollisionen“ bei den Reformvorstellungen im Gesundheitswesen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=423</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=423</guid></item><item><title>„Deutsches Qualitätszentrum“: nein!</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund lehnt die Superbehörde „Deutsches Zentrum für Qualität in der Medizin“ ab: „Das Qualitätszentrum wird wie eine Glocke über die gemeinsame Selbstverwaltung von Ärzten und Krankenkassen gestülpt, lähmt deren Arbeit und entmachtet sie“, so der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V., Dr. Maximilian Zollner, anlässlich der ersten Lesung der Gesundheitsreform.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=422</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=422</guid></item><item><title>Schreiben an alle Bundestagsabgeordneten: GMG verstößt vierfach gegen das Grundgesetz</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidts Gesetzentwurf. Anlässlich der ersten Lesung des Gesundheitssystemmodernisierungsgesetzes (GMG) am 18. Juni wies er in einem Schreiben an alle 603 Abgeordneten des Bundestages auf verfassungsrechtliche Bedenken in vier Punkten hin:]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=421</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=421</guid></item><item><title>Entwurf Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG): Erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken</title><description><![CDATA[eur Köln, 19. Mai 2003 - Erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken gegen die im Arbeitsentwurf eines Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetzes (GMG) vorgesehene partielle Aufhebung von Kollektivverträgen zwischen den Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen für Fachärzte hat der Gesamtvorstand des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, geltend gemacht. Dies beziehe sich besonders auf die geplante Vorschrift, dass neu niedergelassene Fachärzte nicht mehr ihre Kassenzulassung über die Kassenärztliche Vereinigung erhalten sollen, sondern künftig Einzelverträge mit den Krankenkassen abschließen müssen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=420</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=420</guid></item><item><title>Die Träume des DGB von der "Einheitsfront"</title><description><![CDATA[Mit ziemlicher Verwunderung und Erstaunen hat der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner, die Pressemeldung des DGB zu seiner geplanten Demonstration am 17. Mai in Berlin gegen die Gesundheitsreform zur Kenntnis genommen. Darin werde mitgeteilt, dass das „Netzwerk Gesundheit“ des DGB teilnehme. Diese Information sei aber so inhaltlich falsch.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=419</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=419</guid></item><item><title>Rürup-Kommission: blamabel!</title><description><![CDATA[Trotz weniger schon lange vom NAV-Virchow-Bund geforderten Punkte, wie die Herausnahme versicherungsfremder Leistungen aus dem Katalog der Gesetzlichen Krankenversicherung, ist das Ergebnis der Rürup-Kommission völlig enttäuschend und in seiner Konsequenz nicht durchdacht. Dies erklärte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, und kritisierte, dass wieder einmal nur Sparmaßnahmen vorgeschlagen wurden, ohne eine umfassende und nachhaltige Reform des Gesundheitswesens auch nur in Ansätzen aufzuzeigen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=401</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=401</guid></item><item><title>Machtwort des Kanzlers war längst überfällig</title><description><![CDATA[Als längst überfällig hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, die Zurechtweisung der Rürup-Kommission durch den Bundeskanzler bezeichnet, der sich nach Zeitungsberichten verärgert über die „unausgegorenen öffentlichen Vorschläge“ der Kommission geäußert habe.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=418</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=418</guid></item><item><title>Minijobs wieder attraktiver Musterverträge aktualisiert</title><description><![CDATA[Ab dem 1. April 2003 treten neue gesetzliche Bestimmungen in Kraft, die eine Einstellung von geringfügig Beschäftigten wieder attraktiver machen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=417</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=417</guid></item><item><title>Zerschlagung ambulanter Versorgung wird vorbereitet</title><description><![CDATA[Die Zerschlagung bewährter Strukturen der ambulanten ärztlichen Versorgung von Haus- und Fachärzten, wie sie aus einem Rohentwurf für ein Gesetz zur Gesundheitsreform und aus den Eckpunkten der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, erkennbar ist, wird vom NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, nicht akzeptiert, sondern auch im Interesse der Patienten mit allen Mitteln bekämpft werden. Ein solcher Systemwechsel, der die Freiberuflichkeit der Fachärzte quasi abschaffe und sie zu Abhängigen der Krankenkassen oder Angestellten der Krankenhäuser und Gesundheitszentren degradiere, zerstöre jede Eigeninitiative und Investitionsbereitschaft der betroffenen Ärzte.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=416</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=416</guid></item><item><title>Ärzte werden systematisch kriminalisiert</title><description><![CDATA[Es ist unverschämt und nicht mehr hinnehmbar, dass mit der nach verschiedenen Zeitungsberichten bei der Gesundheitsreform vorgesehenen Einsetzung eines Anti-Korruptionsbeauftragten nicht nur ein ganzer Berufsstand kriminalisiert, sondern auch das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt bewusst zerstört wird.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=414</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=414</guid></item><item><title>Fehlende Realitätsnähe im Memorandum von TK-Chef Klusen</title><description><![CDATA[In seinem internen Memorandum beschreibe Prof. Norbert Klusen, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, in vielen Passagen zwar durchaus zutreffend den Interventionismus und die Regulierungswut im gegenwärtigen Gesundheitswesen. In einigen Teilen des Memorandums fehle aber die Realitätsnähe zu den tatsächlichen Gegebenheiten, kommentiert heute der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=415</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=415</guid></item><item><title>Seminar "Praxisführung 2003"</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, und die nilaplan - Unternehmensberatung für Heilberufe GmbH, bieten ein Seminar „Praxisführung 2003“ an, das niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mit den wesentlichen Zahlen ihrer KV-Abrechung und ihrer betriebswirtschaftlichen Auswertung vertraut macht.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=413</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=413</guid></item><item><title>Landesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes geschlossen hinter der Verfassungsklage des Landesverbandes Schleswig-Holstein</title><description><![CDATA[eur Köln/Berlin, 17. Februar 2003 - Auf ihrer Tagung am Wochenende in Berlin haben sich die Vorsitzenden der Landesverbände des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, geschlossen hinter die vom Landesverband Schleswig-Holstein angestrebte Verfassungsbeschwerde gegen die von der Bundesregierung im Vorschaltgesetz fixierte „Nullrunde“ gestellt. „Die Nullrunde“, so der Landesvorsitzende Schleswig-Holsteins Ralf Büchner, „entziehe dem Gesundheitswesen Mittel, die dringend zur ambulanten medizinischen Versorgung benötigt würden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=411</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=411</guid></item><item><title>Im Dialog mit Ihren Patienten - Eine Aktion Ihres Verbandes!Download von Patienteninformationen für Ihre Praxis</title><description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Kollegin,sehr geehrter Herr Kollege,nach meinen persönlichen Erfahrungen gibt es viele Kolleginnen und Kollegen, die als Protest gegen diese Gesundheitspolitik ihre Praxen nicht schließen oder nicht an öffentlichen Demonstrationen teilnehmen wollen.Download]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=400</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=400</guid></item><item><title>Ambulante Behandlung im Krankenhaus: Gefährdung der bürgernahen ärztlichen Versorgung</title><description><![CDATA[Die Forderung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach einer ambulanten fachärztlichen Weiterbehandlung der Patienten im Krankenhaus ist schon alleine deswegen absurd, weil in den Krankenhäusern die finanziellen, strukturellen und personellen Voraussetzungen dazu fehlen. Dies erklärte heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, und wies darauf hin, dass die Krankenhäuser nicht in der Lage seien, eine qualifizierte, patientengerechte und bürgernahe ambulante Behandlung zu garantieren, wie dies heute von den niedergelassenen Fachärzten praktiziert werde.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=409</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=409</guid></item><item><title>Bundesgesundheitsministerin will Polikliniken nach DDR-Muster - offene Kampfansage an die freiberuflich tätige Ärzteschaft</title><description><![CDATA[Die in der „Freien Presse Chemnitz“ gemachte Äußerung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, sie wolle Polikliniken nach DDR-Muster einführen, ist eine offene Kampfansage an alle freiberuflich tätigen Ärzte in Deutschland, erklärte der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=410</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=410</guid></item><item><title>Krankenkassen betreiben systematischen Rufmord an Ärzten</title><description><![CDATA[Die Behauptung der AOK Niedersachsen, jeder zehnte Arzt in Niedersachsen betrüge bei der Abrechnung mit Leistungen an toten Patienten, zeigt deutlich, dass wieder einmal von den Krankenkassen systematisch versucht wird, die niedergelassenen Ärzte zu kriminalisieren.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=408</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=408</guid></item><item><title>„TÜV“ für Politiker gefordert - Schluss mit solchen „Nonsens“-Forderungen</title><description><![CDATA[Mit ihrer Forderung nach einem „Ärzte-TÜV“ hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eine Geschmacklosigkeit der besonderen Art geboten. Wenn nunmehr Ärzte und medizinische Leistungen in die gleiche Werteskala wie Kochtöpfe oder Waschmaschinen eingereiht würden, dann ist das ein Beweis für die völlig fehlende Sensibilität für die Leistungen der deutschen Ärzteschaft, erklärte der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=405</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=405</guid></item><item><title>Broschüre: "Der Weg in die eigene Praxis"</title><description><![CDATA[Bei einer Niederlassung in eigener Praxis sind eine Vielfalt juristischer, betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Aspekte zu berücksichtigen, die eine professionelle Beratung erforderlich machen. Denn die Entscheidungen, die getroffen werden müssen, sind von langfristiger Bedeutung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=407</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=407</guid></item><item><title>Patienten-Information unter www.nav-virchowbund.de</title><description><![CDATA[nter www.nav-virchowbund.de sind im Internet zwei alternative Vordrucke einer „Patienten-Information“ abrufbar, die Patienten darüber aufklären sollen, welche Auswirkungen die von der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geplanten Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen in Höhe von rund 8,5 Milliarden Euro haben werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=406</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=406</guid></item><item><title>Merkblatt "Urlaubsplanung"</title><description><![CDATA[Eine vorausschauende Urlaubsplanung der Mitarbeiter ist Voraussetzung für einen reibungslosen Praxisablauf. Wichtig dabei ist nicht nur, dass die Zeiteinteilung stimmt, sondern auch das Wissen um die rechtlichen Grundlagen der Urlaubsgewährung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=403</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=403</guid></item><item><title>Gesundheitsministerin Ulla Schmidt muss abgelöst werden</title><description><![CDATA[Die neuesten „Sparrezepte“ aus dem Bundesgesundheits- und Sozialministerium sind einfach nur noch unerträglich, maßlos und rücksichtslos gegenüber der deutschen Ärzteschaft. Dies erklärte der Bundesvorstand des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Die Bundesgesundheitsministerin laufe derzeit „geistig Amok“ mit ihren Vorschlägen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=402</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=402</guid></item><item><title>Praxisvergleich 1. Halbjahr 2002</title><description><![CDATA[Das Jahr 2002 brachte für viele Praxen nicht die erhoffte Trendwende. Aber auch das Jahr 2003, sollte das Vorschaltgesetz mit der Nullrunde für die Vertragsärzte in Kraft treten, wird finanzielle Einbußen bringen. Umso wichtiger ist es, den wirtschaftlichen Standort seiner Praxis zu kennen. Deshalb sollten die Praxisinhaber ihre Zahlen mit denen der Fachgruppe vergleichen und bei negativen Abweichungen handeln.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=494</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=494</guid></item><item><title>Schröder nur noch ein Bundeskanzler von DGB und ver.di?</title><description><![CDATA[Die von Bundeskanzler Gerhard Schröder als „Geschrei von Interessengruppen“ bezeichnete Kritik an der deutschen Ärzteschaft und den anderen verantwortlich Tätigen im Gesundheitswesen zeigt nur das ganze Ausmaß seiner Geringschätzung und entlarvt letztlich alles Reden von der Schaffung von mehr Arbeitsplätzen als „leere Sprechblasen“. Dies erklärte heute der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hübner, in Köln.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=493</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=493</guid></item><item><title>Gesundheitswesen: Weitsicht statt Aktionismus</title><description><![CDATA[Der übertriebene Aktionismus der Gesundheits- und Sozialministerin Ulla Schmidt wird die angespannte finanzielle Situation im Gesundheitswesen nicht entlasten, sondern den Kollaps nur vertagen. Dies erklärte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, und forderte mehr Weitsicht und Gelassenheit bei der Diskussion um die Reform des Gesundheitswesens.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=486</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=486</guid></item><item><title>Politische Ärzteverbände aös "Dach" über den Fachverbänden</title><description><![CDATA[In einem am 10.12.2002 geführten Gespräch mit Dr. Michael Hammer, dem Vorsitzenden von BNF und GFB Nordhrein, stellte dieser klar, dass die Gründung eines neuen Verbandes nicht geplant sei. Hammer stimmte vielmehr mit Dr. Hans-Martin Hübner, stellvertretender Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, darin überein, dass die bestehenden politischen Ärzteverbände eine führende Rolle übernehmen müssten. Diese sollten als „Dach über den Fachverbänden fungieren“, so die gemeinsame Feststellung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=492</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=492</guid></item><item><title>Ungleichbehandlung von ambulant und stationär unerträglich</title><description><![CDATA[Es ist unerträglich und verantwortungslos, dass die Vertragsärzte, die 90 Prozent der Patienten behandeln, voll von der Nullrunde im nächsten Jahr getroffen werden, während Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in einem Schreiben an Geschäftsführer und Personalräte von Kliniken auf genügend Möglichkeiten hinweist, diese Nullrunde zu umgehen. Dies erklärte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, und kritisierte die ständige Benachteiligung der ambulanten ärztlichen Versorgung gegenüber dem stationären Bereich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=490</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=490</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund solidarisiert sich mit Klinikum Greifswald</title><description><![CDATA[Die Aktion der Schließung des Klinikums Greifswald ist ein mutiger Schritt der Mitarbeiter, die Öffentlichkeit über die finanzielle Misere und die unzumutbaren Arbeitsbedingungen in ihrem medizinischen Betrieb aufzuklären. Dies erklärte der Vorsitzende des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Andreas Donner, und wies darauf hin, dass aus eigenem Erleben in der ambulanten Versorgung nachvollzogen werden könne, welcher Unmut sich anstaut, wenn seit Jahren erbrachte Leistungen nicht bezahlt würden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=491</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=491</guid></item><item><title>Keine neuen Ärzteverbände, sondern Geschlossenheit durch Stärkung der vorhandenen Verbände</title><description><![CDATA[Die Forderung von Dr. Michael Hammer nach Gründung eines neuen Facharztverbandes auf dem Fachärztetag in Köln ist der „Weg in die falsche Richtung“. Nicht ein neuer Verband könne die anstehenden Probleme lösen, sondern nur die Stärkung der schon jetzt aktiven Ärzteverbände, erklärte heute der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner, in Köln.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=489</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=489</guid></item><item><title>Rürup-Kommission - kostenträchtige und hochkarätige Imkompetenz-Mannschaft</title><description><![CDATA[Die Besetzung der Rürup-Kommission, der „Hartz-Kommission“ für das Gesundheitswesen, sei von der personellen Besetzung ein hochkarätiger „Club von Nichtkompetenten und inkompetenten Expertokraten“, die in ihren Fachgebieten bestimmt hervorragende Kenntnisse haben, aber in der notwendigen Fachkenntnis des Gesundheitswesens wohl eher „Laienspieler“ seien.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=488</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=488</guid></item><item><title>Neuwahl des Bundesvorstandes des NAV-Virchow-Bundes</title><description><![CDATA[Die Bundeshauptversammlung des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat am Wochenende in Berlin den Bundesvorstand neugewählt. Dabei wurde Dr. Maximilian Zollner (62), Allgemeinarzt, Friedrichshafen, mit großer Mehrheit für weitere vier Jahre in seinem Amt als Bundesvorsitzender, das er seit 1994 innehat, bestätigt. ]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=487</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=487</guid></item><item><title>Streik bei Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Versorgung</title><description><![CDATA[Die niedergelassenen Ärzte werden eine Öffnung der Krankenhäuser für die ambulante Versorgung von Herzpatienten nicht kampflos hinnehmen und notfalls mit Streikmaßnahmen darauf antworten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=485</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=485</guid></item><item><title>Nullrunde verschärft finanzielle Situation der Praxen</title><description><![CDATA[Die Proteste der niedergelassenen Ärzte gegen eine Nullrunde bei der Honorarerhöhung als „Gejammer“ abzutun, ist nicht nur höhnisch, sondern zeugt auch von der Unkenntnis des Bundeskanzlers Gerhard Schröder über die miserable finanzielle Situation vieler Praxen. Dies erklärte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=484</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=484</guid></item><item><title>Keine "Nullrunde" für Ärzte!</title><description><![CDATA[Gegen die von Frau Bundesgesundheitsministerin Schmidt angekündigte „Nullrunde für Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser“ hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, energisch Protest eingelegt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=477</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=477</guid></item><item><title>Landesverband Hessen: Arbeitsplatzvernichtung durch so genanntes „Vorschaltgesetz“ - SPD ruiniert rücksichtslos Frauenarbeitsplätze</title><description><![CDATA[Nach Verlautbarung von Gesundheitsministerin Schmidt plane sie eine „Nullrunde für Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser“. Die Ausgaben für diese Bereiche sollen auf den Stand von 2002 „eingefroren“ werden. Sollte dieses Gesetz tatsächlich im Schnellgang von der Regierung durchgebracht werden, dann drohe ein weiterer Arbeitsplatzabbau im Gesundheitswesen, vor allem von Frauenarbeitsplätzen, die ja so nachhaltig von Rot-Grün eingefordert werden, kommentierte heute in einer Stellungnahme der Landesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes Hessen, Dr. Hübner, in Gießen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=482</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=482</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund erklärt 17. September zum „Tag des Krankenversicherten“</title><description><![CDATA[Analog dem „Tag des Steuerzahlers“ solle der 17. September zum „Tag des Versicherten der GKV“, der Gesetzlichen Krankenversicherung, erklärt werden, sagte der NAV-Virchow-Bund-Landesvorsitzende in Westf.-Lippe und stellvertretende Bundesvorsitzende, Dr. Martin Junker.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=483</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=483</guid></item><item><title>Rationierung im Gesundheitswesen stoppen</title><description><![CDATA[Die Landesvorsitzenden des NAV - Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, haben auf ihrer Sitzung am Wochenende die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik unseres Landes dringend aufgefordert, der täglich zu spürenden Rationierung im ambulanten und stationären Bereich durch Entzug von dringend benötigten Ressourcen nachhaltig entgegenzuwirken.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=478</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=478</guid></item><item><title>Finanzieller Bankrott der Krankenkassen vorprogrammiert</title><description><![CDATA[Bereits einen Tag nach ihrer Vereidigung muss die Gesundheits- und Sozialministerin Ulla Schmidt erneute Defizite in der Gesetzlichen Krankenversicherung eingestehen, die auch durch das geplante Vorschaltgesetz mit Notmaßnahmen nicht zu beheben sein werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=481</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=481</guid></item><item><title>Abschied von Dr. Dr. Mariantonius (Toni) Hofmann</title><description><![CDATA[Er wird uns fehlen, der Mariantonius Hofmann. Am Freitag, den 18. Oktober ist er einer schweren Erkrankung - die ihn zunehmend gezeichnet hat - erlegen. Ein großer Verlust für uns. Er war für die Standespolitik in unserem Lande und ganz besonders für Berlin ein absoluter Glücksfall.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=480</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=480</guid></item><item><title>Koalitionsvereinbarungen zur Gesundheitspolitik Flickschusterei</title><description><![CDATA[Als Flickschusterei hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, die bisher bekannt gewordenen Koalitionsvereinbarungen zur Gesundheitspolitik bezeichnet. Es werde wieder nur durch Kostendämpfung in einzelnen Bereichen versucht, die Beiträge möglichst nicht noch höher steigen zu lassen, anstatt eine grundlegende Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung durch eine neue Finanzierungsgrundlage anzugehen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=467</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=467</guid></item><item><title>Verfehlte Gesundheitspolitik Schuld an Kostensteigerungen</title><description><![CDATA[Nicht der Boykott der Vertragsärzte gegenüber der Sparpolitik der Bundesgesundheitsministerin, sondern die verfehlte Gesundheitspolitik der rot/grünen Bundesregierung ist Schuld an der Kostensteigerung im Gesundheitswesen. Dies erklärte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, und wies die entsprechenden Vorwürfe der Bundesgesundheitsministerin, Ulla Schmidt, energisch zurück.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=476</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=476</guid></item><item><title>Verschiebung dere Steuerreform kontraproduktiv - Katastrophen-Hilfe nach Münchhausen-Prinzip?</title><description><![CDATA[Eine schnelle und unbürokratische finanzielle Hilfe der Hochwassergeschädigten ist jetzt oberstes Gebot und muss von allen Bürgern gleichermaßen getragen werden. Dies erklärte der Landesverbandsvorsitzende Westfalen-Lippe und stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Martin Junker, und kritisierte, dass es kontraproduktiv sei, wenn vorgesehen werde, die zweite Stufe der Steuerreform um ein Jahr zu verschieben. Hierdurch werde besonders der Mittelstand betroffen, dem ursprünglich durch Steuererleichterungen existenziell geholfen werden sollte.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=475</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=475</guid></item><item><title>Die Hilfe und Unterstützung aller ist gefordert!</title><description><![CDATA[Angesichts der großen Verwüstungen, die Dauerregenfälle in Teilen der Bundesrepublik verursacht haben, und dem daraus resultierenden Leid der Bevölkerung in diesen Gebieten erklären sich der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, der Berufsverband der Allgemeinärzte Deutschlands - Hausärzteverband - (BDA) und die Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes mit den Opfern der Flutkatastrophe solidarisch.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=470</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=470</guid></item><item><title>Aufruf zu Sachspenden für hochwassergeschädigte Praxen</title><description><![CDATA[Um die ärztliche Versorgung in den durch die Hochwasserkatastrophe „abgesoffenen“ Praxen schnellstmöglich wieder herstellen zu können, ruft der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, zu Spenden von Einrichtungsgegenständen, medizinischen Geräten und weiteren Sachspenden auf. Im Gegensatz zu der Unterstützung für die Bevölkerung, die besser finanziell erfolgen sollte, könne in den Praxen mit Hilfe von guten gebrauchten Geräten die medizinische Versorgung schneller wiederhergestellt werden, betonte der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Martin Junker.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=474</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=474</guid></item><item><title>Disease-Managment-Programme und Kosten</title><description><![CDATA[Dr. Martin Junker, stellvertretender Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, machte bereits bei der Anhörung zur Rechtsverordnung der am 1.Juli 2002 von der Bundesgesundheitsministerin eingeführten Krankheits-Steuerungsprogramme (DMP's) in Bonn deutlich, dass wieder einmal ein riesiges Projekt mit einer ausufernden Bürokratie projektiert werde, ohne dass jemand die zu erwartenden Kosten berechnet hätte.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=469</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=469</guid></item><item><title>Disease-Management-Programme und das Recht</title><description><![CDATA[Als unverantwortlich bezeichnete Dr. Martin Junker, stellvertretender Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, die Rechtsverordnung der Bundesministerin für Gesundheit, Ulla Schmidt, die Krankheits-Steuerungs-Programme (DMP's) der Krankenkassen zum 1.7.2002 eingeführt zu haben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=468</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=468</guid></item><item><title>Disease-Management-Programme und Qualität: Patienten 1. und 2. Klasse?</title><description><![CDATA[Die als Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit vorliegenden Krankheits-Steuerungs-Programme (DMP's) für Diabetes mellitus und Brustkrebs sind als qualitätsverbessernde Maßnahmen ungenügend und entsprechen nicht dem derzeitigen Stand der Wissenschaft, erklärte der stellvertretende Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Martin Junker.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=471</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=471</guid></item><item><title>Diesease-Management-Programme und ausufernde Bürokratie</title><description><![CDATA[Aus gutem Grund würden die per Rechtsverordnung in das Gesundheitssystem geboxten Krankheiten-Steuerungs-Programme (DMPs) von der niedergelassenen Ärzteschaft abgelehnt, erklärte Dr. Martin Junker, stellvertretender Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte. Die Empörung der Bundesgesundheitsministerin Schmidt über die Ablehnung und Information der Patienten wies er als Wahlkampf-Rhetorik zurück.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=466</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=466</guid></item><item><title>Kassen betreiben vorsätzliche Diskriminierung der Ärzte</title><description><![CDATA[Gegen die vorsätzliche Diskrimierung und Kriminalisierung der Vertragsärzte durch die Krankenkassen hat sich der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, entschieden verwahrt. Es sei unerträglich, mit welchen unlauteren Mitteln von Seiten der Krankenkassen versucht werde, ihre Machtposition im Gesundheitswesen auszubauen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=465</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=465</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund rät vom Einschreiben in DMP-Programme ab</title><description><![CDATA[Wegen schwer wiegender Bedenken gegen die Gier der Krankenkassen nach Daten bei den Disease-Management-Programmen (DMP) rät der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, den Versicherten nachdrücklich von der Einschreibung in die so genannten Chroniker-Programme ab.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=464</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=464</guid></item><item><title>Landesverband Baden-Württemberg - Appell der Kassenärzte an die Politik: Rationiert die GKV nicht zu Tode, sondern macht endlich eine radikale Gesundheitsreform</title><description><![CDATA[Der Vorstand des Landesverbandes Baden-Württemberg des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, appellierte an alle verantwortlichen Politiker, die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nicht in Rationierung und Bürokratisierung sterben zu lassen, sondern sie durch eine umfassende Finanzierungs- und Strukturreform zukunftsfähig zu machen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=463</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=463</guid></item><item><title>Krankenkassen gierig auf Patientendaten</title><description><![CDATA[Die Gier der Krankenkassen auf die sensiblen und intimen Daten ihrer Versicherten stellt nach Meinung des Bundesvorsitzenden des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, eine große Gefahr bei der Behandlung von chronisch kranken Patienten dar.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=462</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=462</guid></item><item><title>Landesverband Mecklenburg-Vorpommern: Dr. Donner als Vorsitzender bestätigt</title><description><![CDATA[Dr. med. Andreas Donner (48), HNO-Arzt in Greifswald, Vorsitzender des Landesverbandes seit Gründung des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands , wurde auf der Landeshauptversammlung für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Stellvertretender Landesverbandsvorsitzender wurde MR Gerhard Paschirbe (63), Facharzt für Allgemeinmedizin in Rambin.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=472</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=472</guid></item><item><title>Dr. Hübner neuer Vorsitzender des Landesverbandes Hessen</title><description><![CDATA[Die Landeshauptversammlung des Landesverbandes Hessen des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat Dr. Hans-Martin Hübner (52), Dermatologe in Gießen, zum neuen Vorsitzenden des Landesverbandes gewählt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=461</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=461</guid></item><item><title>Gemeinschaftspraxis aus rechtlicher Sicht</title><description><![CDATA[Gerade bei der Gründung einer Gemeinschaftspraxis ist Know-How gefragt. Um seinen Mitgliedern einen groben Überblick zu geben, was bei der Gründung einer Gemeinschaftspraxis in Rechtlicher Hinsicht auf sie zu komme, hat der NAV-Virchow-Bund ein umfangreiches Merkblatt zu diesem Thema erstellt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=473</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=473</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund fordert unverzüglich eine umfassende Finanzierungs- und Strukturreform der gesetzlichen Krankenversicherung</title><description><![CDATA[Unsere in der Vergangenheit bewährte Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nähert sich finanziell und leistungsmäßig dem Kollaps. Die Reformversuche der letzten Jahrzehnte blieben Stückwerk, weil sie nicht die Ursachen, sondern nur Symptome beseitigten. Von politischer Seite fehlte der Mut zu einer notwendigen Strukturreform.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=460</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=460</guid></item><item><title>Abschaffung der KVen führt ins Chaos</title><description><![CDATA[Als gesundheitspolitische Traumtänzer hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, die so genannten Sachverständigen und Experten bezeichnet, die glauben, durch eine Zerschlagung der Kassenärztlichen Vereinigungen die Probleme des Gesundheitswesens lösen zu können.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=459</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=459</guid></item><item><title>aut-idem: NAV-Virchow-Bund fordert Dispensier-Recht</title><description><![CDATA[Die außerordentliche Bundeshauptversammlung des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat heute in Köln nachdrücklich gefordert, den Vertragsärzten nach Vorbild einiger europäischer Länder das Dispensier-Recht, wonach Ärzte selbst Medikamente an die Patienten abgeben können, zu übertragen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=450</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=450</guid></item><item><title>GKV-Defizit - Ärzte für hohe Arzneimittelausgaben nicht verantwortlich</title><description><![CDATA[Für die von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt angeprangerten hohen Arzneimittelausgaben tragen nicht die Vertragsärzte die Verantwortung, sondern es wird damit eindeutig dokumentiert, dass die Fortführung der Arzneimittelbudget-Politik einen Versorgungsstau ausgelöst hat, der sich jetzt in Nachholbedarf niederschlägt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=458</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=458</guid></item><item><title>Merkblatt: Jobsharing</title><description><![CDATA[Jobsharing in der Arztpraxis ist eine Möglichkeit der Zusammenarbeit von Ärzten, die seit einiger Zeit vom Gesetzgeber ermöglicht wurde.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=457</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=457</guid></item><item><title>Fallpauschalengesetz: Erhebliche finanzielle Mehrbelastung für ambulanten Bereich</title><description><![CDATA[Erheblichen finanziellen Mehrbedarf von bis zu 30 Prozent in der ambulante ärztliche Versorgung prognostiziert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, sollte der Bundesrat heute dem Entwurf des Fallpauschalengesetzes zustimmen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=456</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=456</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund, Landesverband Hessen: "Billigst-Medikamentenverordnung" im Handstreich in Kraft gesetzt"</title><description><![CDATA[Der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Hessen des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner, bezeichnete in einer Stellungnahme die Vorgehensweise der Bundesregierung zu der "Aut-idem Regelung" (Billigarzneimittel-Verordnung) als eine "handstreichartige Überrumpelung der deutschen Ärzteschaft".]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=453</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=453</guid></item><item><title>Landesverband Westfalen-Lippe: Aut-idem aus rechtlichen und medizinischen Gründen abgelehnt</title><description><![CDATA[Die in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" vom Gesetzgeber in Kraft gesetzte Aut-idem-Regelung, die auch unter Politikern höchst umstritten ist, hat der Landesverband Westfalen-Lippe des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, aus rechtlichen und medizinischen Gründen rundheraus abgelehnt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=454</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=454</guid></item><item><title>Aut-idem nicht akzeptieren! Appell des Bundesvorsitzenden, Dr. Maximilian Zollner, an den Bundesrat</title><description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, das von der Koalition eingebrachte Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz (Drucksache 14/7144) hat der Bundestag am 14. Dezember 2001 gegen die Stimmen von CDU/CSU und FDP bei Enthaltung der PDS in geänderter Fassung verabschiedet.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=455</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=455</guid></item><item><title>Merkblatt: Gehaltstarif 2002</title><description><![CDATA[Nach der Einigung der Tarifpartner auf einen neuen Tarifvertrag für Arzthelferinnen liegen nunmehr die neuen Gehaltstabellen vor. Danach steigen die Tarifgehälter der Arzthelferinnen rückwirkend zum 1. Januar 2002 in Westdeutschland um 1,8 Prozent und in den neuen Bundesländern um 4,2 Prozent.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=451</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=451</guid></item><item><title>Behandlung von Krebspatienten gefährdet</title><description><![CDATA[Durch die restriktive Haltung der Krankenkassen bei der Übernahme der Kosten für Medikamente in der Onkologie außerhalb der zugelassenen Indikation (Off-Label-Use) gerät die Behandlung von Krebspatienten zunehmend in Gefahr. Darauf hat heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, hingewiesen und die Krankenkassen aufgefordert, im Interesse ihrer Versicherten ihren Widerstand gegen diesen Medikamenteneinsatz aufzugeben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=479</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=479</guid></item><item><title>Völliges Durcheinander durch Inkraftsetzung von aut-idem</title><description><![CDATA["Es ist für Patienten und Ärzte einfach unzumutbar, dass vom Gesetzgeber das Arzneimittelbegrenzungsgesetz mit der umstrittenen Aut-idem-Regelung in Kraft gesetzt wird, ohne dass die im Gesetz vorgeschriebenen Voraussetzungen erfüllt sind".]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=452</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=452</guid></item><item><title>Sozialgerichtsverfahren nicht mehr gebührenfrei</title><description><![CDATA[Mit Beginn des Jahres 2002 haben sich beim Sozialgerichtsgesetz Veränderungen ergeben, die für den Arzt von Bedeutung sind. Darauf hat der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hingewiesen. So seien für Streitigkeiten der Vertragsärzte vor dem Sozialgericht Gerichtsgebühren eingeführt worden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=448</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=448</guid></item><item><title>Pauschale Kritik an Arzneimittelausgaben unangemessen</title><description><![CDATA[Die unangemessene pauschale Kritik der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt an den Vertragsärzten wegen zu hoher Medikamentenverschreibungen hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, energisch zurückgewiesen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=449</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=449</guid></item><item><title>Bundestag soll aut-idem-Regelung nicht zustimmen</title><description><![CDATA[Nachdrücklich hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, die Abgeordneten im Deutschen Bundestag aufgefordert, bei der 2. und 3. Lesung des Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetzes am Freitag dieser Woche der vorgesehenen Aut-idem-Regelung nicht zuzustimmen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=496</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=496</guid></item><item><title>Dispensierrecht für Ärzte</title><description><![CDATA[Die ersatzlose Streichung der angestrebten Aut-idem-Regelung sowie die Übertragung des Dispensier-Rechts auf die Vertragsärzte hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, gefordert.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=497</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=497</guid></item><item><title>Kein Patienten-Pass aus Gründen der Kostenersparnis</title><description><![CDATA[Die Einführung eines Patienten-Passes darf nicht zur Maßnahme einer weiteren Kostenbremse pervertieren. Dies erklärte der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Martin Junker.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=498</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=498</guid></item><item><title>Die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens</title><description><![CDATA[Offener Brief von Dr. Maximilian Zollner an die Ärzteschaft: Um die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens wird eine breite und intensive Debatte geführt. Mit dem Wechsel an der Spitze des Bundesministeriums für Gesundheit hat sich die Diskussion zwar von der personellen auf die sachliche Ebene verlagert.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=499</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=499</guid></item><item><title>Schleswig-Holstein: Büchner neuer Vorsitzender des Landesverbandes</title><description><![CDATA[Ralf Wilhelm Büchner wurde zum neuen Vorsitzenden des Landesverbandes Schleswig-Holstein des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, gewählt und löste damit den langjährigen Vorsitzenden Peter-Hansen Volkmann ab.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=500</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=500</guid></item><item><title>Vorwurf "Abrechnungsbetrug" mit Zahlen belegen!</title><description><![CDATA[Gegen die vorsätzliche Diskriminierung und Kriminalisierung der niedergelassenen Ärzte durch das Vorstandsmitglied der Innungskrankenkassen Gernot Kiefer, der vor kurzem wieder behauptet hatte, ca. 20 Prozent der Vertragsärzte rechneten bewusst falsch ab, hat der Bundesvorstand des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, energisch protestiert.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=501</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=501</guid></item><item><title>Broschüre: Praxisabgabe/Praxisübernahme</title><description><![CDATA[Neue Regelungen im Gesundheitswesen haben entscheidende Rahmenbedingungen und Vorschriften für die Praxisabgabe und Praxisübernahme geschaffen. Ferner haben die Kriterien für die Überversorgung eines Gebietes dazu geführt, dass immer mehr Gebiete als gesperrt ausgewiesen werden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=502</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=502</guid></item><item><title>Gezielte Verschreibung eines Medikaments muss möglich bleiben</title><description><![CDATA[In dem Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums, dass Ärzte künftig nur noch die Wirkstoffe statt des Medikaments verschreiben sollen, sieht der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, unter gewissen Voraussetzungen eine Möglichkeit, Kosten bei den Arzneimittelverschreibungen einzusparen. Bei einer weiter fortbestehenden persönlichen Haftung des Arztes für Art und Umfang seiner Verschreibungen sei es zu begrüßen, wenn in diese Haftung auch andere Berufsgruppen einbezogen würden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=503</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=503</guid></item><item><title>Gesundheitsreform 2003 - Mehr Staat bedeutet Verlust an Freiheit</title><description><![CDATA[Angesichts der kontroversen Diskussion im Rahmen der Vorbereitung einer so genannten großen Gesundheitsreform nach der Bundestagswahl 2002 hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, eindringlich an die Bundesregierung appelliert, sich darauf zu beschränken, Ordnungs- und Leistungsrahmen zu schaffen, die eine effiziente Umsetzung gesundheitspolitischer Ziele ermöglichen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=504</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=504</guid></item><item><title>Praxisführung 2001 - Schwierige Zeiten meistern</title><description><![CDATA[Die Einnahmen der Vertragsärztinnen und Vertragsärzte sinken oder stagnieren. Gleichzeitig steigen die Ausgaben sowohl im Praxis- wie auch im Privatbereich. Die Gefahr der Überschuldung droht.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=505</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=505</guid></item><item><title>Empörung über Vorwürfe Kirschners</title><description><![CDATA[Die neuerlichen Vorwürfe des SPD-Gesundheitspolitikers Klaus Kirschner über das Verordnungsverhalten der Ärzte lösten im NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Empörung aus. Mit ungewöhnlich scharfen Worten wies der stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes, Dr. Martin Junker, die Unterstellung zurück, dass deutsche Ärzte nach dem Wegfall der Kollektivhaftung für die Überschreitung der Medikamenten-Budgets den Verordnungsanstieg extra verursacht hätten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=506</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=506</guid></item><item><title>Medikamenten-Karte begrüßt</title><description><![CDATA[Der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte, Dr. Martin Junker, hat die vom Gesundheitsministerium beabsichtigte Einführung einer neuen Chip-Karte mit Erfassung des Medikamenten-Konsums der Patienten begrüßt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=507</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=507</guid></item><item><title>Leistungskatalog neu definieren</title><description><![CDATA[Nachdrücklich begrüßt hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zoller, sowohl die von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller im Wirtschaftsbericht 2000 wie auch die von Bündnis90/Grüne im Entwurf für das Grundsatzprogramm gemachten Vorschläge, den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen neu zu definieren. Damit fänden die bereits mehrfach vom NAV-Virchow-Bund erhobenen Forderungen, den Leistungskatalog auf das tatsächlich medizinisch Notwendige zu überprüfen, breite Unterstützung.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=508</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=508</guid></item><item><title>Umfrage: Was gehört in die GKV? Je ein Drittel Grund-, Wahl- und Privatleistungen</title><description><![CDATA[98 Prozent aller an einer Fragebogenaktion beteiligten Kassenärzte sind dafür, den derzeit gültigen Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung zu dritteln. Und zwar soll ein Drittel der jetzigen Kassenleistungen solidarisch finanzierte Grundleistung bleiben, ein weiteres Drittel soll als GKV-Wahlleistung versichert und das letzte Drittel als reine Privatleistung behandelt werden. Dies ergab eine Umfrage der Zeitschriften "der niedergelassene arzt", "Wirtschaftsmagazin für den Allgemeinarzt" und "Ärztliche Praxis", an der sich über 2.060 niedergelassene Ärzte beteiligten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=509</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=509</guid></item><item><title>Große Verunsicherung bei Heilmittelrichtlinien</title><description><![CDATA[Heftig kritisiert hat der Bundesvorstand des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, das Vorgehen der Kassenärztlichen Vereinigungen bei den zum 1. Juli in Kraft getretenen Heilmittelrichtlinien. Es herrsche erhebliche Verunsicherung bei den niedergelassenen Ärzten über die Anwendung und Durchführung dieser Richtlinien bei der Verordnung von Heilmitteln, weil den Vertragsärzten entsprechende Informationen nicht vorlagen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=510</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=510</guid></item><item><title>Über 6.000 Ärzte für Erhalt der ärztlichen Laborleistungen</title><description><![CDATA[Mehr als 6.000 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen und aus allen Regionen der Bundesrepublik haben sich an einem vom NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, initiierten Aufruf für die Erhaltung des Labors als ärztliche Leistung ausgesprochen. Gleichzeitig wurde allen Einkaufs- und Pauschalierungsmodellen für medizinischtechnische Leistungen eine klare Absage erteilt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=511</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=511</guid></item><item><title>Praxisnetz Nürnberg Nord: Leitlinie Bluthochdruck mit sehr hoher Bewertung zertifiziert</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat nachdrücklich begrüßt, dass die netzeigene Diagnostik- und Therapieleitlinie des Praxisnetzes Nürnberg Nord (PNN) für die Indikation Bluthochdruck von der ärztlichen Zentralstelle für Qualitätssicherung (ÄZQ) in Köln mit einer sehr hohen Bewertung zertifiziert wurde und damit eine Bewertung erhielt, die sich auch an internationalen Standards messen lässt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=512</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=512</guid></item><item><title>Abschaffung des Arznei- und Heilmittelbudgets begrüßt</title><description><![CDATA[Nachdrücklich begrüßt hat der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Martin Junker, bei der Anhörung des Referentenentwurfs eines Gesetzes zur Ablösung des Arznei- und Heilmittelbudgets die vom Bundesgesundheitsministerium vorgesehene Abschaffung des Arznei- und Heilmittelbudgets, weil dort eingesehen worden sei, dass sie zur falschen Steuerung geführt hätten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=513</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=513</guid></item><item><title>Einheitliche Honorierung für Ost- und West-Ärzte gefordert</title><description><![CDATA[Zwar begrüßenswert, jedoch als unzureichend hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, die für die Ärzte in Ostdeutschland zum 1. Januar 2002 vorgesehene Anhebung der Höhe der Vergütung nach der Gebührenordnung für Ärzte auf 90 Prozent des Westniveaus bezeichnet.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=514</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=514</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund Landesverband Nordrhein: Ärztliche Praxis muss betriebswirtschaftlich berechenbar sein</title><description><![CDATA[Heftig kritisiert hat der Vorsitzende des Landesverbandes Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Lutz Kindt, das Urteil des Bundessozialgerichtes, wonach Vertragsärzte auch dann kassenärztliche Leistungen erbringen müssen, wenn sie nicht kostendeckend sind. Dadurch werde die sozialistische Planwirtschaft per Gerichtsurteil ohne Rücksicht auf die betriebswirtschaftliche Situation des niedergelassenen Arztes fortgeschrieben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=515</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=515</guid></item><item><title>"Risikostrukturausgleich" für niedergelassene Ärzte</title><description><![CDATA[Darauf hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, hingewiesen und mit Blick auf den angestrebten Mindest-Beitragssatz (12,5%) im Rahmen der Novellierung des Risikostrukturausgleichs eine Anhebung der Kopfpauschalen der billigen Krankenkassen gefordert. Kopf-pauschalen sind eine pro-Kopf-Abgeltung aller Leistungen zur ärztlichen Versorgung von Patienten in einem bestimmten Zeitraum, bei der weder die Veränderungen der Versichertenstruktur noch die Morbiditätsverschiebungen Berücksichtigung fänden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=516</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=516</guid></item><item><title>Gesundheitsberichterstattung dringend erforderlich</title><description><![CDATA[Eine umfassende bundesweite Gesundheitsberichterstattung, durch die verlässliche Daten, wie Gesundheitszustand der Bevölkerung, Angebot und Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen sowie deren Kosten zur Verfügung gestellt würden, hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, gefordert.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=517</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=517</guid></item><item><title>Neuregelungen bei Überstunden und befristeten Arbeitsverträgen</title><description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil vom 8. Februar 2001 (AZ: C-350/99) entschieden, dass ein Arbeitgeber, der von seinen Mitarbeitern Mehrarbeit einfordern will, dieses Recht im Arbeitsvertrag explizit vereinbaren muss.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=518</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=518</guid></item><item><title>Endlich Bewegung in der Gesundheitspolitik</title><description><![CDATA[Begrüßt hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, die von der neuen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt angekündigte Aufhebung des Kollektivregresses der Vertragsärzte bei der Überschreitung des Arzneimittelbudgets.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=519</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=519</guid></item><item><title>NAV-Virchow-Bund-Merkblatt: Mutterschutz und Erziehungsurlaub</title><description><![CDATA[12. Januar 2001 - Mit den neuen gesetzlichen Regelungen für Kinder, die ab dem 1. Januar 2001 geboren wurden, hat der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, sein Merkblatt "Mutterschutz und Erziehungsurlaub" auf den aktuellen Stand gebracht.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=520</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=520</guid></item><item><title>Kaspar-Roos-Medaille für Dr. med. Alexander von Preyss</title><description><![CDATA[Der Bundesvorstand des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat heute in Köln im Rahmen der Bundeshauptversammlung des Verbandes dem Hamburger Dermatologe Dr. med. J. Alexander von Preyss (75) seiner langjährigen Verdienste um das Ansehen der deutschen Ärzteschaft die Kaspar-Roos-Medaille verliehen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=550</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=550</guid></item><item><title>Gesundheitswesen wird in den Ruin getrieben</title><description><![CDATA[Durch die Verschiebung von Milliardenbeträgen durch den Gesetzgeber aus der Krankenversicherung in die Arbeitslosen- und Rentenversicherung wird das Gesundheitswesen selbst bald zu einem chronisch kranken Patienten, der nur noch mühsam am Leben gehalten werden kann. Dies erklärte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, zu der jüngsten Belastung der Gesetzlichen Krankenversicherung von 250 Millionen Mark durch den Gesetzentwurf zur Rente bei Erwerbsunfähigkeit, der morgen in letzter Lesung verabschiedet werden soll.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=538</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=538</guid></item><item><title>50 Jahre NKV, NAV, NAV-Virchowbund</title><description><![CDATA[In diesem Jahr begeht der NAV-Virchowbund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, im Rahmen der Öffentlichen Veranstaltung seiner Bundeshauptversammlung 1999 sein 50-jähriges Bestehen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=544</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=544</guid></item><item><title>Kaspra-Roos-Medaille für Dr. med. Hans-Werner Viergutz</title><description><![CDATA[Der Bundesvorstand des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat heute in Berlin im Rahmen der Bundeshauptversammlung des Verbandes dem praktischen Arzt Dr. Hans-Werner Viergutz (82), Oberwesel, in Würdigung seiner langjährigen Verdienste um das Ansehen der deutschen Ärzteschaft die Kaspar-Roos-Medaille verliehen. Mit der Kaspar-Roos-Medaille, die in diesem Jahr zum siebten Mal vergeben wurde, soll jährlich eine Ärztin oder ein Arzt geehrt werden, die oder der sich durch vorbildliche ärztliche Haltung oder durch erfolgreiche berufsständische Arbeit besondere Verdienste um das Ansehen der Ärzteschaft erworben hat.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=534</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=534</guid></item><item><title>Bundesverdienstkreuz für Dr. Brigitte Ernst</title><description><![CDATA[Dr. Brigitte Ernst (Allgemeinärztin), Bad Abbach, wurde vor kurzem aus der Hand des Bundespräsidenten Johannes Rau in Berlin das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Band für ihre Verdienste für eine bessere Versorgung von Krebskranken, insbesondere auch durch Mithilfe beim Aufbau von Tumorzentren und onkologischen Schwerpunkten in den neuen Bundesländern verliehen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=547</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=547</guid></item><item><title>Einkommensverlust gesetzlich Krankenversicherter bei Krankheit</title><description><![CDATA[Zu erheblichen finanziellen Einbußen für den gesetzlich krankenversicherten Angestellten und Selbständigen kann es bei der Beziehung von Krankengeld kommen. Darauf hat heute der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, und dessen Tochter, die NAV-Wirtschaftsdienst GmbH, hingewiesen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=542</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=542</guid></item><item><title>Jetzt gegen Grippe impfen lassen</title><description><![CDATA[Mit Beginn des Herbstes steigt auch die Gefahr einer Grippewelle. Deshalb appellierte der NAV-Virchowbund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, an besonders gefährdete Personen, sich möglichst bald gegen die Grippe impfen zu lassen, da der Impfstoff seine volle Wirkung erst nach zwei bis drei Wochen entfaltet.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=537</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=537</guid></item><item><title>Offener Brief an Bundeskanzler Schröder</title><description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, die permanenten Drohungen aus dem Bundesgesundheitsministerium, der Regress bei Überschreitung des Arzneimittelbudgets werde dieses Mal mit Sicherheit exekutiert, veranlassen mich, Ihnen die fatale Situation der Vertragsärzte bei der Verordnung von Arzneimitteln vorzutragen und darzulegen, dass die Vertragsärzte sehr wohl unter den Budgetbedingungen sparsam verordnet haben.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=529</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=529</guid></item><item><title>Einstellung der Vertragsärzte zu Netzen überwiegend negativ</title><description><![CDATA[Aus dem Ergebnis einer Befragung von 6.000 Vertragsärzten in Deutschland durch die Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, ergibt sich, dass nur 36,2 Prozent der Befragten Ärzte-Netzen gegenüber positiv eingestellt sind. Für diese Gruppe seien Netze entweder "ein Instrument der Kassen und der Politik, den Sicherstellungsauftrag zu unterlaufen" (36,4 Prozent) oder "das Ende der Freiberuflichkeit und ein weiterer Schritt in eine rationierte Versorgung" (16,4 Prozent). Kein Interesse an Netzen zeigten 11 Prozent der Probanden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=541</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=541</guid></item><item><title>Merkblatt: Besuch vom Staatsanwalt</title><description><![CDATA[Es kommt immer wieder vor, dass während des laufenden Praxisbetriebes ein Vertreter der Staatsanwaltschaft, begleitet von Kriminalbeamten , vor der Tür steht. Da heißt es Ruhe bewahren und keine Fehler machen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=531</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=531</guid></item><item><title>Zeugnisse der WHO: Eine "6" dank staatlicher Reglementierung</title><description><![CDATA[Als „Ignoranz und Dreistigkeit“ bezeichnete der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Martin Junker, den erneuten, milliardenschweren Eingriff in die Finanzierungsgrundlagen der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV), mit dem Arbeitsminister Walter Riester die Wahlversprechen der Stabilität der Renten- und Arbeitslosenversicherung erfüllen möchte. Dass Gesundheitsministerin Andrea Fischer nach ihren anfänglichen Gegendarstellungen diesem wiederholten „Verschiebebahnhof“ zu Lasten der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zugestimmt habe, zeige nur, dass sie wenig Verständnis und Lösungswillen für die echten Probleme der GKV besitze.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=522</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=522</guid></item><item><title>Hände weg von Beitragskürzungen</title><description><![CDATA[Mit Empörung reagierte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, auf die angeblichen Pläne von Bundesfinanzminister Hans Eichel, die Krankenkassenbeiträge von Arbeitslosenhilfe-Empfängern zu senken, um den Haushalt des Bundesarbeitsministeriums zu entlasten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=536</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=536</guid></item><item><title>Ohne ausreichende Finanzierung keine "Soziotherapie"</title><description><![CDATA["Ohne Rücksicht auf die starren Budgetierungen im Gesundheitswesen, die bereits heute zu Rationierung von Leistungen führen, forciert die Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer die Einführung der neuen Leistung "Ambulante Soziotherapie" mit zusätzlichen Ausgaben von mehreren Hundert Millionen Mark für die Krankenkassen. Dies ist reine Befriedigung ihrer grünen Wählerklientel", erklärte heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, und forderte die Bundesgesundheitsministerin auf, mit der Aufnahme der "Soziotherapie" in den Katalog der Gesetzlichen Krankenversicherung so lange zu warten, bis eine solide Gegenfinanzierung gesichert sei.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=528</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=528</guid></item><item><title>Kooperation NAV-Virchowbund/VWA erfolgreich</title><description><![CDATA[Eine positive Bilanz ihrer Kooperation angesichts stringenter Gesetzgebung haben der NAV-Virchowbund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, und der VWA - Verband Wirtschaft und Arzt - gezogen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=533</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=533</guid></item><item><title>"Eintrittsgeld" in Arztpraxen stößt auf energische Ablehnung</title><description><![CDATA[Vor dem Aufbau finanzieller Hürden bei einem Arztbesuch, wie vom Vorsitzenden des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, Prof. Friedrich-Wilhelm Schwartz, in einem internen Papier vorgeschlagen, hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, eindringlich gewarnt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=540</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=540</guid></item><item><title>Medizinische Behandlung nicht mit Autoraparatur vergleichbar</title><description><![CDATA[Der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen (VdAK), Herbert Rebscher, mag vielleicht ein guter Krankenkassen-Manager sein, von der medizinischen Behandlung hat er jedoch keine blasse Ahnung. Dies erklärte heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, auf den Vorstoß Rebschers, die Vergütung von Ärzten und Krankenhäusern vom Behandlungserfolg abhängig zu machen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=532</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=532</guid></item><item><title>Entscheidung Hausarzt/Facharzt verschieben</title><description><![CDATA[Der NAV-Virchowbund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer eindringlich aufgefordert, den Termin für die Festlegung auf fachärztliche oder hausärztliche Tätigkeit für Internisten ohne Schwerpunktbezeichnung am 31. Dezember 2000 um ein Jahr zu verschieben (§ 73 SGB V).]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=539</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=539</guid></item><item><title>Eine Gesundheitsreform ist nicht erkennbar</title><description><![CDATA[Anstatt einer Gesundheitsreform wird wieder ein weiteres Kostendämpfungsgesetz vorbereitet. Dies erklärte heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner auf einer Tagung des Verbandes in Köln. Verbal werde die Verantwortung auf die Selbstverwaltung abgeschoben, ohne wirkliche Instrumente zu schaffen, mit denen eine vernünftige Steuerung möglich wäre. Eine Reform sei nicht erkennbar.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=566</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=566</guid></item><item><title>Gesundheitsreform führt zu Verlust von Arbeitsplätzen</title><description><![CDATA[Die vorgesehene Einführung eines Globalbudgets im Gesundheitswesen wird zu einem massiven Abbau von Stellen in den Praxen der niedergelassenen Ärzte führen. Dies erklärte heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, in Köln.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=569</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=569</guid></item><item><title>Zustände im Gesundheitswesen sind relevantes Wahlkampfthema</title><description><![CDATA[Anlässlich einer Tagung der Vorsitzenden der Landesverbände  des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, bestand mehrheitlich Einvernehmen darüber, dass das Gesundheitswesen mit seinen Problemen „kein Thema“ im Wahlkampf sei.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=523</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=523</guid></item><item><title>ICD-10 Quartalsabrechnungen nur mit persönlicher Erklärung an die KVen abgeben</title><description><![CDATA[Die Vorsitzenden der Landesverbände des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, haben ihre massive Kritik am Zwang zur Codierung der Diagnosen nach ICD-10 wiederholt und forderten erneut den Gesetzgeber auf, die ICD-10 in seiner jetzigen Fassung bis zur Schaffung einer praxistauglichen Verschlüsselung auszusetzen. Wie die erste Quartalsabrechnung in fast allen Praxen gezeigt habe, seien die Verschlüsselungsmöglichkeiten zum Teil unsinnig, mehrdeutig oder gar nicht vorhanden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=526</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=526</guid></item><item><title>Neuer Vorsitzender des Bundesarbeitskreises „Junge Ärzte im NAV-Virchowbund“</title><description><![CDATA[Unter der Leitung der Landesvorsitzenden von Sachsen-Anhalt, Dr. med. Kerstin Jäger, und Bayern, Hartmut Dethloff, wählte der Bundesarbeitskreis „Junge Ärzte im NAV-Virchowbund“ auf seiner Sitzung am 18. März 2000 in Berlin zum Vorsitzenden den Friedrichshafener Allgemeinmediziner Dr. med. Klaus Bogner. Der aus Aachen stammende Chirurg Dr. med. Jürgen Frank wurde sein Stellvertreter.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=543</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=543</guid></item><item><title>Regressversicherung für Ärzte</title><description><![CDATA[Durch die GKV-Gesundheitsreform der Jahre 1999 und 2000 ist eine Zunahme der Individualregresse durch Überschreitung der Richtgrößen, aber auch durch Zufälligkeitsprüfungen, die mindestens bei zwei Prozent aller Ärzte vorgenommen werden müssen, zu erwarten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=525</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=525</guid></item><item><title>Gesundheitsreform: Eckpunkte-Papier ist ein Affront gegen niedergelassene Ärzte</title><description><![CDATA[Die im Eckpunkte-Papier der rot-grünen Koalition vorgesehenen Maßnahmen zur Reform des Gesundheitswesens sind reine Kostendämpfungsinstrumente, die mit einer Verbesserung der ambulanten ärztlichen Versorgung jedoch nicht das geringste zu tun haben. Dies erklärte heute der Bundesvorstand des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, und stellte klar, welche Änderungen er auf keinen Fall mittragen werde.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=568</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=568</guid></item><item><title>Richtgrößen für Arznei- und Heilmittel anpassen</title><description><![CDATA[Eine große Gefahr für die wirtschaftliche Situation der Vertragsärzte sieht der NAV-Virchowbund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, in der wesentlichen Verschärfung der Prüf- und Regressbestimmungen bei der Verschreibung von Arznei- und Heilmitteln durch das Gesundheitsreformgesetz 2000.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=524</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=524</guid></item><item><title>Praxismanagement und Marketing - Zusatzstudium am Wochenende für niedergelassene Ärzte</title><description><![CDATA[Die meisten Ärztinnen und Ärzte in eigener Praxis wissen inzwischen, wie fundamental wichtig professionelles Praxis-Management und Praxis-Marketing sind. Doch ungeachtet dieser Erkenntnis wird in diesem Feld eher improvisiert und experimentiert, als daß gesichertes Know how zur Verfügung stünde.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=552</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=552</guid></item><item><title>Privatliquidation bei gesetzlich Versicherten</title><description><![CDATA[Wenn auch durch das Vorschaltgesetz der rot-grünen Bundesregierung die Kostenerstattung bei den pflichtversicherten Patienten zum Beginn dieses Jahres wieder rückgängig gemacht wurde, so bleibt die Privatliquidation bei freiwillig Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin ein aktuelles Thema in der Praxis des niedergelassenen Arztes.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=555</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=555</guid></item><item><title>Gesundheitsreform: Sammelsurium der Willkür</title><description><![CDATA[Als ein Sammelsurium von Willkürmaßnahmen, die zu einer Reduzierung der Qualität der ambulanten ärztlichen Versorgung führen werden, hat heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, die jüngst von der rot-grünen Koalition vorgestellten Eckpunkte zur Gesundheitsreform bezeichnet.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=563</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=563</guid></item><item><title>Diagnoseschlüssel ICD 10 nicht brauchbar</title><description><![CDATA[Der Diagnoseschlüssel ICD 10 in der vorliegenden Form ist weder praktikabel noch funktionsfähig. Diese vernichtende Kritik erhob heute der Bundesvorstand des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, und forderte die sofortige Aussetzung der ICD 10, bis eine ausgereifte Fassung vorliege.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=535</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=535</guid></item><item><title>Saubere Praxen - unsaubere Arbeitsverträge?</title><description><![CDATA[Für den niedergelassenen Arzt als Arbeitgeber ist es ratsam, neben den Arbeitsverträgen mit ihren Arzthelferinnen auch entsprechende Verträge mit dem Reinigungspersonal abzuschließen. Diesem Bedarf nach solchen Musterverträgen hat der NAV-Virchowbund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Rechnung getragen und einen Mustervertrag "Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte als Reinigungskraft" erstellt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=495</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=495</guid></item><item><title>AOK - Die "Rechtsberatungskasse"</title><description><![CDATA[Der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Hessen des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner, sieht in der zur Zeit in den Medien laufenden Kampagne der AOK "Ich mach mehr" eine nicht vertretbare Verschwendung von Beitragsgeldern.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=521</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=521</guid></item><item><title>Strukturreform im Gesundheitswesen: NAV-Virchowbund fordert Weitsicht statt Chaos</title><description><![CDATA[Als eine Katastrophe für die ambulante ärztliche Versorgung haben der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, sowie seine Stellvertreter Dr. Martin Junker und Prof. Dr. Rainer Rix, die bis jetzt bekannten Eckpunkte zur Strukturreform im Gesundheitswesen bezeichnet. Anstatt in einer fast krankhaften Reformhektik mit chaotischen Ergebnissen fortzufahren, forderten sie die Gesundheitspolitiker von SPD und Grünen auf, die enge Zeitvorgabe zu durchbrechen, um unter Hinzuziehung eines breiten Sachverstandes eine ausgewogene und für alle Beteiligten tragbare Reform zu verabschieden.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=565</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=565</guid></item><item><title>Änderung der Chipkarte schließt freie Arztwahl nicht aus</title><description><![CDATA[Gegen die vordergründige Argumentation des AOK-Bundesverbandes, durch eine Änderung der Chipkarte werde die freie Arztwahl der Versicherten eingeschränkt, hat sich heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, gewandt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=554</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=554</guid></item><item><title>Merkblatt: Zulassung - Gesundheitsreform 2000</title><description><![CDATA[Die Gesetzgebung hat durch tief greifende Veränderungen im vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Zulassungsrecht erschwerte Situationen geschaffen. Die fixierten Zulassungsvoraussetzungen sind bekanntlich äußerst stringent.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=530</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=530</guid></item><item><title>Praxisanalyse ist unverzichtbar</title><description><![CDATA[Durch die Gesundheitsreform 2000 mit stringenten sektoralen Budgets wird die wirtschaftliche Kalkulation der Praxiseinnahmen für die Vertragsärzte immer schwieriger. Bei sinkenden Einnahmen können sie deshalb Maßnahmen zur Gegensteuerung nur unter großer Unsicherheit treffen. Ihre Verantwortung als Arzt bleibt hingegen gleich.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=527</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=527</guid></item><item><title>Betriebliche Altersversorgung motiviert die Mitarbeiter</title><description><![CDATA[Eine gut gemeinte Gehaltserhöhung bewirkt oftmals nicht das, was beabsichtigt wurde. Neben den hohen Belastungen mit Steuern lassen die anfallenden Sozialabgaben, von denen Helferin und Praxisinhaber betroffen sind, wenig von der Aufbesserung übrig.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=545</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=545</guid></item><item><title>Merkblatt "Kostenerstattung wählen"</title><description><![CDATA[Durch das am 1. Januar 1999 in Kraft getretene Gesetz zur Stärkung der Solidarität in der gesetzlichen Krankenversicherung (Solidaritätsstärkungsgesetz) wurde die Möglichkeit für pflichtversicherte Krankenkassenmitglieder, anstatt der Sachleistung die Kostenerstattung zu wählen, wieder gestrichen. Den freiwillig Versicherten steht diese Wahl jedoch weiterhin offen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=556</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=556</guid></item><item><title>Kaspar-Roos-Medaille für Dr. Phil. Dr. med. Irmgard Goldschmidt</title><description><![CDATA[Der Bundesvorstand des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat heute in Köln im Rahmen der Bundeshauptversammlung des Verbandes der Kölner Allgemeinärztin Dr. Dr. Irmgard Goldschmidt (89) in Würdigung ihrer langjährigen Verdienste um das Ansehen der deutschen Ärzteschaft die Kaspar-Roos-Medaille verliehen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=549</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=549</guid></item><item><title>Kaspar-Roos-Medaille für Dr. med. Horst Bergmann</title><description><![CDATA[Der Bundesvorstand des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat heute in Köln im Rahmen der Bundeshauptversammlung des Verbandes dem Duisburger Kinderarzt Dr. Horst Bergmann (76) in Würdigung seiner langjährigen Verdienste um das Ansehen der deutschen Ärzteschaft die Kaspar-Roos-Medaille verliehen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=551</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=551</guid></item><item><title>NAV-Virchowbund ruft zur Teilnahme an Demonstration auf</title><description><![CDATA[Zur zahlreichen Teilnahme an der Demonstration am 22. September in Berlin gegen die Gesundheitsreform 2000 hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Praxen aufgerufen, um so ihren engerischen Widerstand gegen die unausgegorene und schädliche Reform zum Ausdruck zu bringen. Die Praxisinhaber sollten ihren Angestellten die Möglichkeit geben, an dem Protest in Berlin teilzunehmen, weil durch das in der Gesundheitsreform 2000 vorgesehene Globalbudget ihre Arbeitsplätze in starkem Maße gefährdet seien.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=559</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=559</guid></item><item><title>Starre Budget führen zur Rationierung im Gesundheitswesen</title><description><![CDATA[Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer und die Krankenkassen sollten endlich zugeben und Konsequenzen daraus ziehen, dass die starre Budgetierung der Ausgaben sowohl für ärztliche Leistungen als auch für Arzneimittel zur Rationierung führen muss.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=548</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=548</guid></item><item><title>Verwaltungsausgaben der Krankenkassen budgetieren</title><description><![CDATA[Die ungehemmte Entwicklung der Verwaltungsausgaben der Krankenkassen muss rigoros gestoppt und einer ebenso stringenten Budgetierung unterworfen werden, wie die übrigen Sektoren des Gesundheitswesens.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=546</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=546</guid></item><item><title>Versicherte sollen Ärzte denunzieren</title><description><![CDATA[Auf harte Kritik und völliges Unverständnis ist die Aufforderung des Vorstandsvorsitzenden des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) Herbert Rebscher beim Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, gestoßen, Patienten sollen die Ärzte den Krankenkassen melden, die notwendige Arzneien verweigerten.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=570</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=570</guid></item><item><title>Internet-Seminar für Einsteiger</title><description><![CDATA[Computer und die neuen Kommunikationsmittel sind aus unserem Leben nicht mehr zu eliminieren. Große Veränderungen haben sich in den letzten Jahren auf diesen Gebieten vollzogen, die auch am Arbeitsalltag des Vertragsarztes nicht vorbeigegangen sind. Unter den gegenwärtigen zu erwartenden wirtschaftlichen und politischen Bedingungen hängt das Überleben der Praxis auch vom intelligenten und sinnvollen Einsatz dieser Möglichkeiten ab.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=558</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=558</guid></item><item><title>Zusagen an Bundeskanzler stoßen auf Unverständnis</title><description><![CDATA[Mit Erstaunen und Befremden hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, das Ergebnis des Gesprächs zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und den obersten Repräsentanten der deutschen Ärzteschaft aus der Presse entnommen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=562</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=562</guid></item><item><title>Weiterer Schritt zur totalen Überwachung des Patienten</title><description><![CDATA[Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger, daß die fragwürdige Diagnoseverschlüsselung nach ICD-10 zum 1. Januar 2000 in Kraft tritt, geht Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer einen weiteren Schritt zur totalen Überwachung des Patienten. Dies erklärte heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, und kritisierte massiv, daß die Einführung des ICD-10 ohne Rücksprache mit den Organisationen der Vertragsärzte erfolgte.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=560</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=560</guid></item><item><title>Merkblatt: Arbeitszeugnis</title><description><![CDATA[Der Arzt als Arbeitgeber steht immer wieder vor dem Problem, für ausscheidende Mitarbeiter ein Arbeitszeugnis erstellen zu müssen. Aber auch die Bitte um ein Zwischenzeugnis wird zunehmend an den Arzt herangetragen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=557</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=557</guid></item><item><title>NAV-Virchowbund warnt vor Kürzung von Beiträgen</title><description><![CDATA[Auf heftige Kritik beim Bundesvorsitzenden des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, ist die Absicht der Bundesregierung gestoßen, im Rahmen des Haushalts 2000 die Beiträge für Arbeitslosenhilfeempfänger an die Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung um 5,9 Milliarden Mark zu reduzieren. Damit würden schon wieder in unerträglicher Weise Gelder zwischen den Sozialversicherungsträgern verschoben, um den Bundeshaushalt zu entlasten. Bereits seit 1995 fehlten nach Angaben der Barmer Ersatzkasse den Krankenkassen jährlich fünf Milliarden, weil die Bundesanstalt für Arbeit nur noch von 80 Prozent des letzten Arbeitslohnes Krankenversicherungsbeiträge entrichte.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=564</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=564</guid></item><item><title>GKV-Gesundheitsreform 2000: Hohes Niveau der medizinischen Versorgung wird Nebensache</title><description><![CDATA[Mit einer unzumutbaren Regelungsdichte, wie Budgetierungen, Reglementierungen und Überbürokratisierung, überzieht die rot/grüne Koalition das Gesundheitswesen in Deutschland und nimmt dabei wissentlich in Kauf, daß dadurch das hohe Niveau der ambulanten medizinischen Versorgung der Bevölkerung nicht mehr zu halten ist und zu einer Nebensache verkommt. Dies erklärte heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, zu dem jetzt vorliegenden Referentenentwurf der GKV-Gesundheitsreform 2000.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=567</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=567</guid></item><item><title>Gemeinsame ErklärungNAV-Virchowbund/Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB)</title><description><![CDATA[Gemeinsame Erklärung des NAV-Virchowbundes und der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) zum „Arbeitsentwurf Gesundheitsreform 2000“ am 8. Mai 1999.  Der NAV-Virchowbund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, und die GFB, Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände, erwarten, daß mit der Vorlage des „Arbeitsentwurf Gesundheitsreform 2000“ das Bundesgesundheitsministerium nunmehr den breiten Dialog mit Repräsentanten der Ärzteschaft aufnimmt.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=561</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=561</guid></item><item><title>Praxisanalyse ist unverzichtbar</title><description><![CDATA[Die niedergelassenen Ärzte wissen heute nicht, wie ihre Punktzahl bei kassenärztlichen Leistungen letztendlich vergütet wird. Bei sinkenden Einnahmen können sie deshalb Maßnahmen zur Gegensteuerung nur unter großer Unsicherheit treffen.]]></description><link>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=553</link><guid>http://www.nav-virchowbund.de/presse/pressemeldungen_bundesverband.php?show=553</guid></item></channel></rss>
